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Dresden im Sommer – Teil II

Nachdem ich euch am Montag bereits unseren ersten Tag des Dresdenurlaubs dargestellt habe, folgt nun der zweite Tag in Dresden. Auch dieser war überwiegend von Fotos der Altstadt geprägt, wie ihr dem Artikel gleich entnehmen könnt.

In diesem Artikel findet ihr:

Das Morgenritual

Bei uns lief fast jeder Morgen gleich ab. Da wir kein Frühstück im Hotel bestellt hatten, sind wir immer gleich losgezogen. Ziel dabei war der herausragende Bäcker im Lidl nahe dem Dorint Hotel (leider habe ich den Namen vergessen). Dort wurde erstmal für das leibliche Wohl gesorgt. Anschließend ging es weiter zum Starbucks am Altmarkt. Ich liebe Starbucks! Und da es in Tuttlingen keinen gibt, muss der Urlaub dafür herhalten das voll auszukosten.

Nachdem wir dann mit Fressalien und Getränken eingedeckt waren ging es weiter. Vorbei an der Frauenkirche in Richtung Brühlsche Terassen. Dort haben wir uns dann meistens eine ruhige und schattige Bank gesucht mit Blick auf die Elbe. Uns so fing nahezu jeder Tag in Dresden an.

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Der Weg vorbei an der Frauenkirche

Die Entdeckungstour durch die Neustadt

Nachdem wir am ersten Tag bereits die Altstadt erkundet hatten ging es am zweiten Tag in Richtung Neustadt. Eigentlich ist die Neustadt von Dresden ja die eigentliche Altstadt bzw. Altenstadt. Diese ist aber in der Vergangenheit abgebrannt und wurde neu aufgebaut, weshalb es heute auch die Neustadt ist.

Die Neustadt ist ein ganz anderes Bild als die Altstadt. Alles ist auf modern getrimmt und der Aufbau des Stadtgebietes sieht schon anders aus als in der Altstadt. Es gibt viele Geschäfte, eine große Fußgängerzone und alles mündet an einem Umschlagsplatz der Straßenbahn.

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Alt und modern

Egal durch welche Gassen wir geschlendert sind, man hat fast immer Modern und Alt in Kombination gesehen. Egal ob es Autos und Motorräder oder Gebäude waren. Es war wirklich sehr schon durch die Neustadt zu schlenden, obwohl mir die Altstadt am Ende des Urlaubs besser gefallen hat.

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Balkone zum Sonne genießen

Unser großes Ziel in der Neustadt war vor allen Dingen das Szeneviertel und die Kunsthof-Passage. Davon hatten wir schon einiges gehört und wollten uns das ganze mal anschauen. Im Szeneviertel war um die Mittagszeit natürlich noch nicht viel los. Die Lokale hatten alle noch geschlossen, jedoch versprachen sie uns einen schönen Abend wenn wir uns dort herumtreiben. Das wollten wir aber erst an einem anderen Tag machen.

In der Kunsthof-Passage angekommen haben wir das Künstlerviertel von Dresden kennengelernt. Mit dabei die „Fruchtfliege“. Ich finde die Motivkarten davon einfach nur klasse und wir haben auch gleich ein paar mitgenommen. Ansonsten war es wie in vielen Künstlervierteln. Es gab ein paar kleine Boutiquen und Verschnörkelungen oder Malereien an den Gebäudefassaden. Alles in allem aber sehr ansprechend. Wie ihr im folgenden Bild seht, konnte ich die Kamera auch nicht häufig von meinem Auge entfernen 🙂

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Unermüdlicher Einsatz mit der Fuji X100s

Ein weiterer Halt in der Neustadt war die Pfunds Molkerei. Ein altes Molkereigebäude welches wirklich etwas hermacht. Zuerst sind wir zwar daran vorbeigelaufen, aber als wir dann in dem Laden waren, haben wir erkannt warum man sich das mal anschauen sollte. An allen Wänden und Decken waren kleine Kacheln angebracht die diverse Bilder zeigten. Klein aber fein. Für uns war es zudem eine schöne Abkühlung denn in dem Laden war es sehr kühl, da dort Milch und Käse verkauft wurde. Bei den heißen Sommertagen diesen Jahres also eine angenehme Abwechslung.

Eine Busfahrt die ist lustig

Nachdem wir dann schon am frühen Nachmittag die Neustadt fertig erkundet hatten, überlegten wir was wir an dem heutigen Tag noch machen könnten. Von einem Arbeitskollegen hatte ich gehört, dass die Stadtrundfahrt sehr lohnenswert ist und Vicky ist dafür sowieso immer zu haben. Ich dagegen bin bei so etwas eher skeptisch. Ich mag solche Busrundfahrten einfach nicht, habe mich dann aber doch dazu entschieden diese Tour mitzumachen.

Und ich muss sagen, ich war am Ende nicht enttäuscht. Zu Beginn war es zwar nicht ganz so interessant, da wir in der Altstadt gestartet sind und wir dort schon sehr viel zu Fuß abgelaufen hatten. Doch dann ging es weiter in das Villenviertel von Dresden. Und das war wirklich sehr sehenswert. So schöne alte Villen und alle auf einem Fleck. Anschließend ging es dann weiter über das „Blaue Wunder“ in Richtung Weißer Hirsch was ebenfalls ein sehr nobles Viertel in Dresden darstellt.

Weiter ging es dann vorbei an den Elbschlössern wieder zurück in die Stadt. Dort fuhr man noch kurz durch die Neustadt, was wir ebenfalls schon kannten und dann zurück in die Altstadt. Zum Großteil haben wir das gesehen, was wir am Folgetag dann nochmals ablaufen und besichtigen wollten. Nur dort halt nicht mit Bus, sondern zu Fuß. Aber dazu gibt es dann demnächst einen weiteren Urlaubsbericht.

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Das Haus der Sprüche

Sonnenuntergang in der Altstadt

Nach Abschluss der Busfahrt hatten wir dann erst einmal Hunger und sind ins Italienische Dörfchen gegangen. Doch anders als vermutet war dies kein Italiener sondern deutsche Hausmannskost. Aber egal, wir hatten Hunger also musste was in den Magen 😉

Am Abend ging es dann nochmals los in die Altstadt. Ich wollte Dresden bei Sonnenuntergang und Nacht fotografieren, da ich vorhabe dieses Jahr meinen Kalender für 2014 mit Bildern aus Dresden zu füllen. Außerdem liebe ich Sonneuntergangsbilder. Und wenn dann noch solche schönen Gebäude darauf zu sehen sind ist es nochmals schöner.

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Die Frauenkirche im Sonnenuntergang

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Semperoper im Abendrot

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Zwinger bei Sonnenuntergang

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Der Zwinger rot erleuchtet

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Der Zwinger bei Nacht

Die Tour mit dem Nachtwächter

Nachdem ich mich dann mit der Kamera ausgetobt hatte, haben wir uns nochmals zur Abfahrtsstelle der Stadtrundfahrt aufgemacht. Wir hatten am Nachmittag mitbekommen, dass es abends immer eine Nachtwächtertour gibt. Wir wollten einfach mal schauen was das ist und ließen uns überraschen.

Als die Tour dann angefangen hatte waren wir sehr begeistert. Zunächst kommt der Nachtwächter verkleidet als einer der ehemaligen Fürsten aus Dresden. Dieser führt einen dann durch die Altstadt und hält immer wieder an unterschiedlichsten Punkten um ein bisschen etwas zur Geschichte zu erzählen. Dabei waren die Erzählungen immer sehr aufschlussreich und unterhaltsam. Vor allen Dingen waren diese Stopps immer sehr belustigend, da der Nachtwächter öfters mal jemanden aufs Korn nahm oder den „Pöbel“ wegschickte der sich später dazugesellen wollte. Für jeden der einen Dresdentrip plant, sollte sich auf jeden Fall eine Nachtwächtertour vormerken! Es war für uns das unterhaltsamste Ereignis überhaupt des ganzen Urlaubs.

Und so ging dann der Tag zwei auch zu Ende und wir ließen uns erschöpft ins Bett fallen.

Dresden im Sommer – Teil I

Es ist jetzt schon wieder ein paar Tage her, dass wir in Dresden Urlaub gemacht haben. Es gab zwar schon ein erstes Foto des Dresden Urlaubs, aber mehr auch nicht. Und gerade deshalb freue ich mich umso mehr euch nun auch ein paar mehr Eindrücke von Dresden zu präsentieren. Nachdem es nun immer wieder ein paar Tage Regen gab, habe ich die ganzen Fotos durchschauen und bearbeiten können. In den kommenden Tagen werde ich euch die jeweiligen Tage die wir in Dresden verbracht haben näher vorstellen.

In diesem Artikel findet ihr:

  • Die Anreise nach Dresden
  • Die erste Entdeckungstour in der Altstadt

Die Anreise nach Dresden

Es war früh am Morgen als wir uns auf den Weg nach Dresden gemacht haben. Der Sommer hatte bereits angefangen und das Wetter war entsprechend sonnig und warm. Für uns natürlich das perfekte Wetter um mit dem Cabrio in den Urlaub zu fahren. Also nichts wie Sachen in das Auto packen, Proviant mitnehmen und ab auf die Strecke. Denn schließlich hatten wir an diesem Tag noch knapp 6 Stunden Autofahrt vor uns.

Zu Beginn waren wir noch sehr gut gestimmt. Das Wetter war angenehm und eine leichte Brise vom Fahrtwind wehte um unsere Köpfe. Gegen Mittag wurde das aber leider etwas unangenehmer. Die Temparaturen kletterten auf knapp 30 °C und das ist alles andere als angenehm in einem Cabrio. Natürlich hätten wir auch das Dach zu und die Klimaanlage an machen können, aber das wollten wir dann doch nicht. Also nichts wie durch und weiterfahren.

Nach ca. 6 Stunden sind wir dann in Dresden angekommen und waren sofort von dem wunderschönen Blick auf die Altstadt begeistert. Doch nun ging es erstmal daran das Hotel aufzusuchen und einzuchecken. Das ging reibungslos vonstatten und das Dorint Hotel in Dresden ist wirklich super gelegen. Knapp 5 Gehminuten zur Altstadt und Fußgängerzone ist schon was tolles.

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Aufzug des Dorint Hotels in Dresden

Die erste Entdeckungstour in der Altstadt

Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, sind wir gleich los auf die erste Entdeckungstour. Wir waren schon bei der Anfahrt so von der Altstadtkulisse begeistert, dass wir uns das alles gleich aus der Nähe anschauen wollten. Und so haben wir uns zu Fuß aufgemacht die Altstadt zu erkunden.

Unseren ersten Stopp haben wir an der berühmten Frauenkirche eingelegt. Eines der schönsten Gebäude in Dresden, zumindest finde ich das. Die imposante Kuppel und vor allem auch die Geschichte dieser Kirche finde ich sehr interessant. Daher gibt es davon auch unzählige Bilder, die ich erst mal noch ein bisschen sortieren musste. Vielleicht habe ich davon doch das ein oder andere zuviel gemacht 😉

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Dresden Frauenkirche mit Baustelle

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Dresden Frauenkirche

Gerade der Platz an bzw. vor der Frauenkirche war auch der Umschlagsplatz der Touristen schlechthin. So viel Trubel, Restaurants und Cafés auf einem Fleck. Das kann die Touristen ja nur anziehen, ebenso wie die zahlreichen Straßenkünstler.

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Seifenblasen in groß

Nachdem wir das Schauspiel ein paar Minuten angeschaut hatten, sind wir auf unserer Tour weitergegangen. Wir haben ein bisschen den Platz rund um die Frauenkirche begutachtet und sind dann weiter in Richtung Brühlsche Terassen.

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Weg zu den Brühlschen Terassen

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Brühlsche Terasse – Blick von oben zur Frauenkirche

Nachdem wir dann auf die Brühlsche Terasse gegangen sind, haben wir erst einmal den Blick über die Elbe schweifen lassen und das schöne Wetter genossen. So muss Urlaub sein! Schönes Wetter, tolle Kulisse und viel Zeit. Nachdem wir unsere kleine Pause beendet haben sind wir auf der Brühlschen Terasse weitergelaufen und haben dort noch die Kunstakademie angeschaut, bevor wir uns auf den Weg in Richtung Kathedrale gemacht haben.

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Kunstakademie in Dresden

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Kathedrale in Dresden

Nachdem wir an der Kathedrale angekommen waren, haben wir auch gleich die Augustusbrücke besichtigt, wobei wir uns dann gesagt haben, dass wir die Neustadt erst am kommenden Tag anschauen. Die Kathedrale ist schon beeindruckend und auch hier ist es wieder sehr interessant in der Dresdner Geschichte zu wühlen. Auch der direkte Zugang zur Kathedrale aus dem Residenzschloss ist etwas, was heutzutage keiner mehr einrichten bzw. überhaupt haben möchte. Die Fürsten haben hier aber sehr viel Wert darauf gelegt.

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Kathedrale und Residenzschloss

Nach der Kathedrale steht man auch schon direkt auf dem Vorplatz der Semperoper. An dieser Stelle muss ich sagen, dass Dresden wirklich sehr kompakt ist was die Sehenswürdigkeiten angeht. Die komplette Altstadt kann man in gut 1-2 Stunden besichtigt haben (außer man schaut sich noch die Museen an). Die Semperoper war dann unser nächstes Ziel, wobei wir hier eigentlich schon direkt davor standen. Am Tage ist das Gebäude nicht ganz so beeindruckend, aber dennoch sehenswert.

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Semperoper Dresden

Zum Abschluss sind wir dann noch in den berühmten Zwinger gegangen. Darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut. Der Zwinger ist für mich das beeindruckendste Gebäude überhaupt in Dresden. Er ist riesig und das alte Gemäuer ist sehr beeindruckend. Leider wurde der Zwinger nicht ganz fertig und ein Flügel wurde nicht mit dem ursprünglichen Stil fertig gebaut, sondern ähnelt sehr stark dem Stil der Semperoper. Aber dennoch war es für mich das reinste Fotoparadies.

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Zwinger von oben

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Zwinger mit Reisegruppe

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Zwinger von unten

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Vicky im Zwinger

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Ich am Posen im Zwinger

Und das wars auch schon mit dem ersten Tag in Dresden. Am Abend sind wir dann nur noch essen gegangen und haben uns ins Bett fallen lassen. Die Fahrt und der erste Ausflug waren dann bei dem heißen Wetter doch sehr kräftezehrend. Im zweiten Teil erwartet euch dann ein bisschen Neustadt, eine Stadtrundfahrt, sowie die Altstadt bei Sonneuntergang und Nacht.

Dresden – Ein kleiner Vorgeschmack

Der Urlaub neigt sich langsam dem Ende entgegen. Er war schön, abwechslungsreich und geprägt von heißen Tagen. Wie bereits angekündigt, ging es dieses Jahr nach Dresden und München in den Urlaub. Nachdem die ersten Fotos gesichtet wurden, gibt es nun einen kleinen Vorgeschmack auf die restlichen Bilder und den Reisebericht. In Anbetracht des tollen Wetters kann es aber noch ein paar Tage gehen bis diese erscheinen. Es ist einfach zu schön um im stillen Kämmerlein die Fotos zu sortieren und zu bearbeiten.

Dresden Frauenkirche

Fuji X100s | f2.0 | 1/400s | ISO 200

PS: Die Bearbeitung des Fotos erfolgte in Lightroom mit meinem kostenlosen Summer Time Preset.

Fototour Villingen

Fototour: Holztreppe
Gestern war es endlich soweit. Patric, Emanuel und ich begaben uns auf unsere erste gemeinsame Fototour. Von dem doch eher schlechten Winterwetter ließen wir uns nicht abhalten und machten uns auf den Weg nach Villingen. Dort schlenderten wir durch die Fußgängerzone, welche auch gleich die Altstadt ist, und versuchten ein paar Motive einzufangen. Leider hatte ich eher weniger Glück mit meinen Motiven, da diese teilweise eher mäßig ausfielen. Dennoch möchte ich euch hier ein paar zeigen.

Fazit von meiner Seite: es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn vielleicht nicht der erhoffte Motiverfolg eingetreten ist.
Fototour: Gesicht
Fototour: Kirche