Kalender_2015_Maerz

Wallpaper aus dem Kalender 2015: März

Schon wieder ein Monat vorbei und hier ist wieder kaum was passiert… Ich komme zur Zeit einfach nicht dazu hier etwas zu schreiben. Entweder habe ich keine Ideen, war nicht unterwegs oder wie zuletzt war ich auf Geschäftsreise und kam nicht dazu.

Doch dieser Beitrag darf auf jeden Fall nicht fehlen! Auch für den Monat März möchte ich euch das Wallpaper zur Verfügung stellen und wünsche euch viel Spaß beim Verwenden.

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Das Wallpaper gibt es in verschiedenen Größen:

  • 1024 x 768 px
  • 1280 x 800 px
  • 1680 x 1050 px
  • 1920 x 1200 px

 

Kalender_2015_Februar

Wallpaper aus dem Kalender 2015: Februar

Und schon wieder ist ein Monat dieses Jahres vorbei. Und damit verbunden gibt es für den kommenden Monat auch schon das nächste Wallpaper des Kalenders 2015.

Ich wünsche Dir viel Spaß damit und auf das der kürzeste Monat des Jahres gefühlt langsamer vorüber geht als der Januar.

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Stöckchen: Liebster Blog Award

Vor ein paar Tagen hat mich Nobsta angeschrieben und meinen Blog in seinem „Liebsten Blog Award“ Beitrag empfohlen. An sich finde ich solche Blogparaden immer wieder interessant und lese gerne die Antworten zu den gestellten Fragen. Vor allem, weil ich durch die Verlinkungen und Empfehlungen immer wieder von ganz neuen Blogs erfahre die zum Teil dann auch in meinen Feedreader wandern.
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Gastartikel: Fotopapier – Unterschiede, Verwendungsmöglichkeiten und Praxis

Ausdrucksstarke Bilder mit der Kamera einzufangen ist die eine Sache, sie am Computer grafisch aufzubereiten eine andere. Die Fotos aber so auszudrucken, dass sie am Ende zu vorzeigbaren Kunstwerken werden, ist nochmal eine völlig andere Geschichte. Obwohl sich eine umfassende Unterscheidung schwierig gestaltet, soll diese Abhandlung dazu beitragen, einen groben Überblick über die Welt der Fotopapiere herzustellen.

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Matt, glänzend, oder Inkjet-Papier, welches eignet sich?

Welche Fotopapier-Sorten gibt es und welche sind die am häufigsten verwendeten?

Beschichtete und unbeschichtete Papiere

Es gibt ein breites Sortiment an Fotopapieren. Sie unterscheiden sich in Herstellungsverfahren, Optik und den damit erzielten Effekten. Man unterscheidet zunächst einmal zwischen beschichtetem und unbeschichtetem Papier. Bei letzterem handelt es sich um gewöhnliches Druckerpapier, was leider gänzlich ungeeignet für Bilder ist. Durch die unebene Oberfläche wirken die Farben matt und können ungehindert und unterschiedlich tief in das Papier eindringen. Die Folge ist, dass die Farben unregelmäßig und die Motive ausgefranst wirken.

Gestrichene Papiere

Aus diesem Grund soll es im nachfolgenden ausschließlich um beschichtete Papiere gehen. Sie gewährleisten aufgrund ihrer Oberflächenveredelung optimale Ergebnisse im Bilderdruck. Die größte Gruppe bilden dabei die sogenannten gestrichenen Papiere. Diese Art von Papieren weist eine spezielle Beschichtung auf. Sie hält die Farbpigmente an der Oberfläche, was zu einer optimalen Verschmelzung dieser führt und das Bild brillanter aussehen lässt.

Die Gruppe lässt sich noch einmal unterscheiden in Kunstdruck- bzw. Bilderdruckpapier. Dazu zählen alle gestrichenen Papiere von 70 bis 170 Gramm pro Quadratmeter. Kunstdruckpapier wirkt sehr edel und eignet sich hervorragend, um das gewünschte Bild optimal wiederzugeben. Es ist demzufolge sehr hochwertig, während es das Bilderdruckpapier in vielen verschiedenen Qualitäten gibt. Kunstdruck- und Bilderdruckpapiere gelten als die am häufigsten verwendeten Fotodruckpapiere.

Ebenfalls zu den gestrichenen Papieren gehörend ist das sogenannte Inkjet-Papier ebenfalls zum Bilderdruck – in Maßen – geeignet. Es wird meist im normalen Druckalltag gebraucht und ist dazu in der Lage, ansprechende Ausdrucke zu erstellen, die nicht nur Text, sondern auch Grafiken enthalten.

Worin bestehen die Unterschiede zwischen den Papiersorten?

Alle Fotopapiere zählen zu den gestrichenen Papieren. Das bedeutet, dass sie allesamt eine Oberflächenveredelung besitzen. Dazu wird eine Streichmasse auf Rohpapiere aufgebracht und gleichmäßig verteilt. Dieser Schritt ist sehr wichtig, da sich die Beschichtung unmittelbar auf das Resultat auswirkt. Gute Fotopapiere verhindern das Verlaufen der Tinte, sodass in hoher Auflösung gedruckt werden kann und das Bild seinen Glanz behält.

Inkjet-Papier

Das Inkjet-Papier ist nur bis zu einem gewissen Maß für Bilderdrucke geeignet. Wenn z.B. in großer Anzahl gedruckt werden muss, wie etwa Einladungen, und auch Schrift vorhanden ist, kann einem das Inkjet-Papier mitunter gute Dienste erweisen. Jedoch sollte man es nicht für Fotoausdrucke verwenden, die auch in einigen Jahren noch gut aussehen sollen. Denn leider neigt das Papier dazu, sich schnell zu wellen. Darüber hinaus weist es weder UV-Schutz noch eine Beschichtung auf, die Feuchtigkeit abhält. Es sollte also nur in Ausnahmefällen zum eigentlichen Fotodruck verwendet werden.

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Verwendet man das Motiv für eine einfache Einladungskarte, kann man auf Inkjet-Papier zurückgreifen

Bilderdruckpapier

Für viele ist das vermutlich der Inbegriff von Fotopapier. Es gibt es in verschiedenen Dicken und Weißfärbungen. Diese Papiersorte zeichnet sich durch eine gleichmäßige und glatte Beschichtung aus, die entweder matt, seidenmatt oder glänzend sein kann. Die Unterseite dieser Papierart ist meist mit Kunststoff beschichtet. Die Schicht sorgt dafür, dass das Papier vor Feuchtigkeit geschützt und eine Wellung der Oberfläche verhindert wird.

Diese Fotopapiere können, wie schon angesprochen, große Qualitätsunterschiede aufweisen. Für Bilder, die dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, sollte immer ein Papier mit UV-Schutz verwendet werden.

Kunstdruckpapier

Kunstdruckpapiere gibt es in verschiedensten Ausführungen. Sie können wunderbare Effekte erzielen. Beispielsweise gibt es Fotopapier in Metallic-Optik. Die Fotos glänzen stark und Farben werden besonders kräftig hervorgehoben. Es gibt auch satinierte Papiere. Diese Sorte eignet sich besonders gut, wenn man Fotos in Sepia oder Schwarz-Weiß ausdrucken möchte.

Will man einen Leinwand-Effekt erzeugen, kann das mit dem entsprechenden Fotopapier geschehen. Die Papiere bestehen meist aus einem Baumwollgewebe, was dem Ganzen Textur und Geschmeidigkeit verleiht. Im Gegenzug muss man in Kauf nehmen, dass die Farben folglich sehr matt erscheinen.

Welches Papier für welchen Zweck?

Die Vielfalt an Kunstdruckpapieren deutet es bereits an: die Auswahl an Fotopapier ist nicht nur immens, sondern hängt auch von den Motiven und den gewünschten Effekten ab.

Schon im Bereich „Glanz: ja oder nein?“ kann man die Entscheidung von vielen Einflüssen abhängig machen. Matt, Seidenmatt oder doch Hochglanz scheint für viele die Gretchenfrage zu sein. Dabei bekommt man eine Reihe unterschiedlicher Antworten. Allerdings lassen sich einige Regeln herauskristallisieren.

Hochglanzpapier ist nicht das Nonplusultra. Zwar ist es der eindeutige Favorit, wenn es um Schärfe und Brillanz geht, aber es birgt auch einige Risiken. So kritisieren viele, dass man zu leicht Fingerabdrücke erkennen kann und ein Bild im Rahmen schnell anklebt und unschöne Flecken hinterlässt. Einige sind der Auffassung, dass Aufnahmen damit schnell billig wirken. Jedoch geben die meisten zu bedenken, dass farbenreiche Bilder sowie Landschaften auf glänzendem Papier deutlich mehr Ausstrahlung bekommen.

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Zwar keine Landschaft, aber glänzendes Fotopapier unterstützt das Motiv, schließlich „glänzt“ das Wasserspiel

Mattes Papier zeichnet sich dadurch aus, dass es in den Augen vieler die Motive um einiges edler erscheinen lässt. Portraitaufnahmen erzielen auf mattem oder seidenmattem Papier bessere Effekte als auf glänzendem Papier.

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Portraits sollten auf mattem Fotopapier gedruckt werden.

Ein weiteres wichtiges Entscheidungskriterium ist die Größe, die das Bild schließlich haben soll. Bevorzugt werden demnach bei kleinen Bildern für das Fotobuch o.ä. Bilder in glänzender Optik. Das bewirkt mehr Schärfe der Fotos. Ist das Bild jedoch bedeutend größer, schwören die meisten auf mattes Papier, um störende Lichtreflexionen zu vermeiden. Letztlich ist es in den meisten Fällen jedoch eine Frage des Geschmacks.

14836736884_d9f6d0820f_zIn kleinem Format bietet sich glänzendes Papier an, um die Lichter besser zur Geltung zu bringen. In größerem Format sollte auf mattes Papier gedruckt werden, um Spiegelungen vor allem in den dominierenden dunklen Teilen des Motivs zu vermeiden.

Um es zusammenzufassen: Für jeden Drucker und jeden persönlichen Wunsch gibt es das passende Fotopapier. Es gehört aber schon ein bisschen Recherche und auch Geduld dazu, um das für seine Zwecke bestmögliche Produkt zu finden.

Jasmin Schmidt ist Redakteurin bei Overnightprints. Recherchen zu Branchenentwicklungen im Druckbereich, neue Drucktechnologien sowie Marketingstrategien mit Printmedien und klimaneutrale Produktion gehören zu den bevorzugten Themengebieten. Overnightprints.de als Online Druckerei legt dabei den Schwerpunkt auf ein kleines, aber sorgfältig ausgewähltes Sortiment hochwertiger Printprodukte.

Alle Fotos im Beitrag © Steve Stockmeier (flickr-Profil)

 

 

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