Gewinnspiel für einen Gutschein von Acrylglas-Foto.de

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Vor ein paar Tagen hatte ich die Möglichkeit, ein Acrylglasfoto gedruckt von acrylglas-foto.de zu testen. Der Druck war meiner Meinung nach ziemlich gut, sofern man mit den Nachteilen eines Acrylglasfotos (z.B. Reflexion) leben kann. Ich konnte für euch ein paar Gutscheine rausschlagen, bei denen ihr 20 % Rabatt auf euren nächsten Einkauf bei acrylglas-foto.de bekommt.

Insgesamt gibt es 5 Gutscheine zu gewinnen und somit gibt es am Ende der Auslosung 5 glückliche Gewinner. Die Gutscheine sind bis zum 15. November 2012 gültig. Und so könnt ihr teilnehmen und eure Chancen erhöhen:

  • 1 Los: Twittert den folgenden Text und schreibt den Link zum Tweet in euren Kommentar: “Ich möchte einen Gutschein für Acrylglas-Foto.de von @bhoffmeier gewinnen http://goo.gl/NLbbb
  • 1 Los: Teilt diesen Beitrag öffentlich auf Facebook und schreibt den Link zum Post in euren Kommentar.
  • 1 Los: Schreibt einen Kommentar und sagt mir, welche Erfahrungen ihr bisher mit Internetdruckdienstleistern gemacht habt.

Das Gewinnspiel endet am 04.11.2012 um 20:00 Uhr. Die Gewinner werden per Zufall ermittelt, je mehr Lose, desto höher eure Gewinnchance. Bitte gebt eine gültige E-Mail Adresse in dem Kommentar an, damit ich euch im Falle eines Gewinnes gleich kontaktieren kann.

linkTime – Oktober 2012 – #5

Die Woche der Testberichte ist nun schon wieder vorbei. Das Alu-Dibond hängt an der Wand und das Acrylglasfoto ist im Besitz meiner Arbeitskollegin. Seit dem Wochenende ist es nun auch schon wieder so weit für die ersten Winterbilder, wobei ich den Herbst dieses Jahr irgendwie verschlafen habe. Zum Start in die Woche gibt es jetzt aber erst einmal die linkTime.

Flickr Favoriten der Woche:

Linkschleuder:

  • Ein paar sehr schöne Imagefotos einer Zahnarztpraxis gibt es beim Blendwerk-Freiburg zu sehen. Der Fotograf der Bilder war Lars Kroupa.
  • Ihr seit Fans von Tierfotografie? Dann solltet ihr euch diese Bilder der “Wildlife Photographes of the Year” anschauen. Es sind wirklich ein paar atemberaubende Aufnahmen dabei!
  • Hunde kombiniert mit Menschen? Wie soll denn das aussehen fragt ihr euch? Dann solltet ihr euch das Projekt “Underdogs” von Sebastian Magnani mal anschauen. Wirklich klasse die Kompositionen.
  • Ein paar sehr schöne Langzeitbelichtungen findet ihr bei designzzz.com. Ich liebe diese Art von Bildern einfach.
  • Der Puls des Lebens in einer Stadt, das war die Aufgabe die sich Brian Yen gestellt hat. Seine Fotos der Bewegung in der Stadt sind faszinierend und zeigen irgendwie auch unsere heute doch sehr hektische Zeit.
  • Zum Abschluss gibt es mal wieder ein Tilt-Shift Video, dieses Mal mit Sicht auf Barcelona:

Erfahrungsbericht: Acrylglasfoto von acrylglas-foto.de

Und noch einmal gibt es einen Testbericht eines Internetdruckdienstleisters, dieses Mal von Acrylglas-Foto.de. Erst vergangene Woche habe ich einen Alu-Dibond-Druck getestet und diese Woche habe ich mein erstes Foto auf Acrylglas bestellt. Da ich derzeit kaum mehr ein Fleckchen für ein Acrylglasfoto frei habe, fragte ich meine Arbeitskollegin, ob sie nicht ein Acrylglasfoto haben möchte und ihr könnt euch schon denken, was sie gesagt hat.

Was ist ein Acrylglasfoto?

Bei einem Acrylglasfoto wird die Ausgangsdatei in mehreren Schichten auf die Rückseite eines Acrylglases aufgedruckt. Da Acrylglas in der Regel transparent ist, ist es notwendig mehrere Weißschichten zu verwenden, da das Foto ansonsten überall transparent bleibt, wo im Motiv ein weißer Farbton hinterlegt ist. Bei anderen Druckverfahren ist der weiße Untergrund bereits vorhanden und somit werden diese Teile des Motivs sichtbar.

Es gibt verschiedene Arten von Druck auf Acrylglas. Zum einen wird ein Fotopapier verwendet, welches dann auf Glas kaschiert wird. Alternativ dazu wird direkt auf das Glas gedruckt, wie es auch bei Acrylglas-Foto.de der Fall ist. Dadurch bleibt der Druck langlebieger, da sich das aufgeklebte Fotopapier nicht ablöst. Leider habe ich bisher keine Vergleichsmöglichkeit der beiden Druckverfahren.

Das Acrylglasfoto von Acrylglas-Foto.de

Das Acrylglasfoto welches ich mir bestellt habe wurde mir freundlicherweise von Acrylglas-Foto.de zur Verfügung gestellt. Das Motiv dafür habe ich meine Arbeitskollegin aussuchen lassen, da sie ja das Bild noch etwas länger in ihrer Wohnung anschauen muss als ich. Als Größe haben wir uns eine Acrylglas-Platte mit 80 x 60 cm ausgesucht.

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Die Bestellung auf Acrylglas-Foto war sehr einfach. Bild hochladen, die gewünschte Größe angeben, evtl. noch etwas Zubehör dazu und schon kann das Produkt zur Produktion gesendet werden. So bin ich das auch schon von den anderen Internetdruckdienstleistern gewohnt und ich habe nichts anderes erwartet.

Als das Bild ankam, war ich erst einmal sehr gespannt. Wie bereits gesagt, war es das erste Foto auf Acrylglas und ich hatte zuvor noch nie so eines real gesehen. Ich konnte es also kaum abwarten es auszupacken. Nachdem ich die sichere Verpackung dann weg hatte, war ich erstmal erstaunt, wie leicht das Bild eigentlich ist. Alle meine bisherigen Bilder waren schwerer (nachdem das Fotopapier gerahmt wurde).

Doch nicht nur die Leichtigkeit des Acrylglasfotos fand ich klasse. Die Fabrtreue und die Qualität ist wirklich gut. Es überzeugt schon gleich beim ersten Hinsehen. Auf den Fotos ist das leider nicht ganz so gut zu erkennen, da das Acrylglasfoto stark spiegelt und leicht transparent war. Ich konnte es ja nicht gleich an eine Wand hängen wo dann kein Licht mehr von hinten durchfällt.

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Neben den Farben finde ich auch die Schärfe des Druckes genial. Natürlich muss das Ausgangsmaterial diese ebenso besitzen, sonst wird es auf dem Ausdruck nicht besser. Als ich das Acrylglasfoto dann meiner Arbeitskollegin zeigt, war sie hin und weg. Ich denke das beschreibt den Wow-Faktor dieses Acrylglasfotos sehr gut. Jetzt kann sie jeden Tag von Urlaub träumen, wenn sie auf das Bild schaut.

Was ich persönlich nicht ganz so gut finde, ist  die Spiegelung des Acrylglasfotos. Ich selbst bin ein Fan von matten Ausdrucken, wobei ein Acrylglas von vorneherein nicht wirklich matt gedruckt werden kann. Es wird dort immer Reflexionen geben. Gerade bei Sonneneinstrahlung hat es mich doch stark gestört, da dadurch das Motiv nicht ganz so gut zur Geltung kommt. Aber das ist Geschmackssache und jedem selbst überlassen.

Zusätzlich zu dem Acrylglasfoto habe ich mir diesesmal auch eine Halterung dazubestellt. Da ich dies bei meinem Alu-Dibond leider versäumt hatte, habe ich bei dem Acrylglasfoto daran gedacht. Es werden unterschiedliche Arten von Halterungen angeboten, ich habe mich für die Variante entschieden, bei der das Foto schwebt. Die Anbringung der Halterung war sehr einfach. Die Klebestreifen entfernen und die Halterung auf das Acrylglas aufkleben. Im Lieferumfang waren zwei Wandhalterungen und zwei kleine Abstandshalter enthalten, welche dann an den vier Ecken des Bildes nach innen versetzt angebracht werden. Dadurch wirkt das Bild wie wenn es an der Wand schwebt.

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Mein Fazit ist eine klare Kaufempfehlung, sofern man mit den Reflexionen leben kann. Die Leichtigkeit ist atemberaubend und die Qualität ist gut. Einziger Wehrmutstropfen für diese Leichtigkeit und Qualität könnte der Preis sein, welcher etwas höher angesiedelt ist als bei anderen Druckmöglichkeiten.

Habt ihr bereits Erfahrungen mit dem Druck auf Acrylglas?

Erfahrungsbericht: Alu-Dibond von Achtung-Poster.de

Es war mal wieder an der der Zeit eines meiner Fotos zu drucken. Die letzten Ausdrucke sind nun schon wieder einige Zeit her und ich wollte mal wieder etwas anderes als reinen Druck auf Fine Art Papier. In der Wohnung war auch noch etwas Platz und so kam der Entschluss noch eines meiner Wales Bilder zu drucken.

Und wie der Zufall es doch häufig will, ist kurz nach der Entscheidung ein Bild zu drucken ein Angebot von Achtung-Poster.de bei mir eingetroffen. Ich wurde gefragt, ob ich nicht bereit wäre ihren Service auszuprobieren und ein Testbericht zu einem Produkt zu schreiben. Und wie ihr seht habe ich nicht nein gesagt!

Warum ein Alu-Dibond Ausdruck?

Da ich Achtung-Poster bisher nicht kannte, habe ich mich vor der Zusage etwas schlau gemacht und auch geschaut, was denn alles von Achtung-Poster angeboten wird. Die Produktpalette ist umfangreich und reicht von Poster, über Acrylglas und Fototapete, hin zum Alu-Dibond, für welches ich mich entschieden habe.

Bisher hatte ich noch nie ein Foto auf Alu-Dibond gedruckt, aber es hat mich schon immer gereizt ein solches in der Hand zu halten. Vor kurzem war ich auf einer Kunstausstellung und habe dort verschiedene Motive auf Alu-Dibonds gesehen und war begeistert. Zwei meiner Kollegen hatten zwar auch schon Alu-Dibonds bestellt, allerdings war ich von denen nicht so sonderlich begeistert. Diese waren extrem spiegelnd bzw. glänzend, was mich selbst bei Bildern eher stört. Und zudem verkratzen diese leicht, wenn man sie putzen möchte.

Ich war also erst einmal ein bisschen vorgewarnt, was da mit dem Alu-Dibond kommen könnte. Im Vorfeld habe ich aufgrund meiner Bedenken jedoch bei Achtung-Poster nachgefragt, ob das Alu-Dibond glänzend wird. Daraufhin kam eine freundliche Mail, dass die Alu-Dibonds seidenmatt gedruckt werden und somit keine bzw. kaum Spiegelungen enthalten. Ich war also erstmal beruhigt und ließ mich auf die Produktion von Achtung-Poster ein.

Die Bestellung des Alu-Dibond

Ich hatte mir als Größe für das Alu-Dibond 70 x 50 cm ausgesucht, was genau in eine kleine Nische an unserer Esszimmerwand passt. Da ich vor einer Bestellung gerne mein Motiv testen lasse, ob es qualitativ für den Druck geeignet ist, habe ich diese Möglichkeit bei Achtung-Poster ebenfalls gesucht. Ich möchte ungern Geld ausgeben und hier ein Produkt bewerten, wenn das Ausgangsmaterial nicht in Ordnung war.

Achtung-Poster bietet die Möglichkeit der Qualitätsprüfung über die Qualitätsampel direkt nach dem Upload an. Dort ist gleich zu erkennen, ob das hochgeladene Foto für das gewählte Produkte eine ausreichende Qualität liefert oder ob womöglich eine kleinere Version des Produktes zu bestellen ist.

Mein Alu-Dibond ist eingetroffen

Am Wochenende war es dann so weit und mein Alu-Dibond ist eingetroffen. Sicher verpackt und mit Abstandshaltern wurde es wie angegeben fünf Tage nach Bestellung geliefert. Ich habe das Bild sofort ausgepackt, da ich total gespannt war was mich erwartet.

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Der erste Eindruck… Erstklassig! Ich war bisher ja schon sehr verwöhnt von meinen Druckdienstleistern was Qualität auf Fine Art Papier angeht und ich muss ehrlich sagen, ich bereue es ein kleines bisschen, dass ich nicht alle Bilder auf seidenmattem Alu-Dibond gedruckt habe. Es ist einfach beeindruckend so etwas anzufassen und zu sehen.

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Die Schärfe des Bildes ist über die ganze Fläche gegeben und ich konnte auch keine Farbverfälschungen feststellen. Die Qualität passt also sehr gut, wobei der Preis für ein Alu-Dibond nicht wirklich mit einem Fine Art Print vergleichbar ist. Das seidenmatte gefällt mir besonders gut, denn es gibt keinerlei Reflexionen wenn man das Bild anschaut. Wie es langfristig mit der Reinung des Bildes aussieht und ob es massiv Staub ansetzt kann ich noch nicht beurteilen. Die ersten drei Tage ist aber noch nichts sichtbar.

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Was ich etwas schade finde ist, dass nicht standardmäßig ein Befestigungssystem mitgeliefert wird. Das reine Alu-Dibond kann man so leider nicht sofort aufhängen, sondern muss sich erst noch eine Befestigung bestellen oder diese selber basteln. Es werden zwar diverse Befestigungsmöglichkeiten mit angeboten, allerdings habe ich daran bei meiner Bestellung nicht gedacht. Da war ich wohl von den Leinwandanbietern etwas verwöhnt, was aber auch daran liegt, dass ein Rahmen schon ein sehr gutes Grundgerüst für eine Befestigung bietet.

Obwohl mich das mit der Befestigung etwas ärgert, kann ich der Qualität des Alu-Dibonds nur die Wertung “Erstklassig” geben. Ich habe bisher noch nichts vergleichbares gesehen und ich werde mir mit Sicherheit in Zukunft noch mehr Bilder auf Alu-Dibond bestellen und mit Achtung-Poster habe ich auch einen Anbieter gefunden, bei dem das Preis-Leistungsverhältnis zu passen scheint.

Habt ihr selbst schon Erfahrungen mit Achtung-Poster.de oder dem Druck auf Alu-Dibond gemacht?

 

linkTime – Oktober 2012 – #4

Diese Woche nur ganz kurz gehalten, aber dennoch ein bisschen Inspiration für euch. Die vorletzte linkTime im Oktober. Demnächst gibt es dann näheres zu dem, was ich die letzten Tage so getrieben habe. Manche von euch wird es das kommende Jahr vielleicht freuen. Jetzt aber viel Spaß.

Flickr Favoriten der Woche:

Linkschleuder:

  • Ihr wolltet schon immer einmal Sternenbilder machen, wisst aber nicht wie? Bei DDpix gibt es ein paar Tipps zur Sternenfotografie und wie diese gelingen kann.
  • Wer öfters Portraits fotografiert und schon immer mal ein paar Tipps in Sachen Fotos für Geschäftsleute haben wollte, der findet bei ISO1200 ein Video über die Belichtung von Geschäftsportraits.
  • Fred Perrot ist ein französischer Bildbearbeiter und seine Arbeiten können sich wirklich sehen lassen. Mir persönlich gefällt “Skull” und “Nespresso” am Besten.
  • Beim Fotografr gibt es ein kostenloses eBook zum Thema “Marketing für Fotografen”. Omori schreibt dort über seine eigenen Erfahrungen und gibt Tipps mit auf den Weg um sein Marketing selbst voran zu treiben.
  • Ihr wart noch nie in München, wolltet aber schon immermal die U-Bahn-Haltestellen sehen? Dann schaut euch die Bilder von Nick Frank an, welcher ein paar dieser Haltestellen menschenleer gemacht hat.

Fotografie – Apple – Design