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Neues Jahr, neues Theme – Plugins & Co.

Im ersten Teil dieser kleinen Serie habe ich euch bereits ein paar Informationen gegeben, weshalb ich mein Theme erneut gewechselt habe. Ebenso konntet ihr dort erfahren, welche Anpassungen ich an dem WordPress Theme „Twenty Fourteen“ durchgeführt habe. In diesem zweiten Teil liegt der Schwerpunkt auf den verwendeten Plugins und welche Vorteile ich mir durch das ein oder andere Plugin erhoffe.

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Neues Blogdesign auf bhoffmeier.de

„Alle Jahre wieder“. So oder so ähnlich ist es mit dem Blogdesign bei mir. Ich brauche hier öfters mal etwas neues. Und so war es dann auch über das vergangene Wochenende. Es war wieder so weit und ich wollte etwas verändern. Dabei wollte ich unbeding wieder mehr Bezug zum Thema Fotografie auf den ersten Blick darstellen. Ich bin überzeugt, dass mir dies auch gelungen ist.

Insgesamt gefällt mir das Design sehr gut. Es ist performanter als das alte Design, da weniger Schnickschnack im Hintergrund geladen ist. Es ist zwar noch nicht ganz minimalistisch wie ich das manchmal hätte, aber ich wusste einfach nicht, wo ich noch mehr Abstriche machen sollte. Schließlich sehen die minimalistischen Seite auch fast alle gleich aus und das wollte ich nicht.

Als Theme Basis dient das „Basic“-Theme von Elegantthemes. Ich bin bislang sehr zufrieden mit den Themes auf anderen Projekten. Sie sind einfach anzupassen und die Auswahl an 85 Stück ist für mich mehr als ausreichend.

Wie gefällt euch das neue Design? Gibt es etwas was euch missfällt? Ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf Fehler oder komisches Verhalten aufmerksam machen könntet, da ich sicherlich nicht alles getestet habe. Es gibt immer etwas, dass ich übersehe 🙂

Ich hoffe ihr habt mit der neuen Optik ebenso Spaß wie ich und schaut auch in Zukunft noch hier vorbei! Ich freue mich auf jeden Fall darauf.

Fehlerhafter RSS-Feed in WordPress

Die letzten Tage gab es einige neue Artikel hier auf dem Blog und bisher hatte ich mir keine Gedanken dazu gemacht, dass etwas nicht funktionieren könnte wenn ich einen Artikel veröffentliche. Als ich dann jedoch meine Google Analytics Ergebnisse anschaute, war ich doch erstaunt, warum seit ein paar Wochen kaum Besucher von Facebook oder Twitter hier im Blog aufgetaucht sind. In der Regel macht das nur einen kleinen Teil aus, aber dennoch sind es Besucher, die meine Beiträge verpasst haben.

Ich habe mich also auf die Suche nach dem Fehler begeben und erst einmal geschaut, ob die neuen Beiträge überhaupt auf Twitter und Facebook veröffentlicht werden. Dies funktioniert bei mir in der Regel nach dem Veröffentlichen der Artikel automatisch über den Feedburner-Feed für Twitter und RSS-Graffiti für Facebook. Doch die letzten Artikel seit Anfang September wurden nicht veröffentlicht.

Der Fehler im RSS-Feed meiner WordPress-Installation

Als ich meinen RSS-Feed dann direkt aufgerufen habe, bekam ich den folgenden Fehler:

XML or text declaration not at start of entity

Ich habe mir also den Quellcode meines Feeds angeschaut, konnte aber auf den ersten Blick nicht gleich den Fehler feststellen. Also habe ich meinen Feed durch den W3C Validator geschickt und dann wurde ich darauf aufmerksam, dass in der ersten Zeile meines Feeds ein Leerzeichen vor „<?xml ….“ stand. Diesen Fehler scheinen schon mehrere Anwender bekommen zu haben und so gibt es verschiedene Lösungsansätze für das Problem.

Die Lösungen welche ich probiert habe und die zur Behebung beigetragen haben

Den ersten Lösungsansatz habe ich bei W3IT.org gefunden. Dort muss der Code der „wp-includes/feed-rss2.php“ erweitert werden, damit störende Zeichen (auch Leerzeichen) vor dem Feed eliminiert werden. Nachdem ich den Code jedoch eingebaut und meinen Cache gelöscht hatte, hat es immernoch nicht funktioniert. Bei manchen Anwendern hat es jedoch funktioniert.

Als nächstes habe ich mir diverse Foren durchgelesen, in denen das Probleme auch diskutiert wurde. Hier wurde darauf hingewiesen, dass irgendwo in den WordPress-Dateien zuviele Leerzeilen am Ende stehen oder ein PHP-Endtag („?>“) fehlt. Da ich nicht alle WordPress-Dateien danach untersuchen wollte, habe ich mich auf die Suche nach einer einfacheren Lösung begeben.

Letztendlich bin ich dann bei dem Plugin Fix Rss Feed gelandet. Es behebt genau meinen Fehler, welcher scheinbar überwiegend auftritt, wenn man Feedburner verwendet. Damit der RSS-Feed wieder funktioniert macht einfach folgendes:

  1. Installiert und aktiviert das Fix Rss Feed Plugin
  2. Geht zu Admin -> Einstellungen -> Fix RSS Feed
  3. Klickt auf den „Fix wordpress RSS Feed error“ Button
  4. Nachdem das Plugin beendet ist erhaltet ihr eine Meldung das der Feed wieder funktioniert
  5. Leert euren Cache von WordPress, wenn ihr ein Cachingplugin einsetzt
  6. Leert ggf. auch den Cache eures Browsers, oftmals funktioniert es wieder obwohl immernoch ein Fehler angezeigt wird

WordPress-Plugins auf bhoffmeier.de

Es ist mal wieder eine Woche zu Ende gegangen und ich hatte kaum Zeit hier ein paar Artikel zu veröffentlichen. Ich hoffe das kann ich in der nächsten Zeit ändern, schließlich möchte ich euch hier nicht auf dem Trockenen sitzen lassen 🙂

Einen guten Einstieg bietet diese Woche der Webmaster-Friday. Ich habe schon öfters Artikel zu den Themen des Webmaster-Friday geschrieben und finde die Ideen für Artikel oftmals klasse. So auch diese Woche als Mirco das Thema „Welche WordPress-Plugins habt ihr aktiv im Einsatz?“ vorgeschlagen hat.

Zuerst dachte ich, dass es vielleicht zu sehr von den Themen des Blogs abweicht, aber irgendwie gehört es doch dazu. Für Leser, die eher wenig mit Bloggen und der Technik hinter dem Blog zu tun haben, mögen mir verzeihen, denn für euch könnte der Artikel durchaus langweilig sein 🙂

WordPress-Plugins auf bhoffmeier.de

Ich weiß schon gar nicht mehr auswendig, welche Plugins ich überhaupt benutze. Ich habe deshalb erstmal in meinem Backend schauen müssen, was noch aktiv ist. Die Liste die ihr hier seht ist ziemlich lang, aber ich bin irgendwie auch ein Plugin-Junkie.

Akismet: Kennt vermutlich jeder, der schonmal einen WordPress-Blog installiert hat. Das Plugin ist ein Spam-Filter, der die Kommentare entsprechend kennzeichnet bzw. in den Spam-Ordner verschiebt. Funktioniert bisher eigentlich tadellos und ich hatte noch nie einen Kommentar in der Spam-Liste, der kein Spam war.

Cforms: Das ist das einzige Formular-Plugin, welches ich für gut befunden habe. Es ist einfach die Formulare zu erstellen und einzubinden. Ebenso sind die Design-Möglichkeiten sehr vielfältig. Zur Anpassung des Designs an das Theme sollten allerdings CSS-Kenntnisse vorhanden sein.

Google XML Sitemaps: Erstellt eine Sitemap für Google und Co. Führt dazu, dass der Blog besser von Suchmaschinen indiziert bzw. die Artikel besser gefunden werden.

Gurken Subscribe to Comments: Eine Double-Opt-In Lösung für Kommentarbenachrichtigungen per E-Mail. Ich hatte davor ein anderes Plugin im Einsatz, allerdings mussten dort das Kommentarabo nicht bestätigt werden. Da das zu Missbrauch führen könnte, habe ich mich für dieses Plugin entschieden.

Maintenance Mode: Ist zum größten Teil deaktiviert. Hin und wieder kommt es allerdings zum Einsatz. Vor allem, wenn es größere Änderungen an Themes oder irgendwelche Updates gibt, die den Blog mal wieder zerreißen…

NextGen Gallery: Mein Favorit unter den WordPress-Galerie-Plugins. Es ist einfach zu bedienen und es gibt soviele Möglichkeiten, wie man seine Bilder strukturieren und zeigen kann. Ich setze es eigentlich in jedem Beitrag ein, in dem Bilder sind und natürlich auch auf meiner Galerie-Seite.

Platinum SEO-Packs: Ein bisschen SEO muss natürlich auch bei mir sein. Ich habe schon ein paar Plugins ausprobiert und bin letztlich bei diesem hängengeblieben. Ein kostenpflichtiges wollte ich mir nicht anschaffen und die Einstellungsmöglichkeiten von diesem Plugin reichen mir eigentlich auch vollkommen aus.

Secure WordPress: Es können ein paar kleine Sicherheitseinstellungen gemacht werden, wie z.B. beim Login oder ähnlichem.

TweetBlender: Das Tool, welches in der Sidebar meine Twittertimeline anzeigt. Hat mir von den Twitter-Plugins am meisten zugesagt, da ich es sehr schön an meine Sidebar anpassen konnte.

Twitterlink Comments: Zusatz für die Kommentarfunktion, damit ihr auch euren Twitternamen angeben könnt. Finde ich praktisch um sich noch mehr zu vernetzen.

Smart Youtube: Darüber binde ich meine Youtube-Tutorials und Videos ein. Sehr komfortabel. Würde sicherlich auch ohne gehen, aber ich habe mich schon dran gewöhnt.

W3 Total Cache: Klasse Plugin um die Performance auf dem Blog zu steigern. Ich habe hier einen kleinen Bericht darüber verfasst, wieviel Geschwindigkeit mir das Plugin gebracht hat. Kann ich nur empfehlen.

WordPress Database Backup: Jeder Blog sollte durch ein Backup gesichert sein. Die Zeit, die man in die Beiträge investiert könnte ohne Backup sehr schnell verlorene Zeit sein. Bricht einmal die Datenbank zusammen, trauert man seinen Artikeln nach, denn der Blog hat dann eigentlich keinen Inhalt mehr. Ein must-have!

WordPress Related Posts: Um die Verlinkung innerhalb des Blogs zu erhöhen, habe ich dieses Plugin im Einsatz. Es zeigt unter jedem Beitrag weitere Artikel an, die euch auch interessieren könnten. Dadurch zeige ich euch mehr von meinen Bloginhalten und auch die Suchmaschinen haben es einfacher.

WP-Pagenavi: Meine Navigation auf der Startseite. Ich finde das Design und die Einfachheit des Plugins super.

Schlechte Erfahrungen mit WordPress-Plugins

Ich habe auch durchaus schon schlechte Erfahrungen mit WordPress-Plugins gemacht. Vor allem bei Plugins für Umfragen und Formulare gibt es oftmals Probleme. Entweder verändern sie soviel Code, dass das Design hinterher überhaupt nicht mehr passt, oder sie brauchen soviel Speicherzuordnung, dass die Performance in den Boden geht.

Natürlich ist das nicht bei all diesen Plugins der Fall, aber doch bei vielen. Deshalb lasse ich zunächst auch erstmal die Finger von solchen Plugins. Wenn ich doch mal eins ausprobieren will, so kommt es auf meinem Testsystem zum Einsatz und ich sehe ja dann, was es macht.

Es gibt auch noch ein paar Plugins, die ich mal ausprobiert hatte (leider weiß ich die Namen nicht mehr), die Verbindungen zu Sozialen Netzwerken hergestellt haben. Leider litt daraunter ebenso die Performance, weshalb ich diese auf ein Minimum reduziert habe. Lediglich eine Verbindung zu Twitter habe ich noch eingerichtet, da ich diesen Dienst einfach klasse finde und ihr zudem mehr Informationen vermittelt bekommt, auch wenn ihr nicht selbst bei Twitter angemeldet seit und mir folgt!

Zum Abschluss gibt es bei Eizy noch eine Statistik über die WordPress-Plugins der Teilnehmer. Es scheint so, dass einige Plugins zum Grundaufbau eines Blogs gehören. Viel Spaß beim stöbern.

Schon wieder ein neues Blog-Design

Wer sich die Überschrift durchliest wird denken:

„Entweder hat der zuviel Zeit, oder er kann sich nicht entscheiden was er will!“

Sowohl das eine als auch das andere trifft zu. Eigentlich hatte ich ja gedacht ich habe etwas weniger Zeit wenn ich mich auf meine Bachelor-Prüfung vorbereite. Doch wie der Teufel so will, habe ich mich erkältet und kann so nicht auf Fototour oder ähnliches gehen. Da ich aber auch nicht permanent lernen kann, habe ich mich an ein neues Blog-Design gesetzt.

Warum ich das Blog-Design verändert habe:

Zuallererst muss ich sagen, dass ich mit dem alten Design zu Beginn recht zufrieden war. Doch irgendwie wurde ich in letzter Zeit auf soviele tolle Themes aufmerksam, die mir sehr zusagten. Alle hatten etwas gemeinsam. Sie waren hell, schlicht und hatten nicht soviel Javascript-Code. Ich habe mich also auf die Suche nach einem Unterbau gemacht, wie ich das Theme verändern könnte. Gestoßen bin ich hierbei auf das Streamline-Theme.

Das Theme hat mir auf Anhieb gut gefallen. Es war hell, hatte nicht soviel Schnickschnack und die Anpassungen schienen minimal zu sein. Nachdem ich mir das Theme heruntergeladen hatte, dachte ich mir, dass ich mir auf meinen Blog-Geburtstag im Dezember ein neues Design verpassen könnte. Also ging ich die Sache langsam an. Doch schon nach knapp zwei Stunden war ich mit fast allen Anpassungen durch. Also dachte ich mir ich könnte das Theme ja auch schon früher veröffentlichen. Weiterlesen