Schlagwort-Archiv: Urlaub

Österreich im Juli – Bilder unseres Urlaubs

Was lange dauert wird endlich gut. So oder so ähnlich könnte man es auch mit unseren Urlaubsbildern aus Österreich sehen. Es ist jetzt schon einige Wochen bzw. Monate her seit wir in Österreich waren und ihr habt bislang eigentlich kaum ein Bild zu Gesicht bekommen. Doch nun habe ich mich hingesetzt und endlich mal einen Teil der Bilder bearbeitet und ich möchte euch nun auch ein paar davon zeigen.

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Neues Poster von Posterxxl: Die Kuh an der Tür

Hin und wieder arbeite ich mich durch mein Fotoarchiv auf der Suche nach unbekannten und unbearbeiteten Bildern. Auch vor einigen Tage habe ich das mal wieder gemacht allerdings mit relativ aktuellen Bildern aus unserem letzten Urlaub in Österreich.

Und wie es der Zufall so will ist mir ein Bild ins Auge gestochen welches an sich zunächst nicht so interessant aussah, nach ein bisschen Bearbeitung und der richtigen Idee aber immer interessanter wurde – eine Kuh!

Ja ihr habt richtig gelesen, es geht um das Bild einer Kuh. Diese Kuh war auf der Alm grasen und war für uns wie ein perfektes Model. Nachdem ich dann vor ein paar Wochen eine schöne Doku über eine Galerie gesehen habe, in der Tierfotos auf Großformat gedruckt waren, kam mir die Idee – ich will auch so ein Riesenfoto von einem Tier in der Wohnung haben.

Und schwupps war es um die Kuh geschehen und ich habe mir ein Riesenposter bei Posterxxl bestellt. Da ich in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen gemacht habe, wollte ich mich nicht nach einem anderen Anbieter umschauen und habe gleich dort bestellt.

Diese Woche kam nun endlich das Poster an und es ging ans aufhängen. Da unsere Wände schon voll mit Bildern sind, blieben uns nur noch die Türen. Da diese in einem schlichten Weiß gehalten sind, haben wir uns dazu entschieden unsere Tür zum Abstellraum mit dem Kuhposter zu verschönern. Und das ist das Ergebnis:

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Na wie gefällt es euch? Für uns ist es noch etwas ungewohnt denn es irritiert ein bisschen wenn man auf die Tür zuläuft. Man denkt ständig, dass die Tür offen ist oder irgendwas nicht passt, aber das legt sich denke ich nach ein paar Tagen.

Ich bin schon gespannt auf die ersten Reaktionen unserer Gäste!


Achja, es gibt übrigens gerade eine Aktion bei Posterxxl für ein
GRATIS-Poster 60×40
.

Malta – Ein Reise durch die Vergangenheit

Einige haben es vielleicht schon mitbekommen, dass ich vergangene Woche mal wieder ein paar Tage im Urlaub war. Weg von dem trüben Wetter in Deutschland! Ziel war dieses Mal Malta. Eine Insel mit viel Geschichte. Die Vorfreude von Vicky und mir war dabei sehr groß und wir konnten es kaum erwarten endlich noch ein paar schöne Sonnentage im Jahr 2013 zu erleben.

Die Reise ging gut los und wir sind erfolgreich in Malta angekommen. Die Begeisterung war aber sehr schnell dahin, als man die teilweise doch sehr heruntergekommenen Häuser in den Städten gesehen hat. Und dann war auch noch bewölkt und es gab keine Sonne. Es konnte also nur besser werden, und das wurde es dann in den folgenden Tagen auch.

Vicky und ich hatten nicht wirklich etwas geplant für unsere 4 1/2 Tage Aufenthalt. Wir wollten einfach mal drauf los schauen, was es auf Malta so zu entdecken gibt und wie bereits erwähnt einfach das Wetter genießen. Und so haben wir ein paar Ausflüge gemacht und uns toll erholt. Mal schauen wie lange diese Erholung anhält.

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Dresden im Sommer – Teil III

Nachdem es letzte Woche bereits den Teil I und Teil II zu lesen gab, folgt nun noch der letzte Teil unserer Reise nach Dresden. Heute möchte ich euch noch über den dritten und vierten Tag in Dresden berichten und euch auch hier noch ein paar Fotos zeigen.

In diesem Artikel findet ihr:

  • Das große Chaos
  • Deutsches Hygiene Museum

Das große Chaos

Beginnen wir mit Tag 3 unseres Dresden Urlaubs. Für diesen Tag haben wir eine Rundreise geplant, welche ähnlich abläuft wie die Stadtrundfahrt des zweiten Tages. Starten wollten wir wie die anderen Tage auch mit einem Frühstück auf den Brühlschen Terrassen. Das hat soweit auch alles noch funktioniert. Doch dann ging es auch schon los…

Wir wollten zum „Weißen Hirsch“ und uns dort ein bisschen zu Fuß das Viertel anschauen. Schnell mal die öffentlichen Verkehrsmittel studiert und erkannt, dass wir mit der Straßenbahn 11 dort gut hinkommen. Ebenfalls kommen wir so auch noch zu den Elbschlössern, welche wir uns noch näher anschauen wollten.

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Reiseroute im Kopf – Auf zur Straßenbahn! Doof nur, dass die Linie 11 leider wegen Bauarbeiten nicht bis zu unserem Zielpunkt fahren wollte. Und wir wussten leider nicht, wie wir weiterkommen. Also haben wir uns schnell den Busfahrplänen zugewandt und uns eine Strecke ausgesucht. Nach einer ewig langen Busreise sind wir dann irgendwann an unsere geplante Endstation gekommen. Endlich! Und dort haben wir dann auch die Hinweisschilder gesehen, mit welchem Ersatzverkehr man die Linie 11 doch fahren kann. Gut dass das überall so schön ausgeschildert war…

Nunja wir sind dann ja doch angekommen und haben daraufhin ein paar kleinere Geschäfte im „Weißen Hirsch“ besucht und uns die schicken Häuser angeschaut. Dann waren wir noch bei den Elbschlössern und das war wirklich klasse. Besonders toll ist der Biergarten in einem der Elbschlösser, von wo aus man einen herrlichen Blick über das Elbtal in Richtung Dresden hat! Definitiv ist dies einen Besuch wert.

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Nachdem wir uns dann alles angeschaut hatten, haben wir die Standseilbahn genommen um unsere Reise fortzusetzen. Laut Reiseplanung war der nächste Stop Pillnitz. Auch hier ist ja alles schön mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar (so der Reiseführer). Doch auch hier… Das liebe Dresden hat einfach zu viele Baustellen. Die Busliene mit der wir fahren wollten, hielt nicht an der Haltestelle da ein bisschen weiter Straßenarbeiten waren. Also wieder per Fuß eine alternative Haltestelle suchen und dann konnten wir auch „schon“ unsere Route fortsetzen.

Das Schloss Pillnitz war eher unspektakulär und war für uns eher ein  Minuspunkt auf der Reise. Zunächst ist man sehr lange dahin unterwegs und das Schloss selbst war für mich nur ein Reinfall. Selbst der angepriesene Garten war nicht wirklich anders wie wenn wir bei uns im Wald spazieren gehen…

Dann kam die Rückfahrt. Darauf hatte sich Vicky besonders gefreut und dies war auch der Hauptgrund weshalb wir so eine große Route geplant hatten. Wir sind mit dem Schaufelraddampfer von Pillnitz wieder zurück nach Dresden gefahren. Das war total entspannt und es war sehr interessant zu sehen, wo das Wasser der Elbe wenige Wochen vor unserer Reise noch stand. Das konnte man sich eigentlich gar nicht mehr vorstellen bei dieser idylischen Dampferfahrt.

Deutsches Hygiene Museum

Am vierten Tag ging es dann in das Deutsche Hygiene Museum. Und das ist wirklich einen Besuch wert. Man durfte dort zwar keine Fotos machen, aber man hat sehr viel über den Körper und die Natur gelernt. Besonders interessant für uns waren die Erlebnisbereiche. So konnte man sich mit ein paar Geräten altern lassen. Sehr aufschlussreich mal zu erfahren, wie ein 80 jähriger Mensch hört, sieht, läuft und zittert. Das kann man sich gar nicht vorstellen wie diese Menschen täglich damit leben.

Nachdem wir dann unsere Tour durch das Museum beendet hatten sind wir noch kurz im Café vor dem Museum etwas drinken gegangen. Wir wollten einfach diesen Tag in Dresden und das schöne Wetter genießen.

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Am Abend ging es dann zum Abschluss noch mal in das Szeneviertel etwas trinken und die letzten Postkarten zu schreiben.

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Wie ihr seht, war es ein gelungener und erfolgreicher Urlaub. Ich kann jedem nur empfehlen einmal nach Dresden zu reisen. Die Stadt ist wirklich wunderschön!

Dresden im Sommer – Teil I

Es ist jetzt schon wieder ein paar Tage her, dass wir in Dresden Urlaub gemacht haben. Es gab zwar schon ein erstes Foto des Dresden Urlaubs, aber mehr auch nicht. Und gerade deshalb freue ich mich umso mehr euch nun auch ein paar mehr Eindrücke von Dresden zu präsentieren. Nachdem es nun immer wieder ein paar Tage Regen gab, habe ich die ganzen Fotos durchschauen und bearbeiten können. In den kommenden Tagen werde ich euch die jeweiligen Tage die wir in Dresden verbracht haben näher vorstellen.

In diesem Artikel findet ihr:

  • Die Anreise nach Dresden
  • Die erste Entdeckungstour in der Altstadt

Die Anreise nach Dresden

Es war früh am Morgen als wir uns auf den Weg nach Dresden gemacht haben. Der Sommer hatte bereits angefangen und das Wetter war entsprechend sonnig und warm. Für uns natürlich das perfekte Wetter um mit dem Cabrio in den Urlaub zu fahren. Also nichts wie Sachen in das Auto packen, Proviant mitnehmen und ab auf die Strecke. Denn schließlich hatten wir an diesem Tag noch knapp 6 Stunden Autofahrt vor uns.

Zu Beginn waren wir noch sehr gut gestimmt. Das Wetter war angenehm und eine leichte Brise vom Fahrtwind wehte um unsere Köpfe. Gegen Mittag wurde das aber leider etwas unangenehmer. Die Temparaturen kletterten auf knapp 30 °C und das ist alles andere als angenehm in einem Cabrio. Natürlich hätten wir auch das Dach zu und die Klimaanlage an machen können, aber das wollten wir dann doch nicht. Also nichts wie durch und weiterfahren.

Nach ca. 6 Stunden sind wir dann in Dresden angekommen und waren sofort von dem wunderschönen Blick auf die Altstadt begeistert. Doch nun ging es erstmal daran das Hotel aufzusuchen und einzuchecken. Das ging reibungslos vonstatten und das Dorint Hotel in Dresden ist wirklich super gelegen. Knapp 5 Gehminuten zur Altstadt und Fußgängerzone ist schon was tolles.

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Aufzug des Dorint Hotels in Dresden

Die erste Entdeckungstour in der Altstadt

Nachdem wir unser Zimmer bezogen haben, sind wir gleich los auf die erste Entdeckungstour. Wir waren schon bei der Anfahrt so von der Altstadtkulisse begeistert, dass wir uns das alles gleich aus der Nähe anschauen wollten. Und so haben wir uns zu Fuß aufgemacht die Altstadt zu erkunden.

Unseren ersten Stopp haben wir an der berühmten Frauenkirche eingelegt. Eines der schönsten Gebäude in Dresden, zumindest finde ich das. Die imposante Kuppel und vor allem auch die Geschichte dieser Kirche finde ich sehr interessant. Daher gibt es davon auch unzählige Bilder, die ich erst mal noch ein bisschen sortieren musste. Vielleicht habe ich davon doch das ein oder andere zuviel gemacht 😉

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Dresden Frauenkirche mit Baustelle

dresden Frauenkirche Schwarzweiß

Dresden Frauenkirche

Gerade der Platz an bzw. vor der Frauenkirche war auch der Umschlagsplatz der Touristen schlechthin. So viel Trubel, Restaurants und Cafés auf einem Fleck. Das kann die Touristen ja nur anziehen, ebenso wie die zahlreichen Straßenkünstler.

dresden Straßenkünstler

Seifenblasen in groß

Nachdem wir das Schauspiel ein paar Minuten angeschaut hatten, sind wir auf unserer Tour weitergegangen. Wir haben ein bisschen den Platz rund um die Frauenkirche begutachtet und sind dann weiter in Richtung Brühlsche Terassen.

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Weg zu den Brühlschen Terassen

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Brühlsche Terasse – Blick von oben zur Frauenkirche

Nachdem wir dann auf die Brühlsche Terasse gegangen sind, haben wir erst einmal den Blick über die Elbe schweifen lassen und das schöne Wetter genossen. So muss Urlaub sein! Schönes Wetter, tolle Kulisse und viel Zeit. Nachdem wir unsere kleine Pause beendet haben sind wir auf der Brühlschen Terasse weitergelaufen und haben dort noch die Kunstakademie angeschaut, bevor wir uns auf den Weg in Richtung Kathedrale gemacht haben.

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Kunstakademie in Dresden

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Kathedrale in Dresden

Nachdem wir an der Kathedrale angekommen waren, haben wir auch gleich die Augustusbrücke besichtigt, wobei wir uns dann gesagt haben, dass wir die Neustadt erst am kommenden Tag anschauen. Die Kathedrale ist schon beeindruckend und auch hier ist es wieder sehr interessant in der Dresdner Geschichte zu wühlen. Auch der direkte Zugang zur Kathedrale aus dem Residenzschloss ist etwas, was heutzutage keiner mehr einrichten bzw. überhaupt haben möchte. Die Fürsten haben hier aber sehr viel Wert darauf gelegt.

dresden Kathedrale und Residenzschloss

Kathedrale und Residenzschloss

Nach der Kathedrale steht man auch schon direkt auf dem Vorplatz der Semperoper. An dieser Stelle muss ich sagen, dass Dresden wirklich sehr kompakt ist was die Sehenswürdigkeiten angeht. Die komplette Altstadt kann man in gut 1-2 Stunden besichtigt haben (außer man schaut sich noch die Museen an). Die Semperoper war dann unser nächstes Ziel, wobei wir hier eigentlich schon direkt davor standen. Am Tage ist das Gebäude nicht ganz so beeindruckend, aber dennoch sehenswert.

dresden Semperoper

Semperoper Dresden

Zum Abschluss sind wir dann noch in den berühmten Zwinger gegangen. Darauf habe ich mich schon den ganzen Tag gefreut. Der Zwinger ist für mich das beeindruckendste Gebäude überhaupt in Dresden. Er ist riesig und das alte Gemäuer ist sehr beeindruckend. Leider wurde der Zwinger nicht ganz fertig und ein Flügel wurde nicht mit dem ursprünglichen Stil fertig gebaut, sondern ähnelt sehr stark dem Stil der Semperoper. Aber dennoch war es für mich das reinste Fotoparadies.

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Zwinger von oben

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Zwinger mit Reisegruppe

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Zwinger von unten

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Vicky im Zwinger

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Ich am Posen im Zwinger

Und das wars auch schon mit dem ersten Tag in Dresden. Am Abend sind wir dann nur noch essen gegangen und haben uns ins Bett fallen lassen. Die Fahrt und der erste Ausflug waren dann bei dem heißen Wetter doch sehr kräftezehrend. Im zweiten Teil erwartet euch dann ein bisschen Neustadt, eine Stadtrundfahrt, sowie die Altstadt bei Sonneuntergang und Nacht.