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Photoshop: Out of Bounds die Zweite

Viele von euch werden sich gar nicht mehr erinnern, dass ich bereits schon einmal ein Tutorial zu dem Thema Out of Bounds veröffentlicht habe. Das ist auch gar nicht schlimm, denn eigentlich beschäftige ich mich schon seit längerer Zeit nicht mehr damit. Es war mal so ein Spleen von mir als ich mit der Fotografie begonnen und noch ziemlich viel in Photoshop* gemacht habe.

Da sich mein Workflow nun überwiegend auf Lightroom* konzentriert, habe ich solche starken Bearbeitungen nicht weiter verfolgt. Auf Youtube war das Tutorial jedoch recht erfolgreich und ich wurde des öfteren gebeten eine englische Version zu erstellen. Da ich das selbe Tutorial nicht nochmals mit dem gleichen Bildmaterial machen wollte, habe ich mich für ein anderes Foto entschieden.

Die Grundlage für das Out of Bounds Bild war dieses Mal aus dem Sportbereich, genauer aus dem Inlinecup in der Arena Geisingen. Es ist zwar etwas schwerer einen Menschen freizustellen, aber das Tutorial soll ja nur die groben Züge vermitteln wie man zu einem Out of Bounds Bild kommt. Das fertige Bild:

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Falls jemand mit dem deutschen Tutorial nicht klar gekommen ist, der kann vielleicht mehr mit dem Englischen anfangen. Hin und wieder gibt es zwar ein paar Sprachfehler aber ich denke der Großteil ist sehr verständlich. Viel Spaß mit dem Tutorial:

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Rezension & Gewinnspiel: Porträtretusche mit Photoshop Elements

In letzter Zeit scheint es in Mode gekommen zu sein, dass Fotografen und Blogger Bücher schreiben. Die letzten von mir rezensierten Fotografiebücher wurden alle von Fotografen geschrieben, so auch das Buch Porträtretusche mit Photoshop Elements von Kate Breuer. Es kommt mir so vor als wäre Bücher schreiben das neue HDR im Fotografieumfeld 🙂

Aber ich möchte den Aufwand der Fotografen nicht in Frage stellen und freue mich über jedes neue Buch, welches meinen und euren Horizont erweitert und vielleicht auch Themen anspricht, die man in einem anderen Buch eher nicht findet. Ebenfalls wichtig ist mir die einfache Vermittlung von Inhalten und Techniken und kein akkribisch korrekter Fachjargon.

Kate hat mir ihr Buch Porträtretusche mit Photoshop Elements* zur Verfügung gestellt was ich mit Freuden gelesen habe, da ich mich schon immer für Porträtretusche begeistern konnte auch wenn ich selbst kaum Porträts bearbeite. Am Ende dieser Rezension wird mein Exemplar auch verlost, also schön weiterlesen!

Porträtretusche mit Photoshop Elements – Themenumfang und Inhalt

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Das Buch Porträtretusche mit Photoshop Elements ist in vier Teilbereiche geglidert in denen die Themen Einführung in Photoshop Elements, Porträtretusche, Körperretusche und Looks und Stile behandelt werden. Im ersten Teil des Buches geht Kate auf die Oberfläche von Photoshop Elements ein und beschreibt die Werkzeuge welche später in der Retusche verwendet werden mit einfachen Worten. Neben den Werkzeugen wird auch ausführlich auf das Thema Ebenenmasken eingegangen, welche in der Bildbearbeitung eine sehr große Rolle spielen und gerade im Bereich Porträtretusche sehr häufig zum Einsatz kommen.

Nach dieser kurzen Einführung in das Werkzeug geht Kate in Teil zwei auf die Porträtretusche an sich ein. In diesem Teil wird die Grundretusche, die Retusche von Gesicht, Haut, Haaren und Augen dargestellt. Es werden viele Basistechniken der Porträtretusche angesprochen und in Form von Schritt für Schritt Anleitungen durchgeführt. Diese Anleitungen werden durch Bildmaterial unterstützt, wodurch der Leser den angewandten Effekt direkt am Bild nachvollziehen kann.

In Teil drei wird die Porträtretusche auf den ganzen Körper erweitert. Die bisher erlernten Techniken kommen auch beim Körper zum Einsatz und der Leser kann dadurch die erlernten Techniken gleich noch einmal wiederholen. Neben den Basistechniken zur Porträtretusche werden aber auch noch weitere Techniken dargestellt, die speziell für den Körper und sehr häufig in der Fashionfotografie angewandt werden, z.B. die Verlängerung von Beinen.

Den vierten Teil des Buches finde ich in der Form wie er im Buch dargestellt ist etwas überflüssig. Es wird sehr kurz und knapp das Thema Effekte und Farblooks angesprochen, wobei die dargestellten Beispiele den Leser nicht wirklich umhauen sondern eher abschrecken solche Effekte anzuwenden. Der einzige Effekt den ich gut beschrieben finde ist die Umwandlung in Schwarzweiß, wobei meiner Meinung nach auch hier noch mindestens ein weiterer Weg sinnvoll gewesen wäre um einen Vergleich zu schaffen.

In den Retuscheteilen wird neben den Einstellungsebenen und Ausbesserungswerkzeugen auch auf die Themen Perspektive und Dodge & Burn eingegangen. Gerade letzteres finde ich sehr gut dargestellt und ausführlich erklärt. Diese Technik kommt auch sehr häufig zum Einsatz was man auch an den Kapiteln im Buch recht schnell merkt. Durch die einfache Beschreibung dieser Technik und die praktische Darstellung am Bild ist es für den Leser jedoch sehr einfach nachzuvollziehen welchen Effekt diese Technik hervorruft.

An wen richtet sich Porträtretusche mit Photoshop Elements?

Wie schon aus dem Titel und auch dem Inhalt erkennbar richtet sich Porträtretusche mit Photoshop Elements vor allem an Einsteiger in die Bildbearbeitung und Porträtretusche. Durch die Kapitel und die vermittelten Basistechniken ist es meiner Meinung nach auch nicht möglich wirklich professionelle Retusche für Fashionfotografie durchzuführen da hier noch weitere Techniken angewandt werden sollten. Für den Einsteiger, der seine Porträts aber etwas optimieren möchte ist das Buch bestens geeignet.

Ebenfalls praktisch für Einsteiger ist die Beschreibung anhand von Photoshop Elements, dem kleinen Bruder von Photoshop. Gerade der Preis von Photoshop ist für viele sehr abschreckend und für den Otto-Normal-Verbraucher ist Photoshop auch leicht überdimensioniert. Mit Photoshop Elements* ist dieser bestens bedient und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist dabei sehr gut.

Mein Fazit zum Buch

Wie schon in den Absätzen zuvor verdeutlicht kann ich dieses Buch jedem Einsteiger in die Bildbearbeitung, speziell die Porträtretusche empfehlen. Kate beschreibt auf einfache Art und Weise die angewandten Techniken und unterstreicht diese durch Bilder auf denen die Effekte zu erkennen sind.

Sehr gut gefallen hat mir auch die Zusammenfassung am Ende eines Retuschenteils, indem alle zuvor angewandten Techniken gemeinsam an einem Bildbeispiel verwendet werden. Dadurch ist der Effekt der jeweiligen Bildbearbeitungsschritte noch deutlicher nachvollziehbar und die Veränderung im Vergleich zum Ausgangsbild sehr deutlich zu sehen. Sehr schön ist hier auch, dass es zu diesen Komplettbearbeitungen noch Videos zum Buch gibt, welche beim Verlag angeschaut werden können.

Die einzigen Kritikpunkte die ich habe sind die teilweise unscharfen Bilder im Vorher-Nachher-Vergleich, wodurch der angewandte Effekt nicht immer deutlich zu erkennen ist, ebenso wie die Pixelstufen in manchen Bildern, was ich von einer Autorin die Fotografin ist und dem Verlag eigentlich nicht erwartet hätte.

Informationen zum Buch

Titel: Porträtretusche mit Photoshop Elements
Autor: Kate Breuer
Preis: 29,80 €
ISBN: 978-3827330956

Weitere Informationen bei Amazon*.

Gewinnspiel

Da ich selbst kaum mit Porträtretusche zu tun habe, die beschriebenen Techniken nahezu alle kenne und nicht mit Photoshop Elements arbeite, verlose ich unter allen Teilnehmern mein Rezensionsexemplar. Kate war so freundlich mir dieses zur Verfügung zu stellen und wir dachten, dass wir mit der Verlosung einen meiner Leser glücklich machen können. Dieses Mal möchte ich aber nicht nur einen Kommentar in der Form „ich will“ haben, sondern ihr müsst eine einfache Frage beantworten:

Warum brauchst gerade du dieses Buch?

Unter allen Kommenatren die bis zum 10.03.2012 unter diesem Beitrag eingegangen sind wird das Buch verlost. Ich wünsche allen Teilnehmern viel Glück.

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Rezension: Profibuch Photoshop von Calle Hackenberg

profibuch-photoshopAls ich 2009 mit der Fotografie begonnen habe, war Photoshop für mich so etwas wie das ultimative Bildbearbeitungstool. Es war sozusagen die eierlegende Wollmilchsau. Mit Photoshop war alles machbar. Wenn ich jedoch die letzten Jahre reflektiere, so habe ich für meine Bildbearbeitung gerademal einen Bruchteil von den Funktionen benutzt. Das wird mir immer wieder klar, wenn ich eines der unzähligen Bücher zum Thema Photoshop lese oder mir Videos dazu anschaue.

Und auch bei meinem aktuellen Buch Profibuch Photoshop von Calle Hackenberg ist es mir so ergangen. Calle hat mir freundlicherweise ein Rezensionexemplar zur Verfügung gestellt und der erste Gedanke, der mir durch den Kopf ging war: Ich bin kein Photoshop Profi. Kann ich mit dem Buch dann überhaupt etwas anfangen? Falls ja, was kann mir das Buch neues vermitteln im Vergleich zu meinen bisher gelesenen Photoshop Büchern? Und so machte ich mich ans Lesen und kurze Zeit später wurden meine Fragen beantwortet.

Profibuch Photoshop – Die Themenauswahl

Der Blick in das Inhaltsverzeichnis stimmt mich schonmal Positiv, dass ich hier noch so einiges mitnehmen kann. Gestartet wird mit einer ausführlichen Beschreibung zum Thema Farbmanagement und der richtigen Kalibrierung und Profilierung des Bildschirms, was für den späteren Druck der bearbeiteten Bilder enorm wichtig ist. Anschließend geht der Autor noch kurz auf die Unterschiede bei Tonwerten ein, bevor die Hauptkapitel des Buchs beginnen.

Das Hauptaugenmerk des Buches zielt auf die Beschleunigung des Bildbearbeitungsworkflows in Photoshop ab. So zeigt der Autor an praktischen Beispielen das Erstellen von Aktionen und Panels, wodurch viele Tätigkeiten automatisiert auch auf andere Bilder angewandt werden können. Bisher hatte ich immer schlechte Erfahrung mit meinen Photoshop Aktionen gemacht, nach den Kapiteln weiß ich auch weshalb, denn ich hatte nie eine vernünftige Basis oder Struktur erstellt, die auch auf andere Bilder übertragen werden konnte.

Am Ende des Buches hat man schonmal eine schöne Sammlung an Photoshop Aktionen zusammen und durch den Schritt für Schritt Ansatz, kann man ganz leicht noch weitere Aktionen für sich selbst erstellen. Jede der Aktionen kann parallel zum Buch an eigenen Bildern erstellt werden, wodurch sich der Lerneffekt erhöht.

Neben diesem sehr interessanten Thema Workflow-Beschleunigung widmet sich der Autor noch den Themen Schärfen und Bildoptimierung mit Camera Raw. Auch diese Themen sollten in der professionellen Bildbearbeitung nicht zu kurz kommen. Der Autor beschreibt verschiedene Möglichkeiten, was man beim Schärfen beachten sollte und wie man vorgehen kann. Der Bereich Camera Raw war für mich als Lightroom Benutzer aber eher uninteressant, da ich die verwendeten Regler und ihre Funktionen schon kannte.

Abschließend geht der Autor noch auf angesagte Bild-Looks ein. So gibt es verschiedene Aktionen zu Instagram-Effekten, Gegenlichtverstärkung oder zur Erzeugung des Miniatur-Looks. Aber auch die People-Fotografen kommen nicht zu kurz. Der Autor widmet dem Thema People-Retusche ein Extra-Kapitel. Zu Beginn beschleicht einen allerdings die Sorge, dass man mit diesen Techniken das Aussehen von Menschen komplett verändern kann, was ich persönlich nicht so toll finde. Allerdings weißt auch der Autor öfters darauf hin, dass man diese Techniken in einem gesunden Maß einsetzen sollte und es nicht mit der Retusche übertreiben darf.

An wen richtet sich dieses Buch nun?

Das Profibuch Photoshop ist aus meiner Sicht kein allgemeines Lehrbuch und auch keine Einführung in Adobe Photoshop. Wer mit den Themen Gradationskurve, Tonwertkorrektur, Ebenenmasken, Hochpassfilter oder Gaußscher Weichzeichner etwas anfangen kann und jetzt nicht nur Bahnhof versteht, der kann viele Tipps aus dem Buch entnehmen, um seine Bildbearbeitungsschritte zu automatisieren. Das Buch richtet sich an Fotografen, die diese Techniken für ihre Arbeit einsetzten sollten, aber nicht an jemanden, der einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten von Photoshop haben will.

Fazit

Das Buch ist fachlich sehr gut und hilfreich. Es werden wichtige Photoshop-Techniken erläutert, die eine Bildbearbeitung in Photoshop vereinfachen und auch verbessern. Für mich wird das Buch ein tolles Nachschlagewerk, auch gerade wegen den diversen Bild-Looks, da diese in letzter Zeit immer mehr nachgefragt werden.

Etwas schade fand ich, dass nicht immer so überzeugende Beispielbilder eingesetzt wurden, die einem ein „Wow“ entlocken wenn man die Vorher/Nachher Versionen sieht. Es werden eher die gezielten Unterschiede der jetzt durchgeführten Aktion dargestellt. Erst in Kombination der Techniken lässt sich meiner Meinung nach ein „Wow“ Effekt erzielen. Das Buch zielt meiner Meinung nach aber auch nicht darauf ab, dass man sofort mit jeder Aktion ein Bild zu einem Meisterwerk verbessern kann. Es möchte dem ambitionierten Fotografen eher die Möglichkeiten darstellen, was alles machbar ist und einen Einstieg verschaffen, sich noch mehr mit der Materie auseinander zu setzen.

Informationen zum Buch:

Titel: Profibuch Photoshop
Autor: Calle Hackenberg
Preis: 39,95 €
ISBN: 978-3645600835

Weitere Informationen bei Amazon.

 

Making Of: Dewdrop

Am Sonntag bin ich schon ziemlich früh aufgewacht. Ich konnte einfach nicht mehr länger schlafen und bin deshalb einfach mal aufgestanden. Als ich dann am Frühstücken war, kam die Sonne raus und der Reif, der sich über die Nacht gebildet hatte, wandelte sich in herrlichen Tau um.

Ich schnappte mir also meine Kamera und ging sofort in den Garten um ein paar Bilder zu machen. Mit dabei war das Tokina 100 mm Makro, da die kleinen Gräser und Blümchen ja auch auf den Sensor gebannt werden wollten. Insgesamt sind von ca. 40 Bildern vier Stück übrig geblieben, die mir gefallen habe. Eines davon ist das Bild „Dewdrop“:

Making Of: Dewdrop

In dem nachfolgenden Screencast seht ihr die einzelnen Schritte, die ich durchgeführt habe um vom Ausgangsbild zum fertigen Bild zu kommen. Die Bearbeitung erfolgte sowohl in Lightroom, als auch in Photoshop. Photoshop verwende ich bei meinen Bildern meistens noch für den Feinschliff, so wie auch in diesem Bild. Nun aber viel Spaß beim anschauen! (Bitte entschuldigt das bloppen im Sound…)

Ketten auf dem Industriegelände

Vergangene Woche habe ich mir mal wieder ein neues Spielzeug gegönnt und wie dem so ist, muss man neue Spielzeuge gleich ausprobieren. Lange habe ich mir überlegt, ob ich mir das neue Objektiv kaufen soll oder nicht. Letzte Woche habe ich dann zugeschlagen, als ich auf ein super Gebrauchtangebot gestoßen bin. Und seit dem bin ich im Besitz des Nikon AF-S 24-70mm 1:2,8G.

Zu dem Objektiv möchte ich jetzt noch keine Worte verlieren, denn zuerst muss es getestet werden. Eines habe ich aber bereits festgestellt. Es ist schwerer als gedacht, aber fühlt sich dennoch klasse an 🙂 Mal schauen, ob ich mit dem Objektiv glücklich werde, oder ob es bald wieder auf dem Gebrauchtmarkt landet. Naja egal…. Jetzt zum eigentlichen Thema des Posts.

Schon seit längerem wollte ich euch mal wieder ein Vorher/Nachher Bild präsentieren, aber es ist mir immer erst eingefallen, nachdem ich das Bild schon veröffentlicht hatte. Diesesmal habe ich aber dran gedacht! Das Bild entstand am Samstag während eines kleinen Spaziergangs um meinen Heimatort Hondingen. Es war sonniges Wetter und ich hoffte, dass sich auf dem Industriegelände ein schönes Motiv finden würde. Und promt war dem auch so:

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Wie ihr an dem Bild schon sehen könnt, ist vieles bearbeitet worden. Ich selbst war mir lange nicht sicher, ob es nicht doch zuviel bearbeitet ist, aber ich finde gerade solche Industriebilder sollten eine entsprechende Bearbeitung erhalten. Das Ausgangsbild dazu sah folgendermaßen aus:

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Der erste Schritt bei der Bearbeitung war in Lightroom. Hier habe ich ein paar Presets ausprobiert und letztendlich bin ich bei „Hawaii Five-O“ von Matt Kloskowski hängen geblieben. Es bildete die Grundlage für die weitere Bearbeitung, welche überwiegend in Lightroom stattfand. Dort wurde die Helligkeit ein wenig erhöht und die Vignette zurückgedreht. In Photoshop habe ich dann lediglich noch ein bisschen mit der Tonwertkorrektur gespielt, was aber keine größeren Auswirkungen auf das Bild hatte.

Wie gefällt euch die Bearbeitung? Benutzt ihr auch Presets und wenn ja, wo bezieht ihr diese? Oder bastelt ihr euch selbst welche?