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Portrait: Hobbyfotograf bei seiner Lieblingsbeschäftigung

Heute gibt es ein spontanes Portrait meines Fotokollegen Patric. Er und seine Canon waren vor knapp zwei Jahren der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich mir eine DSLR gekauft habe. Während meines USA Aufenthaltes war ich immer mit meiner Kompakten unterwegs und als er mich besucht hat, wollte ich immer nur mit seiner DSLR fotografieren. Ich habe gemerkt, dass mir das viel mehr Spaß macht, wie mit der Kompakten und so kam ich letztendlich dazu, mit einer riesigen Begeisterung ein neues Hobby zu beginnen.

Nicht immer ist es leicht anderen Menschen verständlich zu machen, weshalb man viel Geld für dieses Hobby ausgibt, viel Zeit investiert und warum man über beide Backen strahlt, wenn man mehrere Kilo Equipment mit sich rumschleppt. Ich liebe es deshalb immer wieder mit meinem Fotokollegen Patric auf Tour zu gehen und mit ihm einen Gleichgesinnten zu haben (wobei er viel sparsamer ist als ich ;-))

Und gerade auf solchen Fototouren freue ich mich schon Tage zuvor. Einfach mal nur über Fotografie quatschen, sich stundenlang mit einem Motiv auseinandersetzen, geduldig auf den entscheidenden Moment für den Sonnenuntergang warten, neue Techniken ausprobieren, etc…. Und wie ihr seht, haben wir beide immer sehr viel Spaß an der Fotografie und spontanen Portraits:

fotograf-arbeit-1

Nikon D700 | Nikon 24-70 mm @ 70 mm | f/2.8 | 1/60 s | ISO 100

Ich wollte eigentlich schon lange diesen Artikel schreiben und Patric danken, dass er mir die Fotografie näher gebracht hat. Der Spaß in meinem Leben ist dadurch erheblich gestiegen, obwohl das Loch im Geldbeutel immer größer wurde. Aber ein Hobby kostet nunmal auch Geld und die Fotografie ist sicherlich nicht das Kostspieligste.

Falls ihr also auch noch am überlegen seit, ob ihr wirklich mit der Fotografie anfangen sollt, ob euch das Spaß macht oder ob es nur ein Hirngespenst ist: Sucht euch einen Kollegen, der gerne fotografiert, geht mit ihm auf Tour, fragt ihn aus und vor allen Dingen spielt mit seiner Kamera. Nach ein oder zwei Touren merkt ihr ziemlich schnell, ob ihr für die Fotografie brennt oder ob es euch nur Spaß macht über Equipment zu diskutieren.

An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Patric, dass du mir die Fotografie näher gebracht hast!

Eine Fototour in Donaueschingen an einem düsteren Herbsttag

Vergangenen Samstag hat mich die Lust am Fotografieren mal wieder so richtig gepackt. Es war zwar ein sehr trüber Tag mit viel Nebel, aber dennoch hat es mich so in den Fingern gejuckt den Auslöser zu drücken, dass ich mich für eine kleine Fototour entschieden habe. Ziel war diesesmal der Entenpark in Donaueschingen, den ich seit dem Frühling eigentlich nicht mehr besucht hatte.

Bei dieser Fototour standen allerdings nicht wie damals die Enten im Vordergrund, sondern es war mal wieder an der Zeit ein bisschen mit meinem Tokina zu üben. Die letzten Makroaufnahmen liegen schon wieder eine Weile zurück und deshalb gibt es nun wieder ein paar neue.

Das diffuse Licht durch den Wolkenschleier und den Nebel kamen mir sehr gelegen, da ich mal wieder mittags unterwegs war. Aber seht und urteilt selbst.

Makro eines Pilzes mit dem Tokina 100mm

Bild 1: f/16.0 | 1/8s | ISO 200 | Stativ

Blüte im Stadtpark Donaueschingen

Bild 2: f/16.0 | 1/4s | ISO 200 | Stativ

Ein einsames Blatt auf der Bank

Bild 3: f/11.0 | 1/20s | ISO 200 | Stativ

Welches Bild gefällt euch am Besten? Oder gefallen sie euch überhaupt? Habt ihr irgendwelche Tipps, die ich in Zukunft beachten sollte?

Ein einsamer Baum und leere Plätze vor dem Eiscafe

Gestern Abend war bei meiner Freundin Frauenabend angesagt. Somit dachte ich mir, ich mache einen Männerabend mit meinen Kumpels. Aber falsch gedacht… Keiner ist verfügbar, der eine in London, der andere arbeiten! Also was mache ich nun mit dem angebrochenen Freitagabend?

Als ich so durch meinen Feedreader scrollte und ein bisschen auf Flickr unterwegs war, ist mir aufgefallen, dass es hier schon lange keine Bilder einer Fototour mehr gab. Irgendwie komme ich in letzter Zeit einfach zu selten dazu und kann deshalb so wenig Bilder zeigen. Also hieß es gestern Abend: Kamera einpacken und losziehen.

Das Ziel meiner Fototour: Donaueschingen

Schnell angezogen, alles eingepackt und ins Auto damit. Mein Ziel war Donaueschingen. Ich wollte ein bisschen mit meinen Blitzen spielen und auch sonst etwas mit Nachtfotos rumexperimentieren. Da ich den Sonnenuntergang eigentlich schon verpasst hatte, blieb mir nicht viel anderes übrig.

Doch auf dem Weg nach Donaueschingen bin ich an einem schönen Eichenbaum vorbeigefahren, der zwischen Hondingen und Fürstenberg steht. Den wollte ich eigentlich schon lange mal fotografieren, aber irgendwie hat es nie wirklich gepasst. Als ich jedoch die untergehende Sonne bzw. das Abendrot und den Baum sah, musste ich einfach anhalten und ein Foto schießen. Bewusst habe ich dabei nur die Siluette des Baumes und des dahinterliegenden Fürstenbergs aufgenommen. Ich hatte auch versucht den Baum und den Vordergrund auf das Foto zu bekommen, aber irgendwie sah das Bild langweilig aus.

Einsame Eiche

Nachdem ich dann wirklich das letzte Sonnenlicht verloren habe, ging es weiter in Richtung Donaueschingen. Ziel war die Innenstadt, da mir sonst nicht wirklich etwas eingefallen ist. Als ich so durch die Stadt schlenderte, ist mir eines bewusst geworden. Es ist verdammt nochmal ziemlich kühl für einen Sommertag… Das habe ich dann auch gemerkt, als ich an den unzähligen Cafés vorbeiging. Alle Plätze waren leer. Doch irgendwie hatte das auch etwas für sich. Vor dem Eiscafé gab es eine super Beleuchtung durch die Laternen und ich konnte den leeren Platz mit den ganzen Stühlen festhalten. Mir hat dabei besonders der Kontrast mit den hellen Stühlen gefallen.

Leere Plätze vor dem Eiscafe

Viel mehr zu zeigen gibt es leider nicht von der Tour. Mir wurde recht schnell kalt und ich war müde. Es gibt zwar noch ein Bild, allerdings wird das erst am Sonntag veröffentlicht. Es ist für mich das Foto der Woche!

Sechs Möglichkeiten sein fotografisches Wissen zu erweitern

Der Mensch ist bestrebt immer mehr Informationen in sein Gehirn zu prügeln und diese dann wiederum in Wissen umzuwandeln. Dabei ist es egal, welche Lebensbereiche man betrachtet. Ob das nun die Schule, das Hobby, oder was auch immer betrifft.

Auch in der Fotografie gibt es enorm viele Informationen und Möglichkeiten, an diese Informationen zu gelangen. Doch nicht aus jeder Information kann auch direkt Wissen gewonnen werden. Es gibt verschiedene Arten, dass eigene Wissen zu erweitern:

  • Informationen mit bereits bekannten Erfahrungen in Verbindung bringen. Dadurch wird das eigene Wissen gezielt mit neuem Stoff erweitert. Dies ist die Definition von Wissen im Wissensmanagement!
  • Learning by Doing, indem das gelernte sofort verarbeitet und in Zusammenhang gebracht wird. Hieraus wird Wissen ohne viel Informationen erzeugt. Es wird versucht durch Anwendung die Fehler zu erkennen und somit das Wissen über diese Fehler abzuspeichern.
  • Verknüpfung von unterschiedlichen Informationen ohne eigene Erfahrungen. Diese Form von Wissen kann sehr trügerisch sein, denn es kann auch falsch interpretiertes Wissen entstehen. Oftmals wird dieses Wissen bei mehrmaliger Anwendung schnell verändert bzw. korrigiert.

Doch was bedeutet das nun für das Hobby Fotografie? Welche Möglichkeiten gibt es, sein Wissen in der Fotografie zu erweitern? Schon oft habe ich mir diese Fragen gestellt und es gibt viele Wege, wie das Wissen erweitert werden kann. Im Folgenden habe ich sechs Möglichkeiten aufgeführt, wie Informationen gewonnen und woraus Wissen generiert werden kann.

1. Informationen und Wissen aus Büchern

Schon seit Ewigkeiten gibt es die Möglichkeit, Informationen aus Büchern zu gewinnen. In der Fotografie gibt es zu nahezu jedem Thema ein eigenes Buch, wenn nicht sogar gleich mehrere. Auf vielen Seiten wird oft sehr gut erklärt, wie man mit bestimmten Situationen umgehen muss, wie man Motive findet, welche Einstellungen man vornehmen muss und vieles mehr.

Doch nicht nur Bücher mit Text sind für das gewinnen von Wissen sehr hilfreich. Ich gewinne besonders viele Informationen aus Büchern mit vielen Bildern. Wenn ich mir die Bilder anschaue, versuche ich mit meinem bisherigen Wissen zu erschließen, wie das Bild gemacht wurde. Dabei fallen mir immer wieder neue Dinge auf, die ich sofort in meinen Wissensbaum zu diesem Thema aufnehme.

Ich selbst liebe es Bücher zu lesen. Bücher kann ich an jeden Ort mitnehmen und lesen und benötige hierzu nichts außer ausreichend Licht. Die Informationen die aus vielen Büchern gewonnen werden, sind sehr umfangreich und ich schlage öfter noch einmal nach, wenn mir etwas entfallen ist. Die Informationen werden bei mir besser abgespeichert, wie durch andere Medien. Ich kann mir auch merken, auf welcher Seite ich bzw. in welchem Kapitel ich über dieses Thema gelesen habe, ohne mich am Inhaltsverzeichnis orientieren zu müssen. Dadurch kann ich sehr schnell an diese Stelle springen und mein Wissen auffrischen.

Das Problem an Informationen aus Büchern ist, dass das daraus generierte Wissen nicht so lange gehalten wird. Ohne das geballte Wissen zeitnah anzuwenden, geht es sehr schnell verloren. Erst die Anwendung dieses erlesenen Wissens führt zu langfristig verankertem Wissen.

2. Informationen und Wissen aus dem Internet

In der jungen Generation finden sich zunehmend weniger Bücher in den Regalen. Informationen werden immer mehr aus dem Internet gezogen, da es zum einen bequemer ist und zum anderen kaum etwas kostet. Einfach ein Thema bei Google suchen und schon hat man zig Treffer gefüllt mit Informationen. Inwiefern diese Informationen brauchbar sind, weiß man noch nicht und so surft man einfach mal ein bisschen durch die Seiten. Mit der Zeit lernt man die Seiten kennen, die viele Informationen zur Verfügung stellen, die einem auch wirklich weiterhelfen und surft diese gezielt an.

Ich selbst bediene mich zur Sammlung von Informationen auch dem Internet. Vor allem wenn es um Fragen zu Ausrüstung oder ähnlichem geht. Besonders hier finde ich das Internet ein klasse Medium, da ich so auch Erfahrungswerte von anderen Anwendern bekomme und somit das Produkt besser beurteilen kann.

Für fotografische Themen bediene ich mich auch öfter des Internets. Habe ich in einem Buch etwas gelesen und möchte das nun vertiefen, dann suche ich mir einfach ein paar Seiten, vor allem Blogs und Foren, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Dort finden sich unzählige Beispiele und zusätzliche Tipps zu dem Thema. Dadurch baue ich mir mehr Verknüpfungen auf und kann mir die Herangehensweise an ein spezielles Thema besser merken.

Nachteil an der ganzen Sache mit dem Internet ist, dass wenn es nicht funktioniert, ich nicht an die Informationen gelange. Fällt der Strom aus, oder hat der Provider eine Störung, so habe ich keine Möglichkeit mein Wissen durch die Informationen aus dem Internet zu erweitern. In der heutigen Zeit ist das zwar selten, aber dennoch kommt es vor.

3. Information und Wissen mit Hilfe von Videos

Ein weiteres Medium, welches durch das Internet immer zugänglicher wird, sind die Videos. Vor allem Youtube und Vimeo wird hier häufig von Fotografen benutzt um Tutorials zu zeigen. Aber auch Plattformen wie video2brain oder kelbyTV sind Anlaufstationen um Informationen rund um die Fotografie zu erhalten.

Ich selbst nutze überwiegend die kostenlosen Angebote von anderen Fotografen, die ihre Tutorials zur Verfügung stellen. Dabei liegt der Vorteil auf der Hand. Die Information wird in Form von bewegten Bildern weitergegeben was dazu führt, dass wir sie uns besser merken können. Text ist nicht so einprägsam wie ein Bild. Wir als Fotografen sollten das eigentlich wissen. Videos sind somit ideale Informations- und Wissensvermittler.

4. Information und Wissen durch Workshops

Workshops sind mit Sicherheit eine der eher seltenen Möglichkeiten sein Wissen zu erweitern. Nicht, weil dabei kein Wissen vermittelt wird, sondern weil sie selten an den Orten sind, an denen man sie gerne hätte! Auch sind sie oftmals sehr teuer und man liest sich deshalb lieber ein Buch durch oder schaut ein Tutorial zu dem Thema an.

Doch ist das wirklich so sinnvoll? In einem Workshop wird gezielt auf die Fotografen und das Thema eingegangen. Es können sofort Fragen gestellt werden, wenn etwas unklar ist. Die vermittelten Informationen werden sofort angewandt. Der Referent versucht jeden auf dem gleichen Level zu halten. Genau das hilft dabei, sein Wissen zu erweitern.

Versteht jemand in der Gruppe etwas nicht, so wird es wiederholt und auch für die anderen Teilnehmer verfestigt sich diese Information. Auch kann durch Diskussionen unter den Teilnehmern und dem Referenten zusätzliche Information gewonnen werden, die man sonst vielleicht aus zehn Büchern hätte herauslesen müssen. So gibt es z.B. Teilnehmer, die das Thema schon ausführlich behandelt haben, aber immer noch nicht alles wissen. Diese haben einen immensen Erfahrungsschatz, den sie in der Regel auch gerne teilen.

Ich für meinen Teil würde gerne mehr Workshops besuchen. In meiner näheren Umgebung gibt es jedoch kaum welche und wenn, dann sind es selten welche die mich interessieren. Der Wissensgewinn wäre allerdings enorm.

5. Information und Wissen durch Fototouren

Eine ähnliche Konstellation wie Workshops bilden Fototouren. Dabei ist man mit mehreren gleichgesinnten Personen unterwegs, die alle unterschiedliches Wissen im Bereich der Fotografie haben. Auch hier gilt es wieder, das bekannte Wissen als Information an andere weiterzugeben und auch selbst deren Informationen aufzunehmen. Der Austausch von Informationen ist hier etwas höher, da es bei Fototouren nicht immer ein spezielles Thema gibt. Auch wird nicht immer ein Ziel verfolgt sondern einfach nur drauf los gelaufen. Die Atmosphäre ist sehr locker und alle erzählen meistens von dem, worüber sie am meisten wissen.

Seitdem ich meine DSLR gekauft habe, gehe ich sehr gerne mit anderen Fotografen auf Fototour. Dabei habe ich jedoch nicht das Ziel unbedingt mein Wissen zu erweitern oder weiterzugeben. Oftmals ist es einfach eine lustige Truppe mit der ich gerne zusammen unterwegs bin. Zusätzlich zu dem fotografischen Wissen lerne ich auf einer Fototour auch noch weitere Dinge. So sehe ich wie andere Fotografen ein Motiv fotografieren, welchen Blickwinkel sie verwenden und welche Lichtstimmung sie erzeugen. Dadurch werde ich inspiriert, diese Techniken auch für mich einmal anzuwenden.

6. Information und Wissen durch viel Fotografieren

Ein immer wieder diskutierter Punkt ist, ob man sein Wissen durch viel Fotografieren erweitern kann. Ich selbst habe hierzu eine geteilte Meinung. Zum einen stimmt diese Aussage, denn je öfter man sich mit der Kamera und Motiven auseinandersetzt, desto mehr lernt man und desto mehr Wissen generiert man (Learning by Doing). Andererseits ist es durch die digitale Fotografie jedoch so, dass oftmals einfach viele Fotos geschossen werden, ohne sich Gedanken zu dem Bild zu machen. Da hilft viel Fotografieren nicht unbedingt, sein Wissen auszubauen, denn viele Bilder werden einfach gelöscht ohne dass man sich Gedanken dazu macht, was falsch gelaufen ist.

Setzt man sich intensiv mit den Motiven vor dem Drücken des Auslösers auseinander und fotografiert jeden Tag, so sehe ich schon eine Steigerung des Wissens. Analysiert man nach der Tour die Bilder des Tages, so lernt man, was hätte besser sein können und was ist super. Dadurch verfestigt sich das Wissen und am nächsten Tag versucht man diese Fehler zu meiden.

Umfrage: Welche Art ist denn nun die Beste, sein Wissen zu erweitern?

Diese Frage möchte ich in erster Linie an euch stellen. Ich kann nicht beurteilen welche Art die beste ist, da ich noch nicht jede lange genug getestet habe. Zudem ist es sehr personenabhängig, welche Art zur Erweiterung des Wissens eingesetzt wird. Ich habe eine kleine Umfrage angefügt, in der ihr diese Frage für euch beantworten könnt. Mal schauen, was am Ende dabei herauskommt.

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Gerne können wir auch in den Kommentaren über meine und eure Ansichten zu dem Thema diskutieren. Ich finde es ist ein sehr spannendes Thema und die Möglichkeiten, die ich aufgezählt habe sind bestimmt noch erweiterbar!

Fototour Villingen

Fototour: Holztreppe
Gestern war es endlich soweit. Patric, Emanuel und ich begaben uns auf unsere erste gemeinsame Fototour. Von dem doch eher schlechten Winterwetter ließen wir uns nicht abhalten und machten uns auf den Weg nach Villingen. Dort schlenderten wir durch die Fußgängerzone, welche auch gleich die Altstadt ist, und versuchten ein paar Motive einzufangen. Leider hatte ich eher weniger Glück mit meinen Motiven, da diese teilweise eher mäßig ausfielen. Dennoch möchte ich euch hier ein paar zeigen.

Fazit von meiner Seite: es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn vielleicht nicht der erhoffte Motiverfolg eingetreten ist.
Fototour: Gesicht
Fototour: Kirche