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Blogparade: Was fasziniert dich an der Fotografie?

Blogparade Fotografie

Irgendwann musste es ja mal soweit sein. Die erste eigene Blogparade auf bhoffmeier.de! Schon oft wollte ich eine eigene Blogparade veranstalten, es geriet aber immer wieder in Vergessenheit. Die letzte Blogparade von Alexandra hat es dann wieder in das Gedächtnis gerufen und ich habe mich gleich hingesetzt und mir meine früheren Notizen herausgekramt. Und jetzt findest du schon den Beitrag zu dieser Blogparade.

Worum geht es bei dieser Blogparade?

Ich möchte gerne von dirwissen, was dich an der Fotografie fasziniert! Wenn du ein Leser meines Blogs bist, dann fasziniert dich irgendetwas an diesem Thema denn sonst würdest du sicherlich nicht hier mitlesen. Und wenn du kein regelmäßiger Leser bist, dann bist du dennoch irgendwie auf meinen gelangt und hast höchstwahrscheinlich etwas zum Thema Fotografie gesucht.

Mich würde es wahnsinnig interessieren, warum du gerne fotografierst oder warum du gerne Fotos anschaust oder Fotoblogs liest oder oder oder. Lass dir was einfallen und schreib darüber. Ich denke jeder verfolgt mit der Fotografie auch andere Ziele oder hat andere Ansichten davon. Vielleicht bist du ja davon fasziniert, weil dein Großvater schon Fotos gemacht hat oder du bist ein Technikfan und fotografierst deshalb. Ich bin auf jeden Fall auf eure Beiträge gespannt.

Und so machst du mit:

  • Veröffentliche einen Artikel über das genannte Thema auf deinem Blog
  • Verlinke dabei auf diesen Artikel hier
  • Sende deinen Artikel bis spätestens 13.09.2013 ein

Wenn alle Artikel eingangen sind, werde ich einen weiteren Artikel mit einer kleine Zusammenfassung aller Teilnehmer veröffentlichen.

Falls zu noch mehr zum Thema Blogparade erfahren willst, kannst du auf der gleichnamigen Webseite weiterlesen: http://blog-parade.de/faq/

Rezension: Mein Lightroom Alltag von Patrick Ludolph

Zunächst möchte ich eine kleine Warnung aussprechen, denn vieles von dem was Paddy bisher veröffentlich hat, hat mich süchtig werden lassen nach den Dingen, über die er geschrieben hat. Angefangen hat es vor ca. 2 Jahren, als ich durch Zufall auf seinen Blog gestoßen bin. Es war schnell zu erkennen, dass er ein Nikon Fan ist und mit seiner Begeisterung hat er mich auch zum Teil damit angefixt eine Nikon zu kaufen. Fast wäre es damals seine D90 geworden, allerdings war ich zu langsam 🙁 Dann hat er ein eBook zum Thema Nikon CLS geschrieben und ratet mal, wer sich anschließend so einen Blitz gekauft hat…. Ich! Also seht das mal als kleine Warnung, denn Paddy kann durch seine Begeisterung für ein Thema ziemlich ansteckend sein 🙂

Im vergangenen Jahr hat er es getan und sein Wissen über Lightroom in ein Buch gepackt. Ich war schon im Sommer hin und weg und wollte das Buch unbedingt lesen, aber leider kam immer etwas dazwischen. Die letzten Tage kam ich nun endlich dazu und nun möchte ich euch meine Meinung zu „Mein Lightroom Alltag“ von Patrick Ludolph geben.

Als ich mit der Fotografie angefangen habe, bearbeitete ich meine Bilder immer mit Adobe Photoshop. Für mich war es das Tool schlechthin, da es so viele Möglichkeiten bot in der Bearbeitung. Ich habe mir Tutorials dazu angeschaut, Dinge probiert, Bücher gelesen, etc. Bis ich eines Tages einfach mal Adobe Lightroom ausprobiert habe. Ich habe viel davon im Netz gelesen und hatte Lust es auszuprobieren. Und was soll ich sagen, ich bin mit Lightroom glücklich und möchte kein anderes Tool mehr für meine Zwecke haben.

Mein Lightroom Alltag von Patrick „Paddy“ Ludolph

Mein Lightroom Alltag

Nach dieser kleinen Vorgeschichte möchte ich nun aber das Buch „Mein Lightroom Alltag“ näher vorstellen. Zunächst hatte ich gedacht, der nächste Blogger, der ein Buch schreibt zu den Themen, die er auch schon in seinem Blog beschrieben hat. Na das kann ja was werden. Und dann auch noch ein Buch zu Lightroom, wo es doch schon zig Bücher über das Thema gibt. Aber um es vorweg zu sagen, der Titel macht sich alle Ehre und ich wurde wieder einmal positiv überrascht und zugleich angefixt! Danke Paddy… 😉

Paddy schreibt in „Mein Lightroom Alltag“ über seinen persönlichen Workflow in Lightroom 3. Wie er manche Dinge angeht, warum er es so macht und teilweise, weshalb er andere Dinge nicht macht oder auch nicht ausprobiert. Er beschreibt keine Details zu jeder einzelnen Funktion, sondern stellt das in den Vordergrund, was er selbst zum Bearbeiten seiner Bilder benutzt. Jede der verwendeten Funktionen wird durch Beispielbilder verdeutlicht, wodurch die Lernkurve erheblich gesteigert wird. Zunächst liest man im Text, welche Möglichkeiten es gibt und wie es gemacht wurde und anschließend schaut man sich das Vorher/Nachher an.

Neben den umfangreichen Ausführungen zum Entwickelnmodul von Lightroom, geht Paddy auch noch auf andere Module ein. Ganz zu Beginn werden die Basics zu Lightroom erklärt und wie bei Paddy der Import und die Katelogisierung seiner Bilder von statten geht. Auch das finde ich unheimlich interessant, da es doch immer wieder Anregungen gibt, seinen eigenen Workflow durch das ein oder andere zu ergänzen.

Ein ganz neues Kapitel war für mich das Thema Drucken. Bisher hatte ich mich mit diesem Modul nicht auseinandergesetzt und dachte das werde ich nie verwenden. Nachdem ich jedoch das Kapitel in „Mein Lightroom Alltag“ gelesen hatte, dachte ich mir, dass ich dieses Modul doch auch häufiger in meinen eigenen Lightroom Alltag aufnehmen sollte.

Als Ergänzung zu den Modulkapiteln gibt es noch ein Kapitel über die beliebtesten Presets von Paddy. Dort erklärt er kurz, wie das Preset enstanden ist, sodass man das zuvor gelesene und gelernte auch gleich reflektieren kann. Damit das ganze nicht nur Theorie bleibt und man sich die Presets selbst zusammenbasteln muss, liegt dem Buch auch noch eine DVD bei. Auf dieser sind neben den vorgestellten Presets auch noch ein paar Videotutorials, die es auch schon auf seinem Blog neunzehn72.de zu sehen gab.

Meine Meinung zum Buch

Ich selbst benutze Lightroom nun schon seit ein paar Monaten für die Bildbearbeitung und Bildorganisation und ich muss sagen, manche der angesprochenen Themen waren mir bereits bekannt, viele Kleinigkeiten jedoch noch nicht. Ich konnte noch unglaublich viele Informationen aufschnappen und habe nun noch mehr Lust Dinge auszuprobieren und zu verstellen. Ich denke auch nur so kommt man selbst zu einem eigenen Bildbearbeitungsstil.

„Mein Lightroom Alltag“ ist meiner Meinung nach ein Must-Have für jeden, der sich näher mit der Bildbearbeitung in Lightroom auf praktische Weise auseinander setzen will. Die Funktionen sind sehr gut erklärt und die Erklärungen wirken nicht zu trocken. Der Schreibstil ist locker und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Für mich war es sicherlich auch nicht das letzte Mal, dass ich dieses Buch gelesen habe, denn einige Punkte habe ich sicherlich auch überlesen bzw. konnte ich mir nicht merken. Daher klare Kaufempfehlung!

Falls ihr eher Theoretiker seit und jede Funktion bis auf das äußerste Detail beschrieben haben wollt, so rate ich euch von dem Buch ab. Es ist eher ein Buch vom Praktiker für Praktiker, also gerade richtig für mich. Theorie ist zwar schön und gut, aber irgendwann will man halt auch mal Ergebnisse davon sehen und nicht nur fachsimpeln.

Falls ihr ein paar Beispielbilder zu den Presets sehen wollt, so könnt ihr diese in seinem Blog anschauen. Ich selbst habe bisher noch kein Preset verwendet, sondern spiele lieber selbst an den Reglern 🙂

Informationen zum Buch:

Titel: Mein Lightroom Alltag
Autor: Patrick Ludolph
Preis: 29,95 €
ISBN: 978-3826691553

Weitere Informationen bei Amazon.

Blogjubiläum und Verlosung eines Jahreskalenders

Heute vor zwei Jahren habe ich meinen Blog bhoffmeier.de gestartet und seit dem wächst und gedeiht der kleine Blog. Damals habe ich noch viel mit HDR experimentiert, was auch gleich im ersten Beitrag zu sehen ist. Auch heute mache ich noch ein paar HDR Bilder, allerdings hat dieser Drang dazu nachgelassen.

Ich möchte hier nun keinen Rückblick mehr auf das vergangene Blogjahr schreiben, da ich dies bereits in meinem Jahresrückblick 2011 getan habe. Statt dessen möchte ich mich an dieser Stelle bei den vielen Besuchern, Lesern und Kommentatoren bedanken, die mir immer wieder die Motivation geben weitere Beiträge zu schreiben.

DANKE EUCH ALLEN!

Wie es der Zufall so will, ist am Freitag ein Päckchen mit meinen Jahreskalendern für 2012 eingetroffen und ich möchte einen davon nun unter allen Kommentatoren verlosen. Ich selbst bin sehr glücklich mit dem Kalender und freue mich schon jetzt diesen das nächste Jahr Monat für Monat anzuschauen.

fotokalender-2011-1

Wer also gewinnen möchte, einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag bis zum 25.12.2011 mit einer gültigen E-Mail-Adresse hinterlassen. Der Gewinner wird unter allen Kommentatoren per Zufallsgenerator ausgewählt und erhält dann eine E-Mail bzgl. den Adressdaten.

UPDATE:

Der Kalender geht an Alex. Vielen Dank fürs mitmachen an alle und demnächst gibt es wieder etwas anderes zu gewinnen!

Ein kleiner Jahresrückblick auf 2011

Ja das Jahr neigt sich dem Ende zu und somit werden sich in den nächsten Tagen und Wochen auch die Jahresrückblicke auf den Blogs häufen. Auch beim Webmasterfriday ist diese Woche das Thema „Blog Jahresrückblick 2011“ und so möchte ich mich gleich anschließen, auch wenn das Jahr 2011 noch nicht ganz abgeschlossen ist.

Anders als beim Webmasterfriday vorgeschlagen, möchte ich aber nicht nur einen Jahresrückblick auf den Blog machen, sondern auch noch ein bisschen weiter ausholen 🙂

bhoffmeier.de – Jahresrückblick 2011

Der Blog ist nun wieder ein weiteres Jahr online und ich bin immernoch froh, dass ich 2009 den Schritt gemacht habe und euch hier ein paar meiner Bilder, Techniken und sonstige Dinge präsentieren kann. So ein Blog erfordert zwar auch immer etwas Arbeit und viel Zeit, aber umso mehr freut man sich dann auch über E-Mails und Kommentare, die einem zeigen, dass es auch anderen gefällt, was man macht.

Im Jahr 2011 habe ich bisher 97 Artikel veröffentlicht und die 100 werde ich bestimmt noch voll machen 🙂 Im Vergleich zu anderen Blogs ist die Anzahl eher gering, aber wie schon zuvor gesagt, erfordert es auch Zeit einen Artikel zu schreiben und zu recherchieren, und ich fotografiere in meiner Freizeit noch viel lieber, wie dass ich blogge.

Wenn ich auf meine Vorhaben aus meinem letzten Jahresrückblick schaue, muss ich allerdings feststellen, dass ich mir viel mehr vorgenommen hatte, wie ich realisiert habe. Aber immerhin konnte ich ansatzweise das ein oder andere umsetzen. Und es ist ja keine Schande, wenn ich nicht alles umsetzen konnte, schließlich lebe ich nicht von meinem Blog und betreibe ihn nur ein bisschen in meiner Freizeit.

1. Vorhaben: Besucherzahlen verdoppeln

Es ist mir nicht ganz gelungen, meine Besucherzahlen zum Vorjahr zu verdoppeln, aber ich befinde mich zumindest auf einem guten Weg. Aktuell hatte ich im Jahr 2011 34.176 Besucher mit 68.028 Seitenaufrufen, was ich persönlich sehr toll finde. Ich war vorhin selbst überrascht, als ich die Jahreszahlen angeschaut habe. Vielen Dank an dieser Stelle für die ganzen Besucher 🙂

Im Jahr 2010 waren es noch 24.549 Besucher mit 49.785 Seitenaufrufen. Ich konnte also eine nette Steigerung erreichen und mal schauen ob ich die Besucherzahlen im kommenden Jahr nochmal um diesen Wert steigern kann.

2. Vorhaben: Jeden Monat ein Video zur Bildbearbeitung

Das mit den Videos hat auch nicht so ganz funktioniert. Ich hatte zwar im Januar gleich damit gestartet, aber dieses Vorhaben irgendwie sehr schnell aus den Augen verloren. Da ich selbst jedoch sehr gerne solche Tutorials anschaue, möchte ich es mir nochmals im Jahr 2012 auf den Plan setzen. Vielleicht nicht jeden Monat aber zumindest mehr wie die zwei:

Neben den Videotutorials gab es aber auch noch zwei textbasierte Artikel zur Bildbearbeitung:

3. Vorhaben: Eine Artikelserie starten

Davon habe ich bislang leider noch nichts umgesetzt und für das Jahr 2011 wird das auch nichts mehr werden.

Rückblick auf veröffentlichte Artikel

Wenn ich so auf die Artikel des Jahres 2011 zurückblicke, dann habe ich festgestellt, dass ich viel mehr Fotos gezeigt habe, wie im Jahr 2010. Ebenfalls konnte ich durch ein paar neue Anschaffungen diverse Erfahrungsberichte veröffentlichen, die dem ein oder anderen Leser sicherlich weiterhelfen konnten. Und durch die Neuanschaffungen habe ich mich auch an anderen Fotografieaufgaben versucht. Die Artikel im Rückblick:

Fotografischer Jahresrückblick 2011

Das Jahr 2011 war für mich das Jahr der Anschaffungen. Soviel wie in diesem Jahr habe ich noch in keinem für Fotoequipment und Zubehör ausgegeben, was aber sicherlich auch daran lag, dass ich mit dem Studium fertig war und das verfügbare Geld dann doch etwas höher war wie zu Studienzeiten 🙂

Die größte Anschaffung war der Umstieg von der Nikon D90 auf die Nikon D700 und damit verbunden dann auch der Wechsel von diversen Objektiven. So kam nach dem 24-70 mm noch ein 16-35 mm hinzu und auch ein zusätzlicher SB-900 durfte nicht fehlen. Manche denken sicherlich, wieso ich soviel Geld für Fotoequipment ausgebe und ganz ehrlich manchmal frage ich mich das auch, aber wenn ich die Sachen dann im Einsatz habe bin ich richtig glücklich über den Kauf und das ist mir das wichtigste!

Neben dem Fotoequipment hat sich auch auf der Computerseite etwas verändert. Der Schritt stand eigentlich schon lange fest, es war nur eine Frage der Zeit bis ich ihn gehe. Meine Kommilitonen können sicherlich noch ein Lied davon singen, wie begeistert ich immer von Macs war, selbst aber keinen besessen habe. Anfang des Jahres habe ich dann doch den Wechsel auf ein MacBook durchgeführt und muss ehrlich sagen, dass ich es bereue es so spät getan zu haben!

Auch fotografisch habe ich mir einige Sachen vorgenommen für das Jahr 2011, von denen ich jedoch lediglich eine bis zum Ende des Jahres abgeschlossen habe. Und das ist der Jahreskalender 2012!

Und zum Abschluss noch ein Bild aus jedem Monat (bis auf Dezember). Klick macht groß:

So das war es nun mit dem Rückblick auf ein tolles Jahr 2011! Ich wünsche euch allen schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2012. Es sind zwar noch ein paar Wochen bis dahin, aber lieber zu früh wie zu spät gewünscht 🙂

Mein fotografischer Jahresrückblick 2010

Es ist sicherlich der x-te Post auf einem Blog mit einem Jahresrückblick und viele sind sicherlich schon genervt oder gelangweilt davon. Dennoch habe ich mich dafür entschieden einen Beitrag zu schreiben. Weshalb? Ich bin die letzten Tage mein Fotoarchiv des Jahres 2010 durchgegangen, als ich mir das beste Foto 2010 herausgesucht habe. Dabei habe ich in jedem Monat ein Foto ausgesucht, welches mir persönlich gut gefallen hat. Und genau diese möchte ich euch hier nocheinmal präsentieren.

Wie ihr seht, gab es in jedem Monat etwas, was mich fotografisch angesprochen hat. Mal mehr, mal weniger. Ich hoffe im kommenden Jahr kann ich etwas mehr fotografieren und euch noch mehr von meinen Bildern präsentieren.

Welche Ziele habe ich für das Jahr 2011?

Diese Frage stellt man sich häufig im Freundeskreis oder unter Bekannten und meistens werden diese Ziele kaum verfolgt oder sie sind so offen ausgelegt, dass sie nicht wirklich eingehalten werden können. Ich habe mir lange überlegt, ob ich mir Ziele im Bereich Fotografie und Bloggen setzen soll, und wie ich diese konkretisieren kann.

Letztendlich habe ich mir ein paar Ziele notiert und möchte diese auch unbedingt in diesem Jahr durchführen. Ob ich sie erreichen werde, erfahrt ihr dann am Ende des Jahres oder, wenn ihr meinem Blog regelmäßig verfolgt, dann natürlich auch während des Jahres.

Meine Ziele in der Fotografie:

  • Einen Fotokalender für 2012 erstellen (Motto noch offen)
  • Ein Fotoprojekt mit meinem Nikon 35 mm Objektiv starten
  • Mindestens ein Fotoshooting mit einer Person durchführen
  • Einen Photowalk organisieren und durchführen
  • Eine Fotoausstellung durchführen (Thema noch offen)

Meine Ziele für den Blog:

  • Jeden Monat ein Video zu einer Bildbearbeitung zeigen
  • Meine monatliche Besucherzahl bis Ende 2011 verdoppeln (4000)
  • Eine Artikelserie starten (Thema noch offen)

Das sind erstmal die Ziele, die ich auf jeden Fall durchziehen möchte. Es kann natürlich sein, dass hier noch das ein oder andere Ziel hinzukommt, was aber nicht unbeding schlecht ist. Am Ende des Jahres wird sich zeigen, ob ich das alles so verwirklichen konnte, wie ich mir das vorgenommen habe.

Doch jetzt wünsche ich euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und bis nächste Woche. Ein bisschen Blogpause muss ja auch mal sein 🙂