Bering Armbanduhr – Ein schickes Schmuckstück

Lang ist es her, seit ich das letzte Mal eine Armbanduhr trug. Wenn ich mich recht erinnere, dann sind es jetzt mindestens 4 oder 5 Jahre. Als wir vor kurzem im Urlaub waren, sind wir in eine Glaserei gegangen und dort haben wir uns etwas umgeschaut. Ich wollte ja eigentlich keine neue Uhr, habe dort aber die Marke Bering entdeckt. Bering stellt wirklich schicke Armbanduhren her, deren Design mir sofort zugesagt hat. Mein “Haben wollen”-Gefühl war geweckt, aber ich habe nicht gleich eine gekauft.

Der lange Weg zur Wunschuhr

Zurück aus dem Urlaub hab ich mich sofort bei Amazon umgeschaut, welche Uhren dort von Bering angeboten werden. Nach langem hin und her habe ich zwei Armbanduhren in die engere Auswahl genommen. Gemeinsam mit meiner Freundin habe ich mich dann für die jetzt eingetroffene Bering Time Slim Ceramic entschieden.

Doch es war gar nicht so einfach dieses Wunschmodell zu erhalten. Das Problem bei dieser Uhr war nämlich, dass sie bei den Händlern nicht mit dem angebotenen Milanaise Armband auf Lager war, sondern mit einem Lederarmband. Das war nur nirgends ersichtlich und damit ging das Drama dann los.

Die erste Bestellung wurde aufgegeben und mit Vorfreude habe ich mich auf den Termin des Lieferdatums gefreut. Einen Tag vor Lieferdatum rief mich dann eine Dame des Händlers an und fragte ob ich auch mit einem Lederarmband, statt dem angebotenen Milanaise Armband einverstanden wäre. Das war ich natürlich nicht, denn ich wollte kein Lederarmband haben. Also Bestellung storniert.

Am selben Tag noch habe ich eine weitere Bestellung bei einem anderen Händler aufgegeben, der die Uhr auch sofort verschickt hat. Zwei Tage später traf die Uhr dann ein und meine Vorfreude auf den Feierabend war groß. Endlich die neue Uhr in den Händen halten. Daheim angekommen, habe ich das Paket ausgepackt und was sehe ich…. EIN LEDERARMBAND! Die Uhr habe ich gleich wieder zurückgeschickt.

Gefrustet von meinen bisherigen Erfahrungen habe ich mich nach Händlern umgesehen, die nicht über Amazon anbieten. Dabei wurde ich auf Brintrup aufmerksam. Die Uhr war dort sehr günstig angeboten und ich dachte es kann ja nicht schaden auch mal etwas Neues auszuprobieren. Doch bevor ich nun meine Wunschuhr bestellte, habe ich erst einmal eine Nachricht an den Händler geschrieben, ob die Uhr auch wirklich mit einem Milanaise- und nicht mit einem Lederarmband geliefert wird.

Nach der Bestätigung durch Brintrup habe ich sofort eine Bestellung aufgegeben und mich darauf eingestellt in wenigen Tagen eine neue Uhr zu besitzen. Doch was musste ich feststellen… Die Uhr wurde schon binnen 17 Stunden nach Bestellung in meine Packstation gelegt. Ich war sehr überrascht über diesen erstklassigen Service.

Meine neue Uhr von Bering

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Nun ist sie also da und ich bin voll und ganz zufrieden. Die Uhr ist genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Sie ist elegant, schlicht und ein richtiges schönes Designerstück. Was mir vor allem gefällt ist, dass die Uhr extrem flach und damit auch sehr leicht ist. Man merkt sie kaum wenn man sie am Arm trägt.

Das blaue Ziffernblatt  ist sehr schick und hebt sich von anderen Uhren die ich bisher hatte sehr ab. Zunächst war es etwas ungewöhnlich, aber schon nach kurzer Zeit habe ich mich an den Anblick gewöhnt. Das schwarze Milanaise-Armband wirkt sehr hochwertig und macht die Uhr noch eleganter. Ich kann die Uhr nur empfehlen!

linkTime – Oktober 2012 – #2

Die vergangene Woche ging es wieder los mit arbeiten und somit blieb wenig Zeit für Fotografie. Die Zeit, die ich zur Verfügung hatte, habe ich genutzt, um an meinem Fotokalender 2013 zu arbeiten. Ich freue mich schon darauf euch den Kalender für 2013 vorzustellen. Die Fotos für den Kalender werden Landschaftsfotos von meiner Fotoreise nach Wales sein. Aber nun genug der Eigenwerbung und viel Spaß mit der linkTime.

Flickr Favoriten der Woche:

Linkschleuder:

  • Ihr kennt sicherlich Origami. Marc Fichou beeindruckt durch seine Origami Animals, welche verdammt real wirken. Die Form der Tiere ist klar zu erkennen.
  • Eine sehr schöne Sammlung an Fotos, die zeigen wie Früchte in Flüssigkeiten fallen, gibt es bei den fstoppers zu sehen. Ebenso noch ein kurzes Video, wie solche Bilder entstehen. Wirklich klasse Aufnahmen, die es dort zu sehen gibt.
  • “Somethink about me” ist ein tolles Projekt von Jorge Quinteros. Er spricht Personen auf der Straße an und bittet sie etwas über sich auf ein Schild zu schreiben, was man ihnen nicht sofort ansieht.
  • Noch eine weitere tolle Fotoserie gibt es auf Fubiz zu sehen. Jean Bérard macht mit seiner Serie “Liquid Glass” viel Eindruck, zumindest bei mir.
  • Ich bin ja bekanntlich bekennender Peugeot Fahrer und freue mich immer wieder wenn ich ein paar neue Ideen zu Autos von Peugeot sehe. Das Concept Car Peugeot Onyx ist zum Beispiel eine Idee, die ich wirklich klasse finde. Ein schnittiger Sportwagen, der so aber bestimmt nicht auf den Markt kommen wird.
  • Zum Abschluss gibt es noch ein Timelapse Video aus Singapur. Nachdem ich das Video angeschaut habe, bekomme ich richtig Lust dort mal hinzureisen und Fotos zu machen:

linkTime – Oktober 2012 – #1

Der Start in das letzte Quartal des Jahres 2012 hat begonnen. Die Herbstzeit ist eingebrochen und es wird die kommenden Wochen wieder schön viele Herbstfotos zu sehen geben. Doch diese Woche starten wir erst einmal wieder mit der linkTime. Viel Spaß damit.

Flickr Favoriten der Woche:

Linkschleuder:

  • Elliott Hook gibt ein paar Tipps, was man bei Langzeitbelichtungen beachten sollte. Ich selbst wende schon viele davon an, habe aber doch das ein oder andere noch aufschnappen können. Für Neulinge definitiv einen Besuch wert.
  • Und wo wir gerade bei Langzeitbelichtungen sind; diese Langzeitbelichtungen solltet ihr euch definitiv einmal anschauen. Trevor Cotton zeigt ein paar wirklich eindrucksvolle Aufnahmen.
  • Wer noch mehr minimalistische Langzeitaufnahmen sehen möchte, der sollte sich auch die Arbeiten von Vassilis Tangoulis anschauen. Wirklich fantastisch, was er für Kunstwerke erstellt.
  • Wer gerne Tieraufnahmen anschaut, der sollte auf jeden Fall die Bilder aus Afrika von Klaus Tiedge anschauen. Atemberaubend!
  • Bei Norbert gibt es ein paar wirklich sehenswerte Landschaftsaufnahmen aus Glenorchy – Neuseeland. Nach diesen Bildern wird der Reiz einer Fotoreise dahin zu unternehmen immer größer.
  • Patrick Vale hat den Blick vom Empire State Building auf New York mit Stift und Papier festgehalten. Wirkliche klasse, was er da für eine Arbeit erstellt hat.

Objektive, die ich für meine Nikon D700 bevorzuge

Immer wieder wird mir per E-Mail die Frage gestellt, welches meine bevorzugten Objektive an der Nikon D700 sind. Da ich davon ausgehe, dass sicherlich noch mehr diese Frage haben und ich nicht immer die selben Fragen beantworten möchte, habe ich in diesem Artikel meine bevorzugten Objektive an der Nikon D700 zusammengefasst.

Auf meiner Übersichtsseite zur Nikon D700 findet ihr die komplette Ausrüstung, welche ich mit meiner Nikon D700 nutze bzw. ich genutzt habe. In den folgenden Absätzen werde ich euch daraus einen Ausschnitt zeigen und näher darauf eingehen, warum ich das ein oder andere Objektiv bevorzuge. Als ich noch mit meiner Nikon D90 fotografierte, habe ich einen ähnlichen Artikel geschrieben und es hat sich in der Zwischenzeit einiges geändert.

Mein bevorzugtes Objektiv für Landschaften: Nikon 16-35 mm f/4.0 G ED

In letzter Zeit fotografiere ich sehr viel Landschaftsfotos und seit der Reise nach Wales habe ich das Nikon 16-35 mm* noch mehr lieben gelernt. Es passt perfekt zum Vollformat der Nikon D700 und es kommt eigentlich bei nahezu jeder Landschaftsaufnahme zum Einsatz. Ich bin schon seit ich mit fotografieren begonnen habe von diesem weiten Blickwinkel begeistert und diese Begeisterung ist immernoch vorhanden.

Nikon bietet neben dem 16-35 mm noch ein 14-24 mm an, welches mir noch mehr an Weitwinkel geben würde. Leider hat das Nikon 14-24 mm aber kein Filtergewinde und somit kann ich meine ganzen Filter für die Landschaftfotografie überhaupt nicht verwenden.

Das Nikon 16-35 mm ist ziemlich groß und schwer, aber es sind ja auch sehr viele Linsen darin verbaut. Wer sich jedoch mit dem Gedanken beschäftigt, sich eine Vollformat DSLR zuzulegen, der sollte sich auch bewusst sein, dass die Objektive und die Kamera sowieso etwas schwerer sind.

Für mich ist das Nikon 16-35 mm ein absolut ausreichendes Objektiv. Die Schärfe ist der Hammer und der Preis dafür hält sich noch in Grenzen (zumindest im Vergleich zum 14-24 mm).

Doch es gibt nicht nur Vorteile an dem Objektiv. Oftmals entsteht bei den Aufnahmen ein starker Tonneneffekt, was zunächst etwas stört. Dieser Effekt lässt sich aber im Nachhinein sehr leicht korrigieren, so dass ich das als vernachlässigbaren Nachteil abtue.

Mein Lieblingsobjektiv für unterwegs: Nikon 35 mm f/1.8

Bereits an der Nikon D90 war das Nikon 35 mm* eines meiner Lieblingsobjektive. Das Objektiv ist eigentlich kein Objektiv für eine Vollformatkamera wie die Nikon D700, zumindest laut der Produktbezeichnung und -beschreibung von Nikon. Ich finde jedoch, dass es an der D700 ebenso hervorragende Arbeit leistet.

Die Schärfe dieses Objektivs ist erstklassig und es ist verdammt leicht. Es macht den Body der D700 nur unwesentlich schwerer und ist für mich somit die ideale Linse, wenn es mal wieder auf einen längeren Spaziergang ohne Ziel gehen soll.

Durch die Brennweite von 35 mm ist man auch sehr flexibel, da sie leicht weitwinklig ist. Dadurch bekommt man auch in Städten noch so einiges mehr drauf, wie mit manch einer anderen Festbrennweite von mir. Und dennoch kann ich auch sehr gut Portraits mit dem Objektiv machen, da die Gesichter noch nicht stark verzerrt werden.

Gerade für Körperportraits finde ich die Linse an der Nikon D700 klasse. Durch dass, dass es eigentlich für DX-Kameras gedacht ist, ergibt sich am Vollformat schon von sich aus ein Vignetteneffekt, den ich in der Regel sonst immer in meine Bilder einbaue. Durch den Einsatz des 35 mm habe ich mir diesen Schritt in der Nachbearbeitung bei Portraits schon einmal gespart.

Mein Immerdabei-Objektiv an der Nikon D700: Nikon 50 mm f/1.8 AF-D

Für mich ein absoluter Preis-Leistungs-Hammer. Das Objektiv ist verdammt günstig und besticht durch eine hervorragende Abbildungsleistung. Es ist ebenso wie das 35 mm sehr leicht und klein und findet somit immer einen Platz in meiner Fototasche. Es kann hin und wieder schon vorkommen, dass mir die 35 mm der beiden oben genannten Objektive nicht ausreichen und dann kommt meistens das Nikon 50 mm zum Einsatz.

Für mich war das Nikon 50 mm meine erste Festbrennweite an einer DSLR und ich wurde süchtig nach diesen. Doch als ich dann irgendwann das 35 mm an meiner Nikon D90 gekauft hatte, habe ich das Nikon 50 mm kaum noch genutzt und erstmal verkauft. Nach dem Umstieg auf die Nikon D700 habe ich mir das 50 mm aber wieder zugelegt, da es am Vollformat die Normalbrennweite darstellt. Soll heißen, dass man durch dieses Objektiv den gleichen Blickwinkel hat, wie mit dem bloßen Auge.

Es gibt noch mehrere Alternativen im Bereich der 50 mm, für mich ist das Nikon 50 mm f/1.8* aber völlig ausreichend. Ich brauche nicht mehr Lichtstärke und mit der Abbildungsleistung bin ich ebenso mehr als zufrieden. Für etwas mehr als 100 € habe ich eines meiner Lieblingsobjektive erhalten.

Jetzt seid ihr gefragt:

Jetzt habe ich euch meine bevorzugten Objektive an der Nikon D700 vorgestellt. Nun möchte ich von euch wissen, welches euer absolutes Lieblingsobjektiv an euerer Kamera ist. Dazu möchte ich wissen, welche Kamera ihr im Einsatz habt und weshalb gerade dieses Objektiv für euch so besonders ist. Und jetzt haut in die Tasten!

*Affiliate-Link: Mit einem Kauf über Amazon erhalte ich eine kleine Provision und ihr zahlt keinen Cent mehr.

linkTime – September 2012 – #2

Frisch erholt zurück aus dem Urlaub startet man wieder in die neue Woche. Demnächst wird es auch ein paar mehr Beiträge auf dem Blog geben, beginnend mit der wöchentlichen Inspiration – der linkTime.

Flickr Favoriten der Woche:

Linkschleuder:

  • Architekturfotografie finde ich immer wieder faszinierend. Oftmals stören mich dabei jedoch ein paar kleine Dinge, die ich dann auch gerne mal in den Nacharbeiten entfernen oder korrigiere. Auf Kwerfeldein hat Ralf Wendrich einen Einblick gegeben, wie er seine Architekturfotos in Szene setzt. Ein paar Sachen habe ich mir mal gemerkt und werde sie mal ausprobieren.
  • Wer nun Blut in der Architekturfotografie geleckt hat, der sollte auch öfters mal bei Johannes vorbeischauen. Mit seiner Serie über Dubai begeistert er mich immer wieder aufs Neue. Dieses Mal mit der Serie “Unfinished Dream Night“.
  • Wenn ich Bilder von Kalifornien sehe, dann fühle ich mich immer an mein Auslandssemester dort erinnert. Dieses Mal ist es aber nicht Los Angeles, sonder San Francisco, dass auf den Fotos zu sehen ist. Dabei wir Heute mit 1906 in einem Foto verglichen.
  • Die Photokina ist vorbei und wir haben viele technische Neuigkeiten mitbekommen, doch neben diesen gab es eine wirkliche ergreifende Geschichte. Ich spreche hier von Emil. Wer die Geschichte noch nicht kennt, der sollte mal bei Heike vorbeischauen.
  • Ein wirklich klasse gemachtes Animationsvideo könnt ihr unten bestauen. Super Idee und erstklassige Umsetzung.

Fotografie – Apple – Design