Nikon D90

Hier findest du alles rund um die DSLR Nikon D90. Dabei dreht sich alles um Objektive, Zubehör und persönliche Erfahrungen. In den einzelnen Berichten finden sich zudem zusätzliche Informationen zu Equipment oder ausführliche Erfahrungsberichte.

Die Informationen und Empfehlungen die du hier findest basieren alle auf persönlichen Erfahrungen. Jedes hier vorgestellte Produkt oder Zuberhörteil besitze ich entweder selbst oder ich habe es ausführlich testen können. Es gibt natürlich noch eine Vielzahl anderer Produkte rund um die Nikon D90, allerdings kann ich zu diesen keine persönlichen Empfehlungen geben, da ich sie nicht getestet habe.

Das findest du auf dieser Seite:

Der Kamerabody Nikon D90

Nikon D90Die Nikon D90 war meine erste DSLR-Kamera. Nachdem ich durch eine Fuji F100fd meine Begeisterung für die Fotografie entdeckt habe, wollte ich einfach mehr als „nur“ eine Kompaktkamera. Die Kaufentscheidung war nicht leicht und zur Auswahl standen mehrere Bodies: Canon 500D*, Canon 50D*, Nikon D5000* und Nikon D90*. Zu allen lässt sich sagen, dass sie gute Kameras sind und für den Hobbygebrauch gibt es kein besser oder schlechter.

Als ich die Kameras miteinander verglichen habe, habe ich überwiegend die technischen Eigenschaften verglichen. Dabei sind allesamt sehr gut weggekommen. Da ich mir also dadurch keine gezielte Meinung bilden konnte, habe ich die Kameras im Laden in die Hand genommen. Hierbei sind die kleineren Modelle (500D, D5000) gleich ausgeschieden, da sie mir nicht wirklich gut in der Hand lagen. Als ich dann die Canon 50D mit der Nikon D90 verglichen habe, habe ich mich letztendlich schon für die D90 entschieden. Sie lag mir angenehmer in der Hand und fühlte sich einfach gut an.

Neben der Haptik haben mir das Daumenrad und die einfache Menüführung sehr gefallen. Ebenso die vielen Knöpfe, die für den Einstieg in die DSLR-Fotografie mehr als ausreichen. Ich habe meine Entscheidung bis heute nicht bereut und würde wieder zur Nikon D90 greifen.

Lässt man seinen Blick durch die Foren, Blogs und Fotozeitschriften schweifen, so erhält man ein einheitlich positives Bild zur Nikon D90. Die Kamera stellt einfach ein super Gerät dar, welches kaum Wünsche offen lässt für einen Fotografen. Ich möchte hier nicht die einzelnen tollen Funktionen aufzählen, denn dazu gibt es genügend Testberichte. Vielmehr möchte ich einfach zum Ausdruck bringen, dass die Kamera alles kann, was man zur Fotografie benötigt. Einziges Manko der Kamera ist der Video-Modus. Dieser bietet wenig Möglichkeiten und Bedarf einer Überarbeitung. Allerdings sehe ich eine DSLR immernoch als Fotoapparat an und nicht als Videokamera.

Hier ein paar Testberichte zur Nikon D90, die mir weitergeholfen haben:

Shoppingslinks zur Nikon D90:


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Welches Kit kaufen?

Nikon D90 Kit

Diese Frage habe ich mir damals auch gestellt und ich muss sagen, dass ich die Frage heute anders stellen würde: „Welches Objektiv soll gekauft werden?“. Die Kit-Objektive sind keinesfalls schlecht und für den Anfang mit Sicherheit ausreichend. Doch in der Fotografie ist es leider so, dass man sehr schnell mehr möchte. So habe ich mir z.B. gleich einen Monat nach dem Kit ein zusätzliches Nikon 50 mm gekauft, welches das Kit quasi ersetzt hat. Als Empfehlung für Einsteiger kann ich eigentlich nur sagen: Überleg dir was du fotografieren willst und kaufe dazu das passende Objektiv.

So ist das Standard-Kit mit dem 18-105 mm sicherlich eine gute Wahl, wenn man sich nicht gleich festlegen möchte, was man fotografiert. Es ist flexibel und bietet ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis. Ich selbst habe dieses Objektiv im Kit erworben und war von der Leistung überzeugt. Allerdings habe ich dieses Objektiv schon wieder verkauft, da es kaum zum Einsatz kam seit dem Kauf des 50mm.

Als Alternative zum Nikon 18-105 mm steht noch das Nikon 16-85 mm im Raum. Es ist von der Wertigkeit und Abbildungsleistung etwas stärker, rechtfertigt meiner Meinung nach aber nicht den zusätzlichen Preis.

Möchte man etwas mehr Flexibilität im Zoom, so gibt es auch noch ein Nikon 18-200 mm. Dadurch kommt man um das Objektivwechseln eigentlich immer herum, allerdings bräuchte ich mir keine DSLR kaufen, wenn ich die Vorzüge des Objektivwechsels nicht haben möchte. Zudem sind diese Super-Zooms oftmals in der Abbildungsqualität unterlegen, weshalb ich mich damals auch dagegen entschieden habe.

Ken Rockwell zu den einzelnen Objektiven:

Shoppingslinks zu den Kit-Objektiven:

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Für alle, die sich jetzt überlegen welche Objektive sonst noch in Frage kommen, die sollten sich die folgenden Objektiv-Empfehlungen anschauen. Jedes der Objektive habe ich bereits getestet und auch in meinem Rucksack gehabt.

Objektiv-Empfehlungen zur Nikon D90

Wer sich auf dem DSLR-Markt umschaut wird feststellen, dass es eine Vielzahl an Objektiven zu kaufen gibt. Jeder Hersteller hat ein großes Portfolio an Objektiven und auch Dritt-Hersteller bieten eine riesige Auswahl an. Ich selbst bin nicht abgeneigt gegen Sigma, Tamron etc. besitze aber lediglich ein Objektiv von Sigma. Der überwiegende Teil der Objektive ist von Nikon, da ich die Qualität sehr schätze und einfach ein Nikon-Fan bin. Dennoch lohnt sich auch ein Blick zu den Dritt-Herstellern, da diese Objektive oftmals nur die Hälfte des Originals kosten und kaum schlechtere Leistung mit sich bringen.

Nikon AF-S 35 mm f/1.8

Nikon 35mm

Diese 35 mm Festbrennweite ist wirklich ein Sahnestück. Für alle, die sich überlegen eine Festbrennweite anzuschaffen, dem sei dieses Objektiv am DX-Sensor empfohlen. Der Crop-Faktor verwandelt dieses Objektiv in eine „Normalbrennweite“ was einem 50mm Objektiv am Vollformat entspricht. Dieser Blickwinkel ist in etwa der des menschlichen Auges. Man kann also quasi sagen, dass das was man sieht auch so durch die Kamera abgebildet wird.

Durch die Blende f/1.8 lassen sich selbst bei wenig Licht noch Aufnahmen ohne Blitz machen. Ebenso bietet die Blende viel Platz für die Bildgestaltung, da man sehr schön mit der Unschärfe spielen kann. Oftmals wird als Manko des 35 mm angeführt, dass es Chromatische Abberationen zeigt, welche ich bisher nicht feststellen konnte. Einerseits rechnet die Nikon D90 diese normalerweise gut raus und ansonsten kann man das mit wenigen Schritten in der Nachbearbeitung beheben.

Alternativ zur Version mit Blende f/1.8 gibt es auch noch eines mit Blende f/2.0. Dieses Objektiv ist etwas älter, bietet aber eine hervorragende Abbildungsleistung. Falls du dir überlegst in absehbarer Zeit evtl. auf Vollformat umzusteigen, so würde ich dir eher zur Version mit Blende f/2.0 raten, da diese vollformattauglich ist.

Testberichte zu dem Nikon 35 mm:

Shoppinglinks für die Nikon 35 mm Festbrennweite:

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Nikon AF-D 50 mm f/1.8

Nikon 50mm

Diese 50 mm Festbrennweite ist ein wirklicher Preis-/Leistungs-Gigant. Es besticht durch hervorragende Abbildungsleistungen und das zu einem unschlagbaren Preis. Das Objektiv ist zudem sehr leicht und klein, was es gerade für Unternehmungen in Fußgängerzonen toll macht. Man schlägt nirgends an und braucht keine Angst haben, da die Kamera mit Objektiv nur leicht vom Körper absteht.

Für diejenigen, die etwas mehr Geld übrig haben können auch zu dem noch lichtstärkeren 50 mm f/1.4 greifen. Hier gibt es sowohl eines mit und ohne Motor. Wollt ihr also das Objektiv für eine andere Kamera benutzen, so solltet ihr euch informieren, ob diese einen internen Motor hat, ansonsten ist mit dem AF-D 50 mm f/1.4 oder dem AF-D 50 mm f/1.8 nicht viel mit automatisch fokussieren.

Wenn man durch die DSLR-Szene schweift, so ist dieses Objektiv ein echter Geheimtipp. Es erfreut sich sehr großer Beliebtheit und zwar vor allem wegen dem günstigen Preis und der guten Leistung. Wer also kein 35 mm haben möchte, kann beruhigt zu dieser Linse greifen.

Testberichte zu den 50 mm Nikon:

Shoppinglinks für die Nikon 50 mm Festbrennweiten:

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Nikon AF-S 24-70 mm f/2.8 G ED

Nikon 24-70 mm
Das Nikon AF-S 24-70 mm Zoomobjektiv* ist mein Allround-Objektiv. Wann immer ich unterwegs bin und mich nicht auf eine Festbrennweite festlegen will, kommt dieses Objektiv zum Einsatz. Lediglich, wenn ich mit etwas weniger Gewicht auskommen will, nehme ich nur die Festbrennweite mit. Ein Zoom-Objektiv mit Lichtstärke 2.8 hat nun mal seine Größe und sein Gewicht.

Meiner Meinung nach ist das Nikon AF-S 24-70 mm eines der besten Allround-Objektive, die es gibt. Es ist hochwertig verarbeitet und die Abbildungsleistung ist klasse. Zudem hat man mit einer Lichtstärke von 2.8 auch noch gute Möglichkeiten der Freistellung. Besonders begeistert bin ich von der Schärfe und dem Bokeh dieser Linse. Selbst bei Offenblende ist die Schärfe schon sehr gut!

Diese Qualität und Abbildungsleistung hat natürlich auch seinen Preis, aber für mich ist diese Linse jeden Cent wert. Wer sich vielleicht fragt, weshalb ich dieses Objektiv an einer Crop-Kamera einsetze, so kann ich nur sagen, dass ich mit dem Vollformat liebäugle. Alternativ würde ich für Crop-Kameras zum Nikon 17-55 mm greifen, wobei ich hier keine praktische Erfahrung mit habe.

Testberichte zum Nikon 24-70 mm:

Shoppinglinks für das Nikon 24-70 mm:

  • Ich habe bei Amazon* gekauft

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Nikon AF-S 70-300 mm f/4.5-5.6 G

Nikon 70-300mm

Für mich war dieses Nikon Telezoom die erste Wahl als es um die Erweiterung im Tele-Bereich ging. Der Preis ist im Vergleich zur Leistung des Objektivs sehr günstig. Es gibt kein Objektiv eines anderen Herstellers, das in diesem Bereich mit dem Nikon mithalten kann. Das Nikon 70-300 mm besitzt Vibration Reduction, wodurch Verwackler reduziert werden. Gerade im Telebereich finde ich diese Funktion super, da das Objektiv mit Kamera doch schon etwas schwerer ist und man nicht mehr so ein ruhiges Händchen hat. Auch gerade weil das 70-300 mm keine große Blende hat ist diese Eigenschaft super. Dadurch kann man doch noch so einige Bilder retten bzw. machen. Reicht einem die Lichststärke des Objektivs aus, so hat man eine gute Wahl getroffen. Sollte es doch etwas lichtstärkeres sein, so müssen gleich ein paar mehr Euronen auf den Tisch gelegt werden.

 

Testberichte zu dem Nikon AF-S 70-300 mm:

Shoppinglinks für das Nikon 70-300 mm:

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Sigma 10-20 mm f/4.0-5.6 EX DC HSM

Sigma 10-20mm

Dieses Sigma-Zoom ist ein Ultraweitwinkel und ebenfalls zu empfehlen. Ich habe lange nach einem Ultraweitwinkel-Objektiv gesucht und es kamen entweder das Tokina 11-16 mm*, das Sigma 10-20 mm* oder das Nikon 12-24 mm* in Frage. Da das Nikon meinen preislichen Rahmen sprengte und das Tokina mir ein bisschen zu wenig Zoom-Bereich hatte, habe ich mich für das Sigma entschieden. Ich habe die Entscheidung bis jetzt noch nicht bereut.

Das Sigma bietet einen wirklich großen Weitwinkel. Leider ist bei den meisten Ultraweitwinkel-Objektiven die Verzerrung im Bild ein Problem. Auch beim Sigma kann man diese Verzerrung feststellen und man muss schon ein bisschen aufpassen, wie man sein Bild erstellt ohne viel nacharbeiten zu müssen. Da dies jedoch bei nahezu jedem Ultraweitwinkel der Fall ist, kann über dieses Manko hinweggesehen werden.

Bei Offenblende ist das Objektiv etwas unscharf, besonders in den Randbereichen. Da ich das Objektiv aber überwiegend in der Landschaftsfotografie einsetze und somit die Kamera fast immer auf einem Stativ ist, sind mir Blenden von f/11.0-22.0 und die entsprechend längeren Belichtungszeiten egal. Bei geschlossener Blende wird die Schärfe um einiges besser und ist für mich mehr als ausreichend.

Testberichte zum Sigma 10-20 mm:

Shoppinglinks für das Sigma 10-20 mm:

  • Das Sigma 10-20mm bei Amazon*
  • Ich habe bei Media Markt gekauft bzw. gewonnen.

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Tokina 100 mm f/2.8 Macro AT-X M100 Pro D

Tokina 100 mm

Um in die Welt der Makrofotografie abzutauchen, habe ich mir dieses Objektiv näher angeschaut und bin sehr zufrieden damit. Lange war ich auf der Suche nach einem Makroobjektiv und egal wieviele Foren man durchsucht hat, der Tenor war überall der gleiche. Die Makros um die 100 mm sind alle gleich auf und sie schenken sich nicht viel in der Abbildungsleistung.

Da für mich die Abbildungsleistung vorrangies Kriterium war, habe ich also aus dem Bauch heraus entschieden. Schaut man sich so um, so wird von allen das Tamron 90 mm* sehr hochgelobt und ich war kurz davor mir dieses zu kaufen, dennoch habe ich mich aufgrund des günstigeren Preises für das Tokina entschieden.

Die Schärfe des Objektivs ist einfach herrlich (Pusteblume). Es macht richtig Spaß damit zu fotografieren und jedes kleinste Detail des Motivs zu sehen. Aufgrund der Makroeigenschaft, sind Abbildungsmaßstäbe von 1:1 möglich, was schon sehr beeindruckend wirkt. Allerdings ist genau dies zu Beginn sehr schwierig zu begreifen und die Umstellung dauert dann schon ein paar Stunden.

Die Haptik des Objektivs ist klasse und es fühlt sich stabil an. Einziges Manko ist der etwas langsame Autofokus, aber den haben fast alle Makroobjektive gemeinsam. Da Makros mit Autofokus allerdings sehr aufwändig sind und in der Regel nicht wirklich funktionieren stört mich das nicht. Durch das manuelle fokussieren lernt man noch mehr den Umgang mit der Kamera und es macht Spaß sich durch den gesamten Schärfebereich zu bewegen mit nur einem Handgriff.

Testberichte zum Tokina 100 mm:

Shoppinglinks für das Tokina 100 mm:

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Zubehör zur Abrundung des Nikon D90-Pakets

Steht man vor dem Kamera-Kauf, so sind natürlich nicht nur Body und Objektive wichtig, sondern auch noch das Zubehör. Eigentlich macht das Zubehör sogar ziemlich viel aus und wenn man sich ein Budget gesetzt hat, so sollte man schon bedenken, dass es mit Body und Objektiv nicht getan ist. Hinzu kommen noch Tasche, Speicherkarte, Akkus, Stativ, Blitze, etc.

Da der Zubehör-Markt für DSLR-Kameras riesig ist, hat man auch hier die Qual der Wahl. Greife ich zum Original oder zu einem Dritt-Hersteller? Ich habe bereits ein paar Zubehör-Teile getestet und kann diese uneingeschränkt weiterempfehlen.

Nikon Systemblitz SB-600 für Nikon D90

Nikon SB-600

Der Blitz wird zwar häufig vernachlässigt beim Kamerakauf, dabei ist er doch oft ein notwendiges Übel.  Fotografiert man überwiegend Landschaft und Architektur, braucht man ihn zwar nicht unbedingt, aber sobald es an Personenfotografie geht, kommt man auf lange Sicht nicht an einem Blitz vorbei. Die Nikon D90 besitzt zwar auch einen internen Blitz, dieser sollte aber eher nicht verwendet werden. Er macht die Bilder nicht wirklich besser, da er einfach nur frontal blitzt.

Bei den Blitzgeräten von Nikon gibt es neben dem großen SB-900 auch den SB-600. Ich selbst habe mir den SB-600 gekauft, da mir die Leistung des Blitzes ausreicht. Bis jetzt hatte ich keinerlei Probleme mit dem Blitz, wobei man hier nicht viel falsch machen kann. Der Blitz bietet einen Automatik, welche ich besonders am Anfang häufig benutzt habe. Allerdings gehe ich immer mehr zur manuellen Blitzeinstellung über, weshalb auch ein günstigeres Modell ohne TTL-Unterstützung ausreichend ist.

Ken Rockwell zu Nikon Speedlights:

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Erweiterte Stormversorgung der Nikon D90: MB-D80

Batteriegriff MB-D80

Die Batteriegriffe für die Kameras werden oftmals einfach übergangen, dabei finde ich haben diese viele Vorteile. Zum einen ist natürlich die Batterielaufzeit verlängert (sofern man den Batteriegriff voll ausstattet). Das ist zwar nicht immer nötig, aber oft vergisst man nach einem Shooting den Akku zu laden und im Batteriegriff hat man noch einen zweiten. Falls dieser dann auch den Geist aufgibt, so können mit einem Akku-Schlitten normale Batterien oder Akkus verwendet werden, die an jeder Ecke erhältlich sind.

Neben der Akkulaufzeit finde ich jedoch die Kameralage in der Hand um einiges besser als ohne Batteriegriff. Die Kamera ist schwerer und man hat mehr Griffigkeit. Gerade für größere Hände ist das ein Pluspunkt, da die Kamera sonst oft verkrampft gehalten wird. Der Batteriegriff bietet auch noch einen zusätzlichen Auslöser, sodass Hochkant-Aufnahmen ohne umständliche Haltung gemacht werden können. Neben dem Auslöser besitzt der MB-D80 auch noch die beiden Einstellräder am Zeigefinger und Daumen. Das ist praktisch, da so nicht immer umgegriffen werden muss um Einstellungen zu tätigen.

Falls ich euch nicht mit Funktionalität überzeugen kann, so klappt es vielleicht mit eurem Ego! Die Nikon D90 sieht mit Batteriegriff um einiges professioneller aus und oftmals wird einem ein größeres Kameramodell suggeriert.

Shoppinglinks für Nikon MB-D80 Batteriegriff:

  • Amazon (Hier habe ich gekauft)*

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Passende Speicherkarte zur Nikon D90: SanDisk Extreme III

SanDisk Extreme III

Speicher ist in der heutigen Zeit sehr günstig, deshalb sollte man hier auch nicht unbedingt am falschen Ende sparen. Gerade bei der Speicherkarte sollte man auf Qualität setzen denn sind die Bilder gemacht und die Karte geht kaputt, hat man keine Bilder mehr. Da ich gerne meine Bilder auch nach einer Fototour noch betrachten möchte setze ich deshalb auf SDHC-Karten von SanDisk. Ich besitze bereits zwei dieser Karten und keine hat mich bisher enttäuscht. Vor den SanDisks hatte ich eine NoName-Karte, welche schon nach knapp einem Monat kaputt ging. Zum Glück waren damals nur Testbilder auf der Karte.

Welche Variante man von den SanDisk Karten kauft spielt eigentlich keine Rolle. Für den gewöhnlichen Gebrauch ist jede der Karten aussreichend. Ich selbst habe die SanDisk Extreme III mit 20MB/sec. Das ist vollkommen ausreichend, auch wenn mit einer 30MB/sec Karte eventuell mehr Serienaufnahmen am Stück geschossen werden können. Da ich das nicht brauche greife ich lieber zur günstigeren Variante.

Shoppinglinks zur SanDisk Extreme III:

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Fernauslöser für die Nikon D90: Nikon ML-L3

Fernauslöser ML-L3

Da ich sehr gerne Landschaftsaufnahmen mache und hier generell mit einem Stativ arbeite, habe ich mir einen Fernauslöser angeschafft. Der Nikon Fernauslöser ist günstig und funktioniert einwandfrei, sofern man den Infrarotpunkt der Nikon D90 trifft. Ich finde einen Fernauslöser sehr wichtig um wirklich verwackelungsfreie Aufnahmen zu machen, denn oftmals gibt man beim Klick auf den Auslöser doch noch etwas Vibration auf die Kamera und das kann sich schnell negativ auf das Bild auswirken.

Neben der Reduzierung von Verwacklung hat der Fernauslöser auch noch andere gute Eigenschaften. Wer selbst gerne mal vor der Kamera steht aber keine andere Person hinter seine Kamera lassen will, der kommt um einen Fernauslöser kaum herum. Klar könnte man auch den Selbstauslöser der Kamera einstellen, aber es ist um einiges bequemer per Fernauslöer.

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