Hier findest du eine Übersicht meines Foto-Equipments. Alles kommt mehr oder weniger zum Einsatz und vereinfacht mir die Welt der Fotografie. Falls du Näheres zur Nikon D90 und den Objektiven die ich einsetze erfahren möchtest, dann schau doch auf meiner Nikon D90 – Seite vorbei. Und falls du wissen möchtest, wie zufrieden ich mit meiner Nikon D700 bin, dann gibt es auch noch eine Nikon D700-Seite.
Aktuell:
Meine zweite Fototasche und mein erster Fotorucksack. Er ist sehr angenehm zu tragen und durch die Bauweise sehr sicher gegen Diebstahl, sofern man ihn auf dem Rücken trägt. Der Beckengurt entlastet die Schultern und den Rücken. Das macht bei einem gefüllten Fotorucksack sehr viel aus. Er bietet genügend Platz für das meiste Equipment, aber nicht für alles
(Erfahrungsbericht)
Think Tank Retrospective 30 “Pinestone”:
Ich wollte schon immer mal eine schlichte Fototasche besitzen, die nicht gleich als Fototasche zu erkennen ist. Mit der Think Tank Retrospective 30 habe ich so eine erstanden. Sie ist sehr robust gebaut und man merkt, dass sie von Fotografen konzipiert wurde. Sie ist ziemlich kompakt, aber ich bekomme mein gesamtes Equipment hinein und habe sogar noch Platz für mehr.
Meine zweite DSLR-Kamera. Es hat lange gedauert und viel Zeit für Überlegungen gekostet, bis ich mich zu dem Schritt zu einer Vollformat-DSLR entschieden habe. Die Nikon D700 besticht durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis und bietet sehr gute High-Iso-Reserven.
“And the winner is…”, mein 35mm! Es ist meine Lieblingslinse und ich bin froh, dass ich diese zu einem günstigen Preis gebraucht bekommen habe. Sie hat quasi mein 50mm als Immerdrauf ersetzt, da die Brennweite der Sicht eines Auges entspricht und somit ist der Blick durch den Sucher gleich dem gesehenen Ausschnitt!
“Second winner is…”, mein 50mm! Es war mein Immerdrauf und ist jetzt für Portraits im Einsatz. Ich bin froh, dass ich diese kanpp 100 € schon vor längerer Zeit investiert habe. Sie hat quasi mein Kit-Objektiv ersetzt, da es einfach viel mehr Spaß mit der Lichtstärke von 1.8 unterwegs zu sein. Den Zoom brauche ich nicht, da ich noch ganz gut zu Wege bin mit meinem Füßen
Mein erstes Makroobjektiv, welches mich schon nach wenigen Stunden überzeugt hat. Es ist faszinierend, die Welt der kleinen Dinge groß abzulichten. Die Schärfe ist hervorragend und die Linse zaubert ein herrliches Bokeh. Es macht richtig viel Spaß damit zu hantieren.
Das neueste und vorerst letzte Objektiv in meiner Sammlung. Ein lichtstarkes Zoom fehlte mir nach langer Zeit der Fotografie mit Festbrennweiten. Irgendwie fühlte ich mich teilweise doch eingeschränkt mit dem 35mm und ich wollte einfach noch etwas haben, um ohne viel Objektive unterwegs zu sein. Da ich auf Lichtstärke stehe, habe ich mich hier für das Flaggschiff von Nikon entschieden, welches ich mir gebraucht gekauft habe. Bis jetzt habe ich den Kauf dieser Linse nicht bereut.
Man braucht es kaum und hat es doch, das Tele-Objektiv. Naja, Spaß bei Seite. Ich benutze das Objektiv wirklich wenig im Vergleich zum 50mm, aber wenn ich es benutze ist es eine Wucht. Tierfotos oder auch sonstige Aufnahmen, bei denen man ein Tele-Objektiv benötigt werden einfach klasse.
Für Landschaften, Panoramen und Innenraumaufnahmen einfach klasse. Ein Ultraweitwinkel-Objektiv gehört definitiv in meine Fototasche. Es ist einfach klasse für meine Fotothemen und irgendwie auch meine zweite Standardlinse.
Ich war bisher immer ein Blitz-Hasser, aber seit ich mit dem SB-600 unterwegs bin, fotografiere ich mehr mit Blitz als ohne! Durch das AWL System von Nikon habe ich zudem die Möglichkeit, die Blitze fern auszulösen und kann dennoch auf die i-TTL Technik zugreifen. Sollte das einmal nicht funktionieren (z.B. starkes Sonnenlicht) habe ich noch meinen Yongnuo Blitzauslöser.
Nachdem ich durch den SB-600 auf den Geschmack des Blitzens gekommen bin, habe ich mir zuletzt noch einen SB-900 zugelegt. Dieser hat mehr Einstellungsmöglichkeiten und vor allem noch mehr Power. Zudem dient er mir als Fernauslöser für den SB-600, da mein interner Blitz der D700 defekt ist und ich diesen somit nicht mehr dafür nutzen kann. Weitere Infos gibt es hier.
Dieser Kameragurt ist hervorragend. Dadurch, dass er über die Schulter getragen wird und die Kamera auf Hüfthohe hängt, bekommt man keine Nackenschmerzen mehr, wie bei den Standardgurten. Auch hat man seine Kamera schnell zur Hand, da sie einfach heraufgezogen werden kann.
Um meine Kreativität voll auszuleben, gibt es diese schöne Suite. Die Adobe-Software ist einfach hervorragend für die Bildbearbeitung, auch wenn Photoshop doch etwas zu mächtig und umfangreich ist für den Anfang. Zudem ist auch noch Dreamweaver enthalten, mit dem ich immer an den Codes der Themes rumbastle!
Mein absolutes Lieblingswerkzeug bei der Nachbearbeitung. Mit den vielen Reglern und der nicht destruktiven Arbeitsweise kann man seinen Bildern noch den letzten Schliff geben. Ich ziehe dieses Tool bei den meisten Bilder Photoshop vor, da es einfach zu bedienen ist und die Ergebnisse ohne viel Aufwand erstellt werden können.
Vergangenheit:
Meine erste DSLR-Kamera. Lange habe ich hin und her überlegt zwischen Canon und Nikon und den diversen Modellen ohne Vollformat-Chip. Letztendlich habe ich mich dann für die D90 entschieden und bin seit dem froh darüber. Es ist eine enorme Leistung, was in dieser kleinen Kamera steckt und erst der Schritt zu einem Vollformat-Chip könnte mich von ihr abbringen. (Nikon D90 – Seite)
Mein Name ist Bernd und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. In den 434 Artikeln meines Blogs dreht sich alles um Fotografie, Apple und Design. Wenn dir mein Blog gefällt, abonniere doch meinen 
