4. VR bzw. IS:
Ich selbst habe es immer abgeschalten, wenn ich eine schnelle Verschlusszeit benötige, da der VR doch etwas an Zeit schluckt und eventuell auch zu unscharfen Bildern führen kann bei so schnellen Verschlusszeiten. Ich habe es auch schon mit VR versucht, jedoch auch keine besseren Ergebnisse erzielt.
5. Raw vs. Jpeg:
Ich selbst bin ein Raw-Typ und fotografiere eigentlich alles in Raw. Bei Enten oder Tieren mit viel Bewegung komme ich allerdings davon ab, da ich einfach mehr Bilder in Folge schießen kann, wenn ich in Jpeg fotografiere. Da die Nachbearbeitung nicht so drastisch ausfällt, wie bei meinen Landschaftsfotos bin ich damit besser bedient.
6. Viel Glück:
Das gehört natürlich auch dazu. Wenn man zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, den Auslöser drückt hat man einfach Glück. Man kann es nicht anders sagen. Es gehört einfach dazu und man sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn man einmal keine gelungenes Foto zurückbringt.
7. Ahnung über das Verhalten:
Ich selbst habe mich noch nicht wirklich mit dem Verhalten der Tiere beschäftigt, aber es könnte durchaus hilfreich sein, zu wissen, wie sich die Tiere verhalten. Eins habe ich schon festgestellt. Wenn die Tiere sich komplett nass machen und auf dem Kopf und den Federn Wasserperlen sind, dann versuchen sie diese ziemlich schnell wieder abzuschütteln. Also aufpassen!!

So, dass wars jetzt erstmal mit ein paar kleinen Tipps. Zum Abschluss vielleicht noch: Lasst euch nicht entmutigen von der mageren Ausbeute, die ihr vielleicht mit heimbringt. Bei mir sind meisten zwischen 90-95% der Bilder Ausschuss, da die Enten doch nicht wirklich scharf geworden sind oder ich einfach zu langsam war. Einfach immer weiter machen und vielleicht auf schönes Wetter hoffen, da macht es zum einen mehr Spaß und im Winter ist es dann doch nicht so kalt!
Mein Name ist Bernd und ich bin leidenschaftlicher Hobby-Fotograf. In den 434 Artikeln meines Blogs dreht sich alles um Fotografie, Apple und Design. Wenn dir mein Blog gefällt, abonniere doch meinen 
