Vergleich des Entwicklungsmoduls von Lightroom 3 zu Lightroom 4 Beta

Seit vergangener Woche ist es möglich die Lightroom 4 Beta herunterzuladen. Da ich erst vor kurzem Paddys Buch zu Lightroom 3 gelesen hatte, war ich wieder mal richtig angefixt und wollte unbedingt ein paar Bilder bearbeiten. Da ich keine unbearbeiteten Bilder zur Hand hatte, erstellte ich kurzerhand das Danbo Smarties Bild. Dieses dient auch in diesem Beitrag als Vergleich zwischen Lightroom 3 und der Lightroom 4 Beta.

Was will ich in dem Vergleich zeigen?

Zunächst bin ich immer wieder glücklich, wenn ich neue Dinge ausprobieren kann und einen direkten Vergleich zu einem Vorgänger ziehen kann. Sei das nun ein Buch, ein Objektiv oder eine Software. Als ich dann Lust hatte mal wieder mit Lightroom tätig zu werden, dachte ich mir warum nicht mal vergleichen, was dabei herauskommt, wenn man die gleichen Einstellungen in Lightroom 3 und Lightroom 4 Beta durchführt. Es hat mich einfach interessiert, ob es gravierende Unterschiede gibt oder ob die Veränderungen nur minimal sind, schließlich überlegt man sich ja auch, ob man seine Lightroomversion upgraden soll, wenn die finale Version erscheint.

Wie habe ich den Vergleich durchgeführt?

Zunächst habe ich das Ausgangsbild in beide Lightroomkataloge geladen. Anschließend habe ich in beiden Entwicklungsmodulen die gleichen Einstellungen vorgenommen. Danach habe ich mir die Neuerungen im Entwicklungsmodul der Lightroom 4 Beta angeschaut und dort das neuere Kameraprofil ausgewählt, wodurch sich auch gleich die Regler im Reiter “Grundeinstellungen” geändert haben. Ebenfalls geändert haben sich die Regler auch beim “Verlaufswerkzeug” nach der Umstellung des Kameraprofils. Als letzte Neuerung habe ich dann noch die Gradationskurven für die einzelnen Farbkanäle ausprobiert, und so ein Cross Processing in Lightroom durchgeführt.

Damit ich hier nicht ewig nur Screenshots der Einstellungen posten muss, habe ich einfach mal zu jedem Bild das entsprechene Preset zum Download hinzugefügt. Hierbei solltet ihr beachten, dass die Presets aus Lightroom 4 Beta nicht unbedingt in Lightroom 3 funktionieren, da es dort die Kameraprofile und diverse Regler nicht gibt. Die Unterschiede bzw. Neuerungen könnt ihr als Screenshot bei Punkt 4 und Punkt 5 sehen.

1. Das Ausgangsbild:

orig_smarties

2. Das Ergebnis in Lightroom 3:

lr3_smarties

Im Entwickelnmodul wurden die folgenden Reiter gepflegt:

  • Grundeinstellungen
  • Gradationskurven
  • Teiltonung
  • Details
  • Objektivkorrekturen
  • Effekte
  • Kamerakalibrierung
  • Verlaufswerkzeug
  • Freistellungswerkzeug

Welche Einstellungen genau vorgenommen wurden könnt ihr dem Preset für Lightroom 3 entnehmen: Download

3. Das Ergebnis in Lightroom 4 Beta mit dem Kameraprofil von 2010:

lr4_smarties_cameraprofile2010

In diesem Bild wurden genau die selben Einstellungen vorgenommen, wie bei Ergebnis 2. Einziger Unterschied ist hier, dass es sich um eine Bearbeitung in Lightroom 4 Beta handelt. Wie ihr sehen könnt gibt es schon kleiner Unterschiede in den Ergebnissen (z.B. Lichter, Kontrast)

Welche Einstellungen genau vorgenommen wurden könnt ihr dem Preset für Lightroom 4 Beta entnehmen: Download

4. Das Ergebnis in Lightroom 4 Beta mit dem Kameraprofil von 2012:

lr4_smarties_cameraprofile2012

Mit der Einstellung für das Kameraprofil aus 2012 haben sich die Regler in den Grundeinstellungen und dem Verlaufswerkzeug geändert. Dadurch konnte ich gezieltere Anpassungen machen und ich finde hier sieht man nun schon einen deutlichen Unterschied zu dem Ergebnis aus Lightroom 3, sowie zu dem aus Lightroom 4 Beta mit dem Kameraprofil aus 2010.

Die folgenden Einstellungen wurden hier in den Grundeinstellungen und dem Verlaufswerkzeug vorgenommen:

Grundeinstellungen

ishot-37

Verlauf von oben zur Tischkante

ishot-38

Verlauf von unten zur Smartiesschachtel

ishot-39

Alle weiteren Einstellungen wurden so gelassen wie in den vorherigen Beispielen auch. Das Preset für Lightroom 4 Beta zum Ergebnis 4: Download

5. Das Ergebnis in Lightroom 4 Beta mit Cross Processing:

lr4_smarties_cross

Als zusätzliche Erweiterung zu Ergebnis 4 habe ich hier noch die Funktion des Cross Processing in Lightroom 4 Beta ausprobiert. Dabei kann man die jeweiligen Gradationskurven der Farbkanäle einzeln verändern, was bisher in Lightroom nicht möglich war. Mir gefällt das Ergebnis so deutlich besser und den Weg über Photoshop habe ich mir gespart.

Folgende Einstellungen wurden in den jeweiligen Gradationskurven vorgenommen:

Rot

ishot-40

Blau

ishot-42

Grün

ishot-41

Wer sich das ganze in seiner Betaversion von Lightroom 4 auch anschauen möchte, der findet das Preset hier: Download

Und hier die Bilder nochmal als Vergleich in Galeriefunktion (Klick macht groß)

Fazit aus dem Vergleich:

Wie ihr seht hat sich schon an den Algorithmen in dem Entwicklungsmodul von Lightroom 4 Beta etwas getan, ansonsten wären die Ergebnisse 2 und 3 identisch. Vor allem konnte ich große Änderungen beim Klarheitsregler feststellen. Er reagiert nicht mehr so aggressiv und erzeugt weniger Halos, was ich sehr positiv finde, da es in Lightroom 3 doch sehr schnell zu einer Halobildung kam (zumindest in meinen Danbo Bildern).

Ganz toll finde ich die Neugestaltung der Grundeinstellungen, sowie den Reglern bei den Verlaufseinstellungen. Ich komme mit den Reglern der Lightroom 4 Beta um einiges besser zurecht, da ich finde, dass sich das Bild gezielter bearbeiten lässt. Vielleicht bin ich aber auch einfach noch nicht dahinter gekommen, wie die Regler in Lightroom 3 genau funktionieren :-) Unter den Begrifflichkeiten “Tiefen”, “Lichter” und “Weiß” kann ich mir aber einfach mehr Vorstellen, als unter “Wiederherstellung”, “Aufhelllicht” und “Helligkeit”.

Was mich besonders erfreut ist, dass Adobe mit Lightroom 4 die Gradationskurven für die jeweligen Farbkanäle integriert hat. Bisher hatte ich immer einen Umweg über Photoshop genommen um schnell zu einem Cross-Processing-Ergebnis zu gelangen. Es geht sicherlich auch mit Lightroom 3 solch ein Ergebnis zu erzeugen, aber irgendwie scheine ich diese Fähigkeit nicht zu beherrschen. Umso mehr warte ich nun darauf, dass Lightroom 4 als finale Version fertiggestellt wird, denn das ist für mich eine tolle Neuerung.

Für meine Leser:

Achja für die, die es in meinem letzten Post vielleicht noch nicht gelesen haben. Ich würde mich sehr freuen, wenn einer den Look aus Ergebnis 5 mit Lightroom 3 nachstellen könnte. Mich würde es wirklich interessieren, wie man eine Art Cross-Processing so in Lightroom 3 hinbekommt. Das Preset dazu dürft ihr gerne in den Kommentaren als Link verknüpfen, sowie ein Link zum Ergebnis.

Original (NEF) herunterladen

Wie sieht es bei euch aus? Welche Neuerungen gefallen euch in Lightroom 4? Was vermisst ihr noch? Weshalb würdet ihr ein Upgrade durchführen?

Lightroom 4 Beta zum Download

Adobe hat heute die Lightroom 4 Beta veröffentlicht. Lightroom ist mein liebstes Bildbearbeitungsprogramm, da es noch viel mehr kann wie nur die Bildbearbeitung. Es ist auch für die Verwaltung der Bilder in einem Katalog und in Sammlungen zuständig und das funktionierte bereits in Lightroom 3 ganz hevorragend.

Wer also Interesse an Lightroom 4 hat und die Neuerungen mal gerne testen möchte, der kann die Beta direkt bei Adobe herunterladen –> Download. Die Lightroom Beta funktioniert bis 31. März 2012.

Ebenfalls gibt es schon eine kleine Sammlung zu neuen Features von Lightroom 4. Ich selbst werde mir diese die kommenden Tage auch anschauen und euch ebenfalls ein paar Infos dazu geben.

Besonders interessieren mich die folgenden Neuerungen:

  • Native Unterstützung von GPS-Daten in Fotos. Dadurch erhoffe ich mir eine einfachere Handhabung beim Geotagging der Fotos ohne Umwege mit anderer Software
  • Softproof. Aus Photoshop schon bekannt und gerade für Ausdrucke vielleicht interessant.
  • Wiederherstellung der Tiefen und Lichter. Mal schauen, wie das ganze in der Praxis funktioniert und wieviel Details man nachträglich noch aus einer RAW Datei herausholen kann.

UPDATE:
Ich habe nun selbst auch einmal das Entwicklungsmodul von Lightroom 3 und Lightroom 4 Beta verglichen. Es gibt schon sichtbare Unterschiede im Ergebnis:
Vergleich des Entwicklungsmoduls von Lightroom 3 und Lightroom 4

Kirnbergsee bei Sonnenuntergang

Heute ist mal wieder so ein Tag, an dem keiner gerne vor die Türe geht. Ein richtig mieses Regenwetter. Deshalb habe ich mich durch mein Fotoarchiv gekramt und einen Sonnenuntergang vom Kirnbergsee gefunden. Dadurch sollte die Stimmung doch gleich wieder viel besser werden :-)

kirnbergsee-vorher-nachher-1

Achja vielleicht mache ich ja im kommenden Jahr einen schönen Fotokalender von Sonnenuntergängen aus der Region. Nach dem ersten Sonnenuntergang aus Tuttlingen, hab ich ja nun schon den zweiten Sonnenuntergang festgehalten.

Und falls ihr meinen Fotokalender für 2012 noch nicht gesehen habt, dann schaut ihn euch doch einfach noch an. Er befindet sich jetzt auch im Druck und hoffentlich kommt er nächste Woche an!

Lightroom-Screencast: Sonnenuntergang in Tuttlingen

Es ist jetzt ca. 10 Monate her, seitdem es hier auf dem Blog einen Screencast von mir gab. Der letzte drehte sich um die Bearbeitung eines Makro-Bildes, dem Dewdrop. Da ich vor ein paar Tagen näher auf die Frage “Wieviel Bildbearbeitung machst du?” eingegangen bin, habe ich mich endlich mal daran gesetzt einen weiteren Screencast aufzunehmen. Ich hatte schon des öfteren vor ein paar meiner Bearbeitungen in einen Screencast zu packen, aber irgendwie fehlte mir dann meist die Zeit hierfür.

Am Wochenende hatte ich dann die Zeit ein bisschen fotografieren zu gehen und im Anschluss dazu habe ich mir gedacht, dass ich doch gleich einen Lightroom-Screencast der Bearbeitung aufnehmen könnte. Am Ende der Bearbeitung entstand dann das folgende Bild:

sonnenuntergang-tuttlingen-2

Lightroom-Screencast zur Bildbearbeitung: Sonnenuntergang in Tuttlingen

In dem folgenden Screencast erläutere ich euch die einzelnen Schritte, die zu dem obigen Endergebnis geführt haben. Vorab die Info, dass für die finale Bearbeitung fünf unterschiedlich belichtete Aufnahmen, Photomatix Pro*, Lightroom* und Photoshop CS5* verwendet wurden. Zur Bearbeitung eines Bildes sind nicht alle Programme notwendig, aber ich fand es in diesem Fall angenehmer.

Gerade wenn das Programm Photomatix auftaucht denken viele immer an schrecklich aussehnde HDR-Bilder, die nichts mit der Realität zu tun haben und einfach nur futuristisch/unrealistisch wirken. Das Bild welches ihr oben seht ist ebenfalls ein HDR-Bild, aber eben nur minimal mit diesem Effekt versehen. In den nächsten Tagen wird es sicherlich noch einen kleinen HDR-Exkurs geben, denn so schlecht wie HDR im Internet häufig dargestellt wird, ist es gar nicht :-)

Nun aber viel Spaß mit dem Screencast. Achja, lasst euch durch die leicht erkältete Stimme nicht abschrecken.

Ich hoffe euch hat das kleine Making-Of gefallen und wie ihr gesehen habt, habe ich für die Bearbeitung inklusive Erklärungen gerade einmal 14 Minuten benötigt. Bildbearbeitung kostet also nicht unbedingt soviel Zeit um ein, meiner Meinung nach, klasse Ergebnis zu erzielen.

Was mich jetzt noch interessieren würde ist, ob euch die Art des Screencasts gefallen hat? Welche Änderungen würdet ihr euch wünschen? Wollt ihr in Zukunft überhaupt solche Videos sehen?

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Interessante Frage: Wieviel Bildbearbeitung machst du?

Bei Ronny von Blogtimes habe ich einen interessanten Artikel aufgeschnappt, indem er seine Meinung zur Bildbearbeitung in der digitalen Fotografie kund gibt. Ich finde seine Ansicht sehr interessant und möchte ein paar der Aspekte aufgreifen und ebenfalls meine Meinung dazu äußern.

Wieviel Bildbearbeitung machst Du?

Das ist die Frage, die Ronny öfters beantworten muss und so wie er sehe ich das auch. Ich mache soviel, bis MIR das Bild gefällt. Es gibt viele Fotografen, die sagen, dass sie keine Bildbearbeitung machen, sondern alles gleich bei der Aufnahme berücksichtigen. Ist mir auch schon öfters gesagt worden und ich halte diese Aussage für Quatsch.

Man kann nicht immer alles perfekt bei der Aufnahme machen. Es gibt vieles was man schon beim Fotografien berücksichtigen kann, aber wenn man alles berücksichtigen wollte, dann würde einem die Zeit fehlen oder das Motiv weglaufen :-)

Meiner Meinung nach gehört zu jedem Bild, welches man jemandem zeigen möchte ein bisschen Bildbearbeitung hinzu. Ein bisschen am Weißabgleich drehen, die Färbung anpassen, etwas nachschärfen oder einfach nur den Kontrast erhöhen. Diese Schritte sind in nicht einmal 5 Minuten erledigt und können das Ergebnis und den Wow-Effekt bei den Betrachtern enorm steigern. Und wenn dann mal ein Bild dabei ist wo das alles nicht notwendig ist, dann freut man sich darüber! Aber es gibt sicherlich auch noch unzählige Fotos, die man selbst nicht sooo überzeugend findet.

Und wieso sollte man heutzutage seine Bilder nicht bearbeiten? Nur weil man digital fotografiert und das Ergebnis gleich auf dem Mäusekino betrachtet und beurteilt? Früher war die Diskussion um Bildbearbeitung nie ein Thema. Analoge Fotografen haben in ihrer Dunkelkammer auch Bildbearbeitung betrieben. Zwar war diese nicht so destruktiv und einfach wie die heutige, aber ist das ein Grund keine Bildbearbeitung mehr anzuwenden? Ich denke nein! Die Technik entwickelt sich weiter und warum soll man diese Möglichkeiten nicht ausschöpfen?

Klar gibt es immer wieder genug Gegenbeispiele, bei denen die Bildbearbeitung das Bild eher verschlimmbessert hat. Aber auch solche Bilder braucht man, denn genau daran erkennt man wo man selbst seine Grenze setzt und was einem dann nicht mehr gefällt. Und wenn man es selbst mal ein bisschen übertrieben hat, dann setzt man alles wieder zurück und fängt von vorne an, nur ohne die selben Fehler nochmals zu begehen.

Wieviel Bildbearbeitung mache ich?

Ich selbst bin erst durch die Bildbearbeitung zur digitalen Fotografie gekommen. Ich weiß dass das sehr komisch klingt da man meist anders herum beginnt, aber mir hat es schon immer Spaß gemacht Bilder in Photoshop zu optimieren, andere Ausschnitte zu wählen oder Bilder komplett anders aussehen zu lassen. Irgendwann hatte ich dann aber keine Lust mehr nur Bilder von anderen zu bearbeiten und habe mit der Fotografie begonnen. Und jetzt bin ich ein kleine Fotojunkie geworden :-)

Ich gebe zu, dass ich vielleicht etwas anders mit der Fotografie umgehe und nicht alles gleich in die Aufnahme mit einfließen lassen was möglich ist. Aber ich habe genausoviel Spaß daran meine Bilder anschließend mit Photoshop oder Lightroom zu bearbeiten, wie bei dem Erstellen der Aufnahme selbst.

Es kann schonmal vorkommen, dass ich mehrere Stunden an einem Bild rumbastel und hinterher ist das Ergebnis immernoch nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Aber während ich an dem Bild rumspiele, lerne ich immer mehr Funktionen und neue Techniken kennen, die bei anderen Bildern vielleicht viel bessern wirken. Im Prinzip ist es bei der Bildbearbeitung wie in der Fotografie. Es gibt viele Funktionen und bis man diese alle ausprobiert hat vergeht viel Zeit. Aber es macht auch verdammt viel Spaß neue Funktionen auszuprobieren und kennenzulernen!

Im Schnitt bearbeite ich meine Bilder meistens zwischen 5 und 10 Minuten. Das reicht locker aus und gerade in Lightroom kann ich mir ein paar Vorlagen erstellen, die mir einen Teil der Bildbearbeitung abnehmen. Sehr oft passen diese auch gut auf andere Bilder und ich korrigiere nur noch minimal die Einstellungen. Sollte ich doch mal etwas außergewöhnliches mit einem Bild machen wollen oder die Bearbeitung muss perfekt sein (inkl. Retusche, etc.) dann kann es auch mal bis zu 1 Stunde oder länger dauern bis das Bild fertig ist.

Was ich aber eigentlich sagen will:

Es ist egal, wie ihr zu euren Bildern kommt und wieviel ihr sie bearbeitet. Letztenendes müssen die Bilder EUCH gefallen. Ob die fertigen Fotografien aus der Kamera das richtige sind oder die bearbeiteten Bilder aus Photoshop, Gimp und wie sie alle heißen. Es sind eure Bilder und niemand anderem sollen sie gefallen. (Gilt natürlich nur bedingt, denn wenn ihr auf Auftrag fotografiert sollten sie dem Kunden auch gefallen)

Und um euch zu zeigen, was ich teilweise aus meinen Bildern mache bzw. wie diese aus der Kamera aussehen, gibt es hier einen Vergleich:

danbo-laub-1

danbo-laub-org-1

Und wem das noch nicht reicht, der kann gerne noch ein bisschen auf meinem Blog herumstöbern und die Tutorials anschauen oder die Vorher-Nachher-Artikel durchlesen.

Abschließend noch die Frage an euch: Wie seht ihr das mit der Bildbearbeitung? Wieviel Aufwand steckt ihr dort rein?