Fuji X-T1 Review und Erfahrungen

Anhand des letzten Posts oder nach dem Lesen des Newsletters war euch sicherlich klar, dass ich mir eine neue Kamera zugelegt habe, eine Fuji X-T1*. Gerne möchte ich euch in einem ausführlichen Review meine Erfahrungen mit dieser Kamera näherbringen und euch die aus meiner Sicht Vor- und Nachteile berichten. Die hier gezeigten Bilder sind alle unbearbeitete Jpeg direkt aus der Kamera. In Lightroom* wurde lediglich zugeschnitten und verkleinert.

Sicherlich gibt es andere Ansichten zu einzelnen Themen und manches habe ich auch gar nicht in dem Review berücksichtigt. Wenn ihr also Fragen oder weitere Anmerkungen habt, scheut euch nicht die Kommentarfunktion zu benutzen.

Vor- und Nachteile kurz zusammengefasst

Für alle, die nicht gerne den ganzen Artikel lesen wollen, gibt es hier kurz und knapp eine kleine Auflistung der für mich relevanten Vor- und Nachteile zur Fuji X-T1.

Vorteile:

  • Schwenkbares, großes LCD am Rücken der Kamera
  • Heller elektronischer Sucher
  • Keine Verzögerung bei schnellen Bewegungen im elektronischen Sucher
  • Hervorragende Bildqualität, auch schon direkt als Jpeg aus der Kamera
  • Sehr gute ISO Qualität
  • Schneller Autofokus, wenn auch nicht ganz so schnell wie an einer DSLR
  • Viele Einstellmöglichkeiten über Bedienelemente direkt auf der Kamera
  • WiFi Funktion für die Übertragung der Bilder auf ein Tablet/Smartphone
  • Gewicht und Platzreduktion im Vergleich zu meiner D700

Neutral:

  • Spritzwassergeschütztes Gehäuse
  • Bildbearbeitungsmöglichkeiten in der Kamera
  • Film-Modus

Nachteile:

  • Recht teuer in der Anschaffung
  • Bedienelemente zur Menüsteuerung sehr gewöhnungsbedürftig
  • Für große Hände zum Teil etwas fumelige Bedienung
  • Kein zweiter SD-Kartenslot

Weshalb habe ich mir eine Fuji X-T1 gekauft?

Schon seit langer Zeit liebäugle ich mit den Kameras von Fuji und ich liebe das Retro Design dieser Kameras. Nicht zuletzt deshalb habe ich mir auch die Fuji x100s angeschafft, mit der ich im Übrigen sehr zufrieden bin!

Doch weshalb brauche ich denn nun noch eine Kamera? Ich habe doch die Nikon D700 mit Objektivpark und die kompakte Fuji x100s… Nunja wie soll ich das jetzt beschreiben, ich wollte mich „erleichtern“. In den letzten paar Monaten habe ich die D700 kaum mit auf Touren gehabt. Sei es nun der Spaziergang oder sogar der Urlaub auf Malta. Das Equipment war mir einfach zu schwer um es mit mir herum zu tragen. Daher sollte eine Alternative her.

Und Alternativen gab es zwar schon einige – Nikon Df, Olympus OM-D, Sony NEX, etc. – aber als ich das Gerücht um die Fuji X-T1 hörte, wollte ich genau auf diese warten. Ich bin ein bekennender Fuji Fan, da mir das Design der Kameras sehr zusagt und ich von der Bildqualität direkt aus der Kamera immer wieder von Neuem begeistert bin.

Also habe ich mir die Fuji X-T1 bestellt und wollte mal schauen, ob sie mir gut liegt und ob ich mir vorstellen kann mit dieser meine Nikon D700 abzulösen. Und ich kann euch schon jetzt sagen, für mich ist eine Ablösung der D700 sehr wahrscheinlich, da ich bislang alles was ich machen wollte oder wofür ich meine Kameras bisher genutzt habe auch mit der Fuji X-T1 machen kann. Den Objektivpark dazu muss ich mir zwar erst wieder aufbauen, aber vom Angebot der Objektive ist für jedes meiner Nikkore eine Alternative dabei.

Doch lange Rede kurzer Sinn. Falls ihr euch ebenfalls für die Fuji X-T1 interessiert, egal aus welchen Gründen, so lest einfach meine Erfahrungen zu einzelnen Bereichen in den weiteren Kapiteln.


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Der Erste Eindruck der Fuji X-T1

Nachdem ich die Fuji X-T1 nun knapp 3 Wochen testen konnte, habe ich sie für mich für gut befunden. Der erste Eindruck nach dem Auspacken war erstmal: Es scheint alles was ich brauche vorhanden zu sein.

Besonders angetan war ich von dem Design der Kamera und dem Schwenkbaren Display. Das macht manche Dinge doch einfacher wenn man mal oberhalb des Kopfes fotografieren möchte oder nicht auf dem Boden rumkrabbeln will.

Ansonsten kann ich zunächst nur sagen, dass ich ganz froh war wie kompakt das System im Vergleich zu meinem Nikon System ist. Um einiges kleiner und auch leichter, was schon dazu geführt hat, dass ich die Kamera öfters dabei hatte. Auch bei einer Schulung in Nürtingen habe ich sie mitgenommen um mir die Abendstunden zu vertreiben und natürlich die Kamera zu testen. Die Nikon hätte ich aufgrund der Größe nicht mitgenommen.

Achja und die WiFi Funktion. Gleich mal ausprobiert und für klasse befunden. Die ersten Bilder bei Twitter und hier im Blog gab es direkt von der Fuji X-T1 auf das iPad. Dort wurden sie mit Snapseed bearbeitet und direkt ins Netz gestellt. Sehr praktisch ohne groß mit der Speicherkarte und dem Kartenleser zu hantieren.

Bedienung und Menüführung der Fuji X-T1

Zunächst möchte ich hier auf die Bedienung der Fuji X-T1 eingehen. Ich war es bisher gewohnt recht viel über die Einstellräder an der D700 zu machen, welche dann je nach Modus unterschiedlich belegt waren. Bei der Fuji X-T1 habe ich für alle Einstellungen ein separates Rad auf dem Body, was es zu Beginn etwas schwierig macht damit klar zu kommen. Nach den ersten paar Versuchen hat das aber ganz gut geklappt.

Die Einstellräder und die Bedienung

Sehr gut finde ich die Einstellung der Blende über den Blendenring des Kit-Objektives. Dadurch lässt sich schnell agieren. Jedoch ist auch Vorsicht geboten, dass man die Blende nicht versehentlich noch verschiebt wenn man zoomt. Aber hat man sich daran gewöhnt ist es kein Problem mehr.

Etwas nervig finde ich hingegen das Einrasten des ISO Drehrades. Es befindet sich links vom Sucher und muss mit der kompletten Hand quasi bedient werden damit man es umstellen kann. Das führt leider auch dazu, dass ich sehr oft das Auge vom Sucher nehmen musst um den ISO-Wert anzupassen. Das ist in Bezug auf die anderen Einstellräder leider etwas ungeschickt gelöst. Hier hätte ich mir etwas ähnliches vorstellen können, wie bei dem Rad der Belichtungskorrektur, welches zwar etwas schwerer geht, aber mit nur einem Finger bedient werden kann.

Fuji X-T1 ISO WählradUnterhalb des ISO Einstellrades kann man dann noch wählen zwischen Einzelaufnahme, Mehrfachaufnahme, Doppelbelichtung, Panoramamodus, Belichtungsreiche und Spielzeugkamera. Das funktioniert soweit auch ganz gut, jedoch benötige ich diese Möglichkeit ziemlich selten.

Unterhalb des Belichtungsrades gibt es noch die Möglichkeit die Art der Belichtungsmessung einzustellen, was ich persönlich auch selten verwende, aber doch gerne im Blickfeld haben möchte.

Fuji X-T1 BelichtungsradDie Fuji X-T1 ist mit sehr vielen Funktionstasten ausgestattet. Sowohl neben dem Objektiv, oben auf dem Body und auch auf der Rückseite des Bodys gibt es frei konfigurierbare Funktionstasten. Das finde ich sehr praktisch, da manche doch andere Funktionen im Schnellzugriff benötigen oder mit dem Standard der Auslieferung nicht ganz so klar kommen. Ich selbst habe hier gleich mal ein paar Einstellungen bzgl. Autofokusauswahl, Gesichtserkennung und Gespeicherte Konfiguration angepasst. Dazu mehr in einem Folgebeitrag, wenn ich genau weiß was ich wo brauche und was wo für mich am besten langfristig funktioniert.

Das Menü der Fuji X-T1

Kommen wir nun zum Menü der Fuji X-T1. Ich selbst finde das Menü ganz in Ordnung. Es wird im Web zwar oft sehr schlecht gemacht, aber für die Häufigkeit wie ich das Menü überhaupt nutze ist es übersichtlich und einfach zu bedienen.

Sehr praktisch finde ich auch das „Q“-Menü (Quick-Menü) worüber einige Einstellungen sehr schnell zugänglich sind. Da ich das Menü bereits von der Fuji x100s gewohnt bin, habe ich aber vielleicht auch weniger Probleme bei der Umstellung.

Fuji X-T1 und der elektronische Sucher

Ich bin ein Hobbyfotograf, der ungern auf einen Sucher verzichtet. Für mich gehört es irgendwie zu meinem Fotografiergefühl hinzu, durch ein kleines Loch zu schauen anstatt auf einen spiegelnden Bildschirm.

Bislang war ich kein großer Freund von elektronischen Suchern. Ich fand die Hybridversion der Fuji x100s klasse und hatte mir gewünscht diese auch in der Fuji X-T1 wiederzufinden. Leider hat Fuji sich dagegen entschieden und nur einen elektronischen Sucher verbaut.

Trotz dieser Einschränkung wollte ich die Kamera ausprobieren und Fuji hat mich mit diesem Sucher überzeugt. Er zeigt alles ohne Verzögerung an, ist sehr hell (einstellbar) und bietet verschiedene Möglichkeiten der Darstellung. Ich habe bislang noch durch keinen Sucher lieber geschaut als durch diesen. Jegliche Einstellung die ich vornehme ist sofort auf das Bild übertragbar und wird angezeigt. Sei es nun die ISO Einstellung oder Belichtungszeit / -korrektur.

In dem Sucher ist es zudem so, dass die Skalen und Einstellungen gedreht werden, wenn die Kamera in den Hochkantmodus gedreht wird. Dadurch ist alles weiterhin gut sichtbar und man muss nicht „um die Ecke“ schauen und denken.

Für Freunde des manuellen Fokussierens gibt es zudem noch einen Split-Modus. Dort wird einerseits das Sucherbild angezeigt aber ebenso auch eine Vergrößerung des ausgewählten Fokusbereichs, worüber man dann mit drei unterschiedlichen Fokussierungsmethoden die Schärfe über das Objektiv manuell einstellen kann. Ich finde das wirklich klasse und bin schon ein bisschen Fan des manuellen Fokussierens geworden.

Ein weiterer Vorteil des elektronischen Suchers (allgmein, nicht nur auf Fuji bezogen) ist, dass gewählte Filmarten – z.B. Schwarzweiß – direkt angezeigt werden und man somit auch nur noch ein Schwarzweißbild bekommt wenn man durch den Sucher blickt. Das macht es in manchen Bereichen doch einfacher zu Beurteilen, wie ein Foto in Schwarzweiß wirkt, schon bevor auf den Auslöser gedrückt wird.


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Autofokus mit Gesichtserkennung

Bislang war es immer wieder ein Problem der Fujis, dass sie einen etwas langsamen Autofokus besitzen. Gefühlt ist dieser auch langsamer als an einer D700, aber für meine Einsatzzwecke definitv ausreichend. Ich werde groß keinen Sport damit fotografieren und für alles andere ist es meiner Meinung nach in Ordnung.

Der Autofokus kann zudem noch mit einer Gesichtserkennung aufwarten, was ich prinzipiell ganz gut finde aber recht selten nutze. Bei meinen Tests die Gesichtserkennung auch meist recht langsam reagiert, weshalb ich diese schnell wieder ausgeschalten habe. Ich weiß nicht ob es standardmäßig bei der Fuji X-T1 etwas träge ist oder ich die Gesichtserkennung einfach nur falsch einsetze.

Das größte Manko am Autofokus ist die Möglichkeit, das Fokusfeld zu verschieben. Von meiner D700 bin ich gewohnt, dass ich mit Hilfe des tollen Einstellrades am Rücken des Bodys das Fokusfeld verschieben kann. Bei der Fuji muss ich hierzu eine Taste verwenden um überhaupt in den Änderungsmodus zu gelangen und dann mit den fumeligen Tasten am Rücken des Bodys arbeiten und mein Fokusfeld verschieben. Leider etwas schlecht gelöst und sicherlich der Wetterfestigkeit des Bodys geschuldet, dass die Tasten nicht so toll zu bedienen sind.

Bildqualität der Fuji X-T1

Zur Bildqualität möchte ich eigentlich gar keine großen Worte verlieren, sondern euch einfach ein paar Bilder direkt aus der Kamera zeigen. Ich kann nur sagen, dass mir die Bilder sehr zusagen und ich von der Qualität sehr überzeugt bin. Auch der hohe ISO Bereich ist für mich sehr gut abgedeckt und kann ohne schlechtes Gewissen bis 6400 verwendet werden (auch wenn mein Bild etwas unscharf ist 🙁 )

Fazit zur Fuji X-T1

Und wird die Fuji X-T1 nun ein Ersatz für meine Nikon Ausrüstung? Für mich definitv! Natürlich muss ich mir noch ein paar Ersatzobjektive für die Fuji anschaffen, damit ich all das machen kann was ich bislang mit der Nikon D700 gemacht habe, aber das Angebot von Fuji ist hier schon recht gut und es kommen dieses Jahr noch weitere Linsen hinzu.

Und für alle, die sich überlegen sich zu verkleinern oder zu erleichtern, kann ich nur ans Herz legen diese Kamera mal auszuprobieren!


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9 Gedanken zu „Fuji X-T1 Review und Erfahrungen“

  1. Danke für deinen Bericht. Die XT1 ist eine interessante Kamera. Vor allem die High-ISO-Fähigkeiten des XTrans-Sensors sowie der tolle Sucher reizen schon. Leider sind die Objektive nicht wirklich viel kleiner/leichter als bei den APS-C DSLRs. Ich würde mich einen Micro-Four-Thirds Sensor mit der X-Trans-Technologie wünschen. Das wäre dann meine Wunschkamera.
    Im Netz ließt man teilweise über einen Wasserfarbeneffekt bei Fuji, wenn man die Bilder vom Xtrans-Sensor in 100%-Ansicht anschaut. Hast du diesen auch bemerkt?

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  2. Die Objektive sind zum Teil schon kleiner und leichter gerade im UWW Bereich. Beim Rest gebe ich dir allerdings recht. Im Vergleich zu den FX Objektiven sind sie aber doch um einiges kleiner 🙂 und das will ich ja auch erreichen.

    Einen Wasserfarbeneffekt konnte ich bislang nicht feststellen aber ich schaue meine Bilder in der Regel auch nicht bei 100 % an.

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  3. Hallo Bernd,

    vielen Dank für den informativen Artikel! Du wolltest in einem späteren Bericht noch mal auf die Belegung Deiner Funktionstasten an der XT-1 eingehen.
    Mich würde interessieren, welchen Tasten Du welche Funktionen zugewiesen hast. Ich bin nämlich gerade noch am probieren und freue mich über Anregungen.

    Vielen Dank im Voraus!!

    Grüße aus Hessen

    Sven

    PS: Sorry, wenn meine Anfrage evtl. mehrmals auftaucht. Ich habe den Kommentar auf dem Iphone erstellt und hatte zwischendurch einen kleinen Absturz.

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  4. Hi Sven,

    der Beitrag ist immer noch in Planung, da ich selbst noch mit den für mich passenden Einstellungen experimentiere. Aber vielleicht gebe ich einfach in den kommenden Tagen mal das Setup bekannt, mit dem ich mich zur Zeit befasse und was sich daran immer mal ändert.

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  5. Hallo Bernd,

    Danke für den guten Bericht zur Fuji XT-1. Deine Erfahrungen zur Fuji decken sich fast vollständig mit meinen. Ich habe lange nach einer Alternative zu meiner Nikon D 7000 Ausrüstung gesucht. ich suchte eine leichtere Kamera zum immer dabei haben. lange liebäugelte ich mit der X100s.
    Der Preis für eine Kamera mit nur einer Brennweite schreckte mich ab.Nach der X-E1 (AF Alptraum) über die Nachfolgerin X-E2 landete ich dann bei der X-T1. Jetzt staubt meine Nikon langsam ein….,aber ich traue mich nicht sie zu verkaufen.Ich kann mich einfach nicht überwinden ;-). Wie hast du es geschafft? Mein 60mm Makro von Nikon nutze ich per Novoflexadapter Adapter an der Fuji. Die Kombination bringt wirklich gute Ergebnisse hervor. Die Fuji ist eine wirklich tolle Kamera mit kleineren Schwächen.

    Gruß Sven

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  6. Hi Sven,

    naja ich wollte die D700 + Objektive einfach nicht noch länger verstauben lassen. Daher fiel es mir recht leicht sie zu verkaufen. Benutzt habe ich sie sowieso immer seltener.

    Gruß,
    Bernd

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  7. Hallo an alle hier , die sich mit der XT1 schon gut auskennen. Ich habe ein Problem und komme nicht dahinter wie ich es kläre. Ich habe schon das neue Update drauf und über die super schnelle Einstellung der elektronischen Belichtungszeit freut man sich, hat meine Lumix FZ1000 schon lange. Aber mein Problem ist ein anderes, ich habe keinen Zugriff auf die individuellen ISO Einstellungen. Kann einstellen was ich will, sie geht nur bis 6400, aber 100 geht nicht. Gibt es einen Trick bei den Einstellungen? Danke für eure Hilfe, bin sonst sehr zufrieden mit ihr.

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  8. Hallo Winfried,

    was genau möchtest du machen? Möchtest du ISO100 mit dem Rad an dem Gehäuse einstellen? Das sollte funktionieren, allerdings lässt sich dann kein RAW mehr einstellen sondern nur JPG. Bei der ISO Automatik lassen sich nur die Standardwerte der Fuji einstellen, also 200 bis 6400. Die anderen Werte sind entweder L (100) oder H1, H2.

    Ich hoffe das hilft dir weiter, wenn nicht kannst du uns sagen, wo und wie du die ISO einstellen möchtest?

    Gruß,
    Bernd

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