Wooden iPhone Case

Und wieder etwas für die Apple-Freunde und iPhone 4 Besitzer unter euch. Das Wooden iPhone Case von Beams & Master Piece. Ein iPhone Case in dunkler Holzoptik. Vom Design her gefällt es mir richtig gut, was aber vielleicht auch daran liegt, dass ich dunkles, gemasertes Holz sehr liebe 🙂 Es wäre sicherlich noch schicker, wenn das Logo und die Gravur nicht wären.

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Die Frage die sich mir natürlich noch stellt ist: Wer verpackt sein schickes iPhone 4 in solch ein Case? Es ist doch auch ohne Case schon ein Designerstück und Hingucker!

via Whitezine

Lautsprecher aus Holz im Apple Design

Ihr werdet es nicht glauben, aber es gibt tatsächlich mal wieder etwas aus der Design und Apple Ecke für euch. Schon seit langem kamen keine anderen Artikel mehr, die etwas anderes beinhalteten als meine Bilder oder etwas zu Fotografie. Doch ich wollte auf meinem Blog auch noch weitere Themen bedienen wie z.B. Apple, Design und Kreativität.

Als ich auf den Lautsprecher im Apple Design gestoßen bin, war das ein Ansporn mal wieder mehr von diesen Themen hier zu präsentieren. Und wenn es die Zeit her gibt, dann wird das zukünftig auch so sein!

Apple Lautsprecher 01

Den kleinen Apple Lautsprecher aus Holz finde ich sehr fazinierend. Er ist handgefertigt von einem koreanischen Künstler und ich finde ihn sehr gelungen. Der kleine angebissene Apfel macht schon was her und ist sicherlich ein nettes Gimick für den Apple-Fan (ich war schon drauf und dran ihn zu kaufen).

Apple Lautsprecher aus Holz

Ob der Lautsprecher jedoch vom Sound her so überzeugend wirkt, kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Er ist doch ziemlich klein. Für zwischendurch mal etwas Musikhören ohne Kopfhörer und als schickes Schreibtischgadget ist er aber bestimmt ausreichend 🙂

via Der Typ von Nebenan

Nikon D90 + Zubehör zu verkaufen

Da ich seit ein paar Wochen stolzer Besitzer eine Nikon D700 bin und nicht mal im Ansatz noch mit meiner Nikon D90 fotografiere, habe ich mich dazu entschlossen, meine sehr geschätzte Nikon D90 zu verkaufen. Zuerst dachte ich noch daran, sie als Zweitbody zu benutzen, aber das brauch ich nicht wirklich.

Bevor ich die D90 und das Zubehör über eBay raushaue, versuche ich es hier. Vielleicht kann ich ja einen Leser glücklich machen, der sich bisher noch nicht getraut hat eine Nikon D90 zu kaufen.

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Folgendes steht als Set zum Verkauf:

  • Nikon D90 in OVP und mitgeliefertem Zubehör
  • MB-D80 in OVP und mitgelifertem Zubehör
  • ML-L3 Fernauslöser
  • 2x 4GB Sandisk Extreme III SDHC
  • 1x 4GB Panasonic Class4 SDHC
  • Schultertasche von Caselogic

Alle Teile befinden sich in einem neuwertigen Zustand. Die Nikon D90 habe ich mir 11/2009 gekauft und der Rest kam nach und nach dazu. Die Kamera hat neu etwa 680 € gekostet. Der Rest hat einen Neuwert von ca. 250 €. Ich möchte für alles zusammen 600 €.

Falls also Interesse besteht einfach eine Mail schreiben. Da es ein Privatverkauf ist, schließe ich jegliche Garantie, Gewährleistung und Rücknahme aus. Ich kann jedoch sagen, dass ich hier keinen Schrott verkaufe und alles tadellos funktioniert!

Update: Die Kamera und Zubehör ist verkauft! Danke an Thomas und viel Spaß mit der Kamera.

Und es wurde Licht…! SB-900 im Einsatz

Wow, ich glaub es ja selbst noch gar nicht, dass es mal wieder etwas anderes auf meinem Blog gibt als nur Bilder 🙂 Aber ihr lest richtig, es gibt einen Erfahrungsbericht zu einem neuen Teil in meinem Fotorucksack: ein Nikon SB-900 Aufsteckblitz.

Meine bisherigen Erfahrungen mit Aufsteckblitzen

Schon seit längerer Zeit besitze ich zwei Nikon SB-600 Blitze und war bisher sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die ich damit erzielt habe. Den ersten großen Einsatz hatten die beiden Blitze bei ein paar Portrait-Testshootings mit meinem Fotokollegen Emanuel.

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Bei diesem Fotoshooting wollten wir einfach das CLS-System von Nikon mit der Nikon D90 als Auslöser testen. Und wie ihr sehen könnt hat dies sehr gut funktioniert. Problem an der Sache war nur, dass es ein paar verschiedene Lichtquellen an der Location gab und ich keine Filterfolien für die Blitze hatte.

Als nächstes habe ich mit den Blitzen noch mehr herumgespielt und noch ein paar weitere Bilder damit geschossen. Auch hier habe ich meistens das CLS-System von Nikon eingesetzt und ich bin sehr zufrieden mit diesem System. Bei den Fotos der Woche findet ihr noch mehr Bilder die mit den SB-600 entstanden sind.

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Probleme mit dem CLS-System konnte ich bisher nur bei starkem Sonnenlicht festellen. Doch auch dieses Problem konnte mit Hilfe von Yongnuo Funkauslösern gelöst werden. Leider geht über diese aber kein TTL-Blitzen, was ich doch immer sehr toll finde 🙂

Warum noch ein weiterer Aufsteckblitz?

Wenn ich doch aber nun so zufrieden bin mit meinen zwei Nikon SB-600, wieso nochmal einen weiteren Aufsteckblitz? Nun hierfür gibt es mehrere Gründe:

  • Licht kann man nie genug haben
  • Erhöhte Zoomspanne des SB-900 gegenüber dem SB-600
  • Stärkere Leistung des SB-900 gegenüber dem SB-600
  • Verwendung als Masterblitzgerät für CLS

Die ersten drei Punkte sind sehr gut nachvollziehbar, denn gerade wenn die Ausleuchtung ohne vorhandene Lichtquellen gemacht werden soll, dann sind mehrere Blitze immer ganz praktisch. Und die erhöhte Leistung ist sehr gut um z.B. gegen die Sonne blitzen zu können.

Der wichtigste Punkt für mich war jedoch der letzte. Ich hatte mir dieses Jahr eine gebrauchte Nikon D700 gekauft und diese hat einen defekten internen Blitz. Ohne den internen Blitz ist es jedoch nicht möglich das CLS-System von Nikon zu benutzen, außer ich setze einen Masterblitz oder den SU-800 von Nikon ein. Da mir die SU-800 zu teuer war, habe ich mir lieber noch zusätzlich mehr Licht gekauft.

Weshalb ein Nikon SB-900?

Meinen ersten Blitz, den Nikon SB-600, habe ich damals gekauft um ein bisschen mit dem Blitzen zu experimentieren. Damals wollte ich nicht soviel Geld ausgeben und der Nikon SB-900 war mir einfach zu teuer. Nachdem ich mich mit dem Nikon SB-600 angefreundet habe, kam auch gleich ein zweiter hinzu. Beide konnte ich über den internen Blitz meiner Nikon D90 ansteuern, was sehr viel Spaß machte.

Nachdem ich meine D700 gekauft habe, konnte ich meinen internen Blitz aber nicht mehr verwenden für die Auslösung, da dieser defekt ist. Also stand ich vor der Wahl einer Reparatur, einem SU-800 oder einem Nikon SB-900. Ich habe mich bewusst für den SB-900 entschieden, da dieser Blitz vom Typ „Draufstecken und Abfeuern“ ist. Man muss nicht viel einstellen um eine vernünftige Ausleuchtung zu erhalten, der SB-900 meistert die meisten Situation sehr gut in der Vollautomatik. Und ich will ja immer mal wieder das CLS-System von Nikon nutzen 🙂

Der Nikon SB-900 bringt zudem eine Menge an Zubehör mit und ist flexibel für den Einsatz. So kann ich den SB-900 auch über ein iTTL-Synckabel auslösen, was bei meinem SB-600 im Standard nicht möglich ist. Zudem kommt der Blitz mit einem Diffusor, verschiedenen Farbfiltern, einer Tasche und einem Standfuß. Gerade die Farbfilter finde ich klasse!

Erster Einsatz schon am ersten Tag des Kaufes ohne die Einstellungen zu kennen

Der Blitz war kaum in meinem Besitz, schon hatte er seinen ersten Einsatz. Die Randenmusikanten hatten mich gefragt, ob ich nicht ein kleines Gruppenbild von ihnen machen könnte im Gemeinschaftshaus Randen. Da die Beleuchtung in Hallen oder Gemeinschaftshäusern für solche Gruppenaufnahmen meist eher bescheiden ist, habe ich mich umso mehr gefreut, dass der Blitz so pünktlich ankam.

Der Blitzaufbau war ziemlich simpel. Der SB-900 war auf der Kamera und war als Masterblitz eingestellt, der selbst auch noch über TTL auslöste. Rechts neben der Kamera hatte ich einen SB-600 platziert um so die dunkle Ecke auf der rechten Seite zu entfernen. Der SB-600 wurde über den SB-900 gesteuert und alle Einstellungen wurden am SB-900 vorgenommen. Ich finde das wirklich klasse, dass ich alles über den SB-900 zentral steuern kann. Einziger Haken ist natürlich, dass die Blitze für das Auslösen Sichtkontakt haben müssen.

Randenmusikanten

Ohne viel an den Einstellungen zu machen oder überhaupt alle zu kennen, hat der SB-900 schon sehr gute Arbeit geleistet. Ich denke, dass dies in Zukunft noch ausbaufähig ist. Momentan bin ich dran, mich mit den Funktionen auseinanderzusetzen und nebenbei den tollen Nikon SB-900 Praxisguide von Paddy zu lesen.

Von mir bekommt der Nikon SB-900 bis jetzt eine absolute Empfehlung. Er ist zwar nicht ganz günstig in der Anschaffung, aber er ist meiner Meinung nach jeden Euro wert. Einfacher kommt man nicht zu schönen Blitzbildern und es macht extrem viel Spaß mit dem SB-900 zu blitzen. Mit meinen SB-600 hatte ich zu Beginn nicht soviel Spaß 🙂

Foto der Woche: Triberg by Night

Den Wasserfällen in Triberg hatte ich schon einmal dieses Jahr einen Besuch abgestattet. Dabei habe ich meinen Graufilter ausprobiert und konnte schon meine ersten tollen Ergebnisse damit erzielen.

Da ich damals im Sommer unterwegs war und es erst spät dunkel wurde, habe ich die Beleuchtung der Wasserfälle nicht mehr zu Gesicht bekommen. Deshalb war ich mit Patric in der vergangenen Woche am Abend nochmal dort und dabei ist folgendes Bild entstanden:

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