Kreativität – Wie geht sie und wo findet man sie?

Beim Webmasterfriday kam diese Woche eine interessante Frage auf: „Wie geht Kreativität? Wo findet ihr Ideen?“ Ich möchte diese Fragen aufgreifen, jedoch nicht unbedingt auf die Bloggerei beziehen sondern eher auf die Fotografie. Fotografie wird oft mit dem Wort Kreativität in Verbindung gebracht und beides bedingt einander irgendwie.

Was ist „Kreativität“ im Alltag?

Über dieses Wort lässt sich viel diskutieren und philosophieren. Grundsätzlich kann man sagen, dass jeder Mensch auf irgendeine Weise kreativ ist. Manche mehr, manche weniger, aber jeder ist kreativ, auch wenn er es selbst gar nicht merkt. Eine Reaktion auf eine Überraschung oder Veränderung hat schon etwas mit Kreativität zu tun. Oftmals wird mit Kreativität zwar die Kunst oder das Design verbunden, aber auch schon Überlegungen, wie man manche Situationen meistert, basieren auf Kreativität.

Das Gehirn eines Menschen bietet die Voraussetzung für Kreativität schon, da die linke Hirnhälfte für das logische Denken verantwortlich ist und die rechte Hirnhälfte für das kreative und spontante Denken. Jeder Mensch entwickelt seine Stärken mehr auf die eine oder andere Hirnhälfte, was aber nicht bedeutet, dass die Andere dann nutzlos wird.

Kreativität bedeutet für mich etwas zu erschaffen oder Ideen zu entwickeln, die ich selbst verfolge oder mit denen ich andere antreiben kann. Für mich ist Kreativität ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens. Jeder hat schon einmal eine Mindmap gezeichnet oder sich im Brainstorming geübt. Einen Einkaufszettel zu schreiben ist z.B. auch eine Art des kreativen Handelns. Nachdem man die notwendigen Sachen aufgeschrieben hat, überlegt man was sonst noch alles benötigt werden könnte.

Die Kreativität und die Fotografie

In Bezug auf die Fotografie denke ich, dass ohne Kreativität keine Werke entstehen können, die einem selbst oder auch anderen Gefallen. Wenn man in der Fotografie immer nur den Regeln folgt, dann handelt man zwar logisch, aber viele Bilder die einem gefallen folgen nicht diesen Regeln. Der Fotograf war einfach kreativ und hat sich von der Situation inspirieren lassen. Dass er automatisch schon ein paar Regeln anwendet ist zwar ersichtlich, aber er macht das nicht bewusst und denkt nicht darüber nach. Er lässt seiner Kreativität freien Lauf.

Doch nicht nur während der Aufnahme der Fotos zeigt sich Kreativität. Auch in der Bildbearbeitung finde ich Kreativität sehr wichtig. Schon in der Schule lernt man im Kunstunterricht, sein logisches Denken abzuschalten und einfach zu zeichen oder zu malen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Zeichnung nun der Realität entspricht oder nicht. Und so ist es meiner Meinung nach in der Bildbearbeitung auch.

Ich selbst bin durch die Bildbearbeitung zur Fotografie gekommen. Viele Fotografen verschmähen die Bildbearbeitung und sagen, dass diese die Realität nicht wiedergibt. Das mag bei sehr vielen Bilder durchaus der Fall sein, auch bei meinen eigenen, aber bin ich deswegen ein schlechterer Mensch? Ich denke nicht. Meine kreativen Gedankengänge starten halt oftmals erst bei der Bildbearbeitung und nicht schon bei der Aufnahme von Bildern.

Wo findet man denn Inspiration um kreativ zu sein?

Diese Frage stellen sich wohl viele Leute, die sich mit Kreativität befassen und sich mehr mit diesem Thema auseinandersetzen wollen. Ich selbst habe vor ein paar Jahren begonnen mich auf Flickr und sonstigen Fotoplattformen inspirieren zu lassen. Ganz begeistert war ich dann von dem 365-Projekt von Dustin Diaz. Dort habe ich mich viel inspirieren lassen und dadurch auch richtig viel mit Fotografie gemacht. Auch heute ist dieses Projekt immernoch sehr inspirierend für mich.

Aber Inspiration findet sich nicht nur im Internet oder in Bildern. Auch beim Fernsehen oder Lesen fallen mir immer wieder Dinge auf, die ich mir z.B. für Blogartikel vormerke oder für zukünftige Fotoaufnahmen. Gerade in der Fernsehwerbung findet man immer wieder inspirierende Dinge, wie z.B. bei der Telekomwerbung mit der Tilt-Shift-Technik.

Ist Kreativität auf Kommando möglich?

Kreativität auf Kommando ist meiner Meinung nach nicht möglich. Kreativität lässt sich nicht wirklich steuern und mal hat man sehr kreative Phasen und oft auch gar keine. Ich merke das selbst immer an meinem Blog. Hin und wieder gibt es Phasen, da könnte ich mehrmals täglich Beiträge verfassen. Oft ist es jedoch auch so, dass ich gar keine Ideen habe, über was ich jetzt schreiben könnte.

Genau so geht es mir auch in der Fotografie. Die besten Ergebnisse habe ich in meinen Bilder meistens erzielt, wenn ich spontan losgezogen oder ein Bild bearbeitet habe. Wenn ich mir fest vorgenommen habe zu fotografien und unbedingt ein tolles Bild schießen wollte, dann ist mir das meist nicht gelungen. Irgendwie hatte ich dann den Zwang, kreativ zu sein. Manche Menschen können auf Kommando kreativ sein, aber auch nicht in dem Maße, wie sie es sonst manchmal sind. Gerade Berufsfotografen liefern nicht immer ihre kreativsten Ergebnisse ab. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, denn auch schon mit minimaler Kreativität lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen.

Wo sammelt ihr Inspiration? Was versteht ihr unter Kreativität?

Hardwrk SSD-Kit – Eine zweite Festplatte im MacBook Pro

Ich habe schon wieder ein Uprade meines MacBook Pro 13″ durchgeführt. Das letzte Mal habe ich meinen Arbeitsspeicher erweitert, dieses Mal ging es ebenfalls um Speicher, allerdings um etwas langsameren: den Festplattenspeicher.

Warum mehr Platz für das MacBook Pro?

Vor meiner Aufrüstaktion hatte ich in meinem MacBook Pro eine 320 GB S-ATA Festplatte. Für das Betriebssystem, die Programme und die täglichen Arbeitsutensilien reicht das auch vollkommen aus. Sobald man jedoch die Musiksammlung oder wie ich Fotos oder Photoshopdateien ebenfalls auf dem MacBook haben möchte, reicht der Platz meistens nicht aus.

In der Regel hat man dann eine oder mehrere externe Festplatten um diese Dateien aufzubewahren und zu verwalten. Allerdings möchte man dennoch einen Teil der Dateien auf dem MacBook selbst haben, z.B. um Musik zu hören, wenn man gerade unterwegs ist und keine externe Festplatte mitnehmen möchte.

Möglichkeiten der Festplattenerweiterung

Zur Erweiterung der Festplattenkapazität gibt es nun mehrere Möglichkeiten und auch mehrere Überlegungen. In Anbetracht der aktuellen Technik gilt es zum Beispiel auch SSD-Festplatten zu berücksichtigen, wobei diese für mein Vorhaben eher außen vor sind. SSD-Festplatten bieten einfach noch nicht genug Speicherplatz zu einem akzeptablen Preis. Die Zugriffsgeschwindigkeiten sind zwar hervorragend, aber das war für mich nicht der ausschlaggebende Punkt.

Eine weitere Möglichkeit ist die bisherige verbaute Platte durch eine Neue zu ersetzen. Es gibt schon 2,5″ Festplatten für Notebooks mit einer Kapazität von mehr als 750 GB, was mindestens doppelt soviel wäre wie ich bisher eingebaut hatte. Jedoch wollte ich mir den Aufwand der Migration und der Neuinstallation und -konfiguration sparen. Zudem wollte ich mir auch die Option offen halten, doch irgendwann einmal eine SSD-Festplatte einbauen zu können.

Die dritte Möglichkeit habe ich vor längerer Zeit schon mal irgendwo im Internet gelesen. Der Ausbau des Superdrives und der Tausch gegen einen Festplattenadapter. Diese Möglichkeit möchte ich euch kurz beschreiben und meine Meinung dazu abgeben.

Hardwrk SSD-Kit: Festplattenerweiterung für das MacBook (Pro)

Das Team von Hardwrk bietet für knapp 80 € einen solchen Festplattenadapter an. Der Festplattenadapter kommt jedoch nicht allein. Mit dabei ist auch ein Gehäuse für das Superdrive um dieses als USB-Laufwerk anschließen zu können. Ebenso wird das gesamte Material für den Um- und Einbau des Adapters mitgeliefert. Zum gesamten Lieferumfang zählen:

  • 1x hardwrk SSD HDD Adapter
  • 2x Wiha Feinmechanik-Schraubendreher
  • 1x Externes USB-DVD-Laufwerksgehäuse
  • 1x Elektrotechnik-Spatel
  • 1x gedruckte Einbauanleitung

Falls die gedruckte Einbauanleitung nicht ausreicht, so gibt es noch eine Schritt für Schritt Anleitung im Internet. Ebenso gibt es noch eine Migrationsanleitung, sofern man sich dazu entscheidet seine alte Festplatte durch eine SSD-Festplatte auszutauschen. Als letztes gibt es noch ein paar Tipps & Tricks zum DVD-Player und iPhoto.

Fazit zum Hardwrk SSD-Kit

Der Einbau des Adapters geht schnell von statten und ist sehr einfach durchzuführen. Zwei linken Daumen sollte man allerdings nicht haben denn sollte man sich vertun oder verrutschen, so werden gegebenenfalls andere Bauteile im MacBook beschädigt, wodurch die Garantieansprüche erlischen. Allerdings sollte es nach langer Studie der Einbauanleitung und mit genügend Zeit auch für alle Leute mit zwei linken Daumen möglich sein, diesen Adapter einzubauen.

Die mitgelieferten Schraubenzieher passen perfekt in die Schraubenköpfe des MacBook Pro, sowie auch in die meines Asus V1S. Sie können für weitere Arbeiten verwendet werden und sind von guter Qualität. Kein Plastikschrott.

Einziges Manko ist das Gehäuse für das Superdrive. Da das Superdrive keine Blende bietet, da diese fest im Unibody des MacBook eingebaut ist, könnt ihr beim Einbau in das mitgelieferte Gehäuse direkt auf die Mechanik des Superdrives schauen. Sowohl optisch, wie auch funktional passt dieses Gehäuse gar nicht in die sonst sehr gute Lösung von Hardwrk. Mit der Zeit kommt Schmutz und Staub in das Gehäuse.

Das Hardwrk SSD-Kit könnt ihr direkt im Online-Shop bestellen. Innerhalb von 4-5 Werktagen erhaltet ihr dann ein Paket mit allen Utensilien.

LabTick – Tastaturbeleuchtung am MacBook Pro einschalten

Gerade sitze ich an einem neuen Blogartikel über weitere Aufrüstungen an meinem MacBook Pro 13″, da ist mir aufgefallen, dass die Hintergrundbeleuchtung der Tastatur nicht an ist. Im Prinzip ist das auch egal, da der Raum sehr hell ist und keine zusätzliche Beleuchtung für die Tastatur benötigt wird.

Aber irgendwie bin ich ein riesen Fan von beleuchteten Tastaturen. Am MacBook Pro sieht die Tastaturbeleuchtung zudem sehr stylisch aus und passt mit dem hellen Weiß sehr gut zu den schwarzen Tasten.


LabTick – Tastaturbeleuchtung am MacBook permanent einschalten

Standardmäßig bietet das MacBook Pro zwei Sondertasten für die Tastaturbeleuchtung an. Wenn es jedoch sehr hell im Raum ist, so sind diese Tasten deaktiviert, da die Tastaturbeleuchtung in der Regel nicht benötigt wird. Die Akkuleistung erhöht sich durch das Abschalten der Tastaturbeleuchtung ebenso, weshalb diese automatische Abschaltung auch implementiert ist.

Damit ihr die Tastaturbeleuchtung eures MacBooks dennoch einschalten könnt, gibt es ein kleines Programm: LabTick. LabTick bietet einen Schieberegler und integriert sich in die Systemleiste. Ebenso könnt ihr bei Bedarf Tastaturkürzel für die Steuerung der Tastaturbeleuchtung über LabTick festlegen.

Wer also auch so wie ich auf die Tastaturbeleuchtung wert legt, der kann sich dieses Tool kostenlos herunterladen. Viel Spaß damit.

Eleganz trifft Präzision: Tudor Grantour Chrono Fly-Back

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Tudor Grandtour Chrono Fly-back

Eleganz, Präzision und schönes Design. Diese drei Punkte werden bei der Firma TUDOR sehr groß geschrieben. Wie ihr wisst bin ich ein riesen Fan von schönem Design in Produkten. Angefixt mit diesem Tick wurde ich durch die Marke Apple. Aber es gibt natürlich noch viele andere Marken, die schicke Designerprodukte für Mann und Frau herstellen. Die Firma TUDOR gehört ebenfalls zu diesen.

Hat man ein Fable für Uhren, so ist einem diese Marke geläufig, aber auch für jeden anderen der Design kombiniert mit Präzision liebt sollte sich ein paar Minuten Zeit nehmen und sich die Firma TUDOR etwas näher anschauen. Das Design der Uhren besticht durch Schlichtheit und dennoch einem großen Touch von Sportlichkeit. Ich möchte euch hier nun einen kurzen Einblick in die Geschichte der Firma TUDOR geben und euch die TUDOR Grandtour Chrono Fly-Back etwas näher darstellen.

Der Weg des Unternehmens TUDOR

Logo Tudor

Die Marke TUDOR entstand schon im Jahre 1926 und wurde durch keinen geringeren Mann als Hans Wilsdorf geschützt. Hans Wilsdorf war Geschäftsmann und Gründer der Uhrenmanufaktur Rolex. Jeder kennt die Marke Rolex, aber die Marke TUDOR bleibt oftmals unbekannt. 1946 wurde sie ebenfalls von Wilsdorf gegründet mit der Absicht, Uhren mit der Präzision einer Rolex preisgünstiger anbieten zu können.

1947 führte TUDOR das erste Modell Oyster ein, welche Präzision und Eleganz schon zum damaligen Zeitpunkt verband. Zur damaligen Zeit standen diese beiden Elemente jedoch dafür, dass nur die besser Betuchten sich so eine Uhr leisten konnten und das für den normalen Arbeiter nichts war. TUDOR erkannte diese Einstellung und zog sofort mit einer genialen Werbekampagne los. Statt die Uhren wie üblich bei Golfern oder Reitern zu zeigen, wurden sie in Verbindung mit Straßenbau- oder Bergwerkarbeiten gezeigt. Dadurch hatte die Marke gezeigt, dass ihre Uhren sehr robust sind und auch im Alltag einsetzbar waren.

TUDOR ruhte sich jedoch nicht auf dem Erfolg aus, sondern baute weitere Technik in die Uhren ein. So kamen Datumsanzeige und Chronographenfunktionen hinzu. Ziel von TUDOR war es, die Uhren für spezielle Berufe zu konzipieren, die als gefährlich galten. So wurden Uhren für die US-Marine, sowie für Taucher produziert, die die Ausstattung und Robustheit der Uhren zu schätzen wussten. Das verleihte der Marke ihren Ruf der Zuverlässigkeit und Robustheit.

In den folgenden Jahren kamen immer weitere Modelle auf den Markt, die jeweils in Verbindung mit einem hoch angesehenen Beruf standen. 2009 begann die Neuausrichtung der Marke TUDOR mit der Einführung einer Sportuhrenkollektion. Der Werbeslogan spricht für sich: „Designed for Performance. Engineered for Elegance.“ Unter diesem Motto wurde auch die TUDOR Grantour Chrono Fly-Back entwickelt und eingeführt.

Die TUDOR Grantour Chono Fly-Back

Mit Einführung der TUDOR Grantour Chrono Fly-Back hat  sich die Firma selbst neue Maßstäbe gesetzt. So gibt es neben der Version in Edelstahl auch noch eine 28 Karat Roségold Version, was es bei TUDOR so noch nie gegeben hat. Aber die Grantour Chrono Fly-Back ist nicht nur sehenswert wegen der Materialien, auch an Funktionen bietet sie einiges:

  • Mechanisches Chronographenwerk mit Selbstaufzug
  • Gangreserve: circa 42 Stunden
  • Bistabile Chronographendrücker in Edelstahl oder 18 Karat Roségold mit roten und schwarzen Markierungen
  • 60-Minuten-Totalisator auf der Neun-Uhr-Position
  • Kleine Sekunde auf der Drei-Uhr-Position
  • Datumsfenster auf der Sechs-Uhr-Position
  • Saphirglas
  • Verschraubbare Aufzugskrone in Edelstahl oder 18 Karat Roségold
  • Wasserdicht bis 150 Meter

Tudor Grantour

Besonders angetan bin ich von der Fly-Back Funktion. Mit dieser kann der laufende Chronograph sofort in Nullstellung zurückgebracht werden, was ein schnelles Messen von kurz aufeinanderfolgenden Zeitintervallen ermöglicht. Gerade im Sport kann sich diese Funktion manchmal als sehr nützlich herausstellen.

Aber auch die kleinen Details wie der Sekundenzähler auf der Drei-Uhr-Position, das Datumsfenster und der Minuten-Totalisator geben der Uhr ihren letzten Schliff. Alle diese Funktionen sind mit zuverlässiger Technik versehen, sowie dem Uhrmachergeschick schweizer Uhrenmanufakturen. Es gibt nicht umsonst den Spruch „Es läuft alles wie ein Schweizer Uhrwerk“.

Foto der Woche: Marienplatz in München

Vergangene Woche war ich auf Urlaub in München. Dabei kommt man um ein bisschen Sightseeing nicht drum herum. Von den Sehenswürdigkeiten oberhalb der Erde habe ich schon einige gesehen, da ich nicht das erste Mal in München unterwegs war. Dieses Mal standen aber die U-Bahn-Stationen im Fokus; eine ganz besonders: Marienplatz!

Foto der Woche: Marienplatz in München

Ich finde die Gestaltung der U-Bahn-Station Marienplatz in München einfach klasse. Die orangenen Tunnel sind einfach sehr ansprechend und geben der Station einen besonderen Touch. Glücklicherweise hatte ich  meinen Graufilter dabei, denn wie es in Großstädten nunmal so ist, fahren auch viele Leute mit der U-Bahn. Diese verkehrt im 5-10 Minuten Takt, weshalb eigentlich immer etwas los ist. Dennoch ist es mir gelungen, einige Bilder vom Marienplatz zu schießen.

Marienplatz München

U-Bahn Marienplatz

U-Bahn Station Marienplatz in München